Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 18 (2018), 9

Richard Broome rezensiert in den aktuellen sehepunkten John Hines / Nelleke IJssennager (Hgg.): Frisians and their North Sea Neighbours. From the Fifth Century to the Viking Age, Woodbridge: Boydell Press 2017.

Constance Hoffman Berman bespricht Kathryn E. Salzer: Vaucelles Abbey. Social, Political, and Ecclesiastical Relationships in the Borderland Region of the Cambrésis, 1131-1300 (= Medieval Monastic Studies; Vol. 2), Turnhout: Brepols Publishers NV 2017.

Andreas Hilger rezensiert Helmut Müller-Enbergs / Thomas Wegener Friis (Hgg.): DDR-Spionage. Von Albanien bis Großbritannien (= Analysen zu Sicherheitsfragen; Bd. 6), Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft 2018. Hierin sind zwei belgienbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „DDR-Spionage in Belgien“ (Kristof Clerix) und „Quellen der DDR-Spionage in Belgien“ (Helmut Müller-Enbergs).

Christian Drobe bespricht Philipp Heßeler: Grundlose Gestaltung: Kunstphilosophische Überlegungen zu Schelling und Mondrian (= Konstellationen – die Philosophie und die Künste), München: Wilhelm Fink 2017.

Stellenangebot [Leuven, Deadline 21.07.2018]: Post-Doc-Stelle Kulturgeschichte

An der Onderzoeksgroep Cultuurgeschiedenis vanaf 1750 der Katholieke Universiteit Leuven ist eine Postdoktorandenstelle im Projekt B-magic. The Magic Lantern and its Cultural Impact as Visual Mass Medium in Belgium (1830-1940) zu besetzen.

Bewerbungsschluss ist der 21.07.2018.

Zur vollständigen Stellenausschreibung …

Universiteitsbibliotheek der KU Leuven am Mgr. Ladeuzeplein

Bildnachweis: Athenchen [GFDL or CC-BY-SA-3.0], from Wikimedia Commons 

Tagungsbericht: Belgier in Deutschland (1945-2004)

Bei H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Vitus Sproten über den Workshop Belgier in Deutschland (1945-2004) erschienen, der am 12. und 13. April 2018 in der Akademie Vogelsang IP | NS-Dokumentation Vogelsang in Schleiden stattgefunden hat.

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Workshop „Belgier in Deutschland (1945-2004)“

Bildnachweis: Bernhard Liemann/FID Benelux

Historikertag [25.-28.09.2018, Münster]: Fachsektionen zum Partnerland Niederlande

Vom 25. bis 28. September 2018 findet der 52. Deutsche Historikertag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster unter dem Motto „Gespaltene Gesellschaften“ statt. Das diesjährige Partnerland werden die Niederlande sein.

Heute haben wir Ihnen einen Überblick der Veranstaltungen mit Niederlande-Bezug in den Fachsektionen zusammengestellt. Die zahlreichen Sonderveranstaltungen mit Niederlande-Bezug im wissenschaftlichen Begleitprogramm sowie die verschiedenen Aktivitäten des FID Benelux auf dem Historikertag werden wir Ihnen in Kürze in gesonderten Blogbeiträgen präsentieren.

Mittelalter

Neuere und Neueste Geschichte

Zeitgeschichte

Epochenübergreifend

Doktorandenforum

  • Lisa Korge (Konstanz): Kolonialer Straßenbau in Niederländisch-Indien

 

Der Historikertag 2018 ist mit Social-Media-Auftritten auf Twitter und Facebook vertreten.

Hier finden Sie das vollständige Programm des Historikertages 2018 im Überblick.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter diesem Link (bis zum 14. August ohne Nachmeldegebühr, danach bis zum 23. September 2018 mit 25 € Nachmeldegebühr).

Münster Prinzipalmarkt

Bildnachweis: Bernhard Liemann/FID Benelux

Workshop: Belgier in Deutschland (1945-2004)

Am 12. und 13. April 2018 findet in der Akademie Vogelsang IP | NS-Dokumentation Vogelsang (Schleiden) der Workshop „Belgier in Deutschland (1945-2004)“ statt. Organisatoren sind Stefan Wunsch (Akademie Vogelsang IP), Claudia Hiepel (Universität Duisburg-Essen), Christian Henrich-Franke (Universität Siegen), Guido Thiemeyer (Universität Düsseldorf) und Christoph Brüll (Université du Luxembourg).

Anmeldungen (begrenzt) werden noch bis zum 9. April 2018 unter der Mailadresse franke@geschichte.uni-siegen.de entgegen genommen.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Workshop.

Forschungsstipendien [Deadline 14.01.2018]: Rijksmuseum Amsterdam

Im Rahmen des Rijksmuseum Fellowshipprogramma ermöglicht das sechsmonatige Johan Huizinga Fellowship Historikern an Objekten der Sammlung des Rijksmuseum in Amsterdam zu forschen.

Mehr Informationen zum Johan Huizinga Fellowship

Zusätzlich wird das zwölfmonatige Andrew W. Mellon Fellowship für Promovierende zur niederländischen Kunstgeschichte vergeben.

Mehr Informationen zum Andrew W. Mellon Fellowship

Bewerbungsschluss für beide Forschungsstipendien ist der 14.01.2018.

Bibliothek im Rijksmuseum Amsterdam

Bildnachweis: Olivier Blitzblum (CC BY-NC-ND 2.0), via flickr

Rezension: Buettner – Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture

Martin Rempe hat bei H-Soz-Kult folgenden Titel rezensiert:

Buettner, Elizabeth: Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture. Cambridge: Cambridge University Press, 2016.

Die an der Universiteit van Amsterdam lehrende Historikerin Elizabeth Buettner widmet weite Teile ihrer Studie der Kolonialvergangenheit Belgiens und der Niederlande.

Hier geht’s zur Rezension …