Tagung: Foreign Eyes on the Republic

Das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel Tagung: Foreign Eyes on the Republic bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

Werbeanzeigen

Jubiläumsfeier der Niederlandistik in Köln

Das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel Jubiläumsfeier der Niederlandistik in Köln bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

Call for Papers: small languages big ideas

Das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel Call for Papers: small languages big ideas bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

Tagungsbericht: #Histag18 „Deutsch-niederländische Geschichtsnetzwerke“

Liebe Leserinnen und Leser,

das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel Tagungsbericht: #Histag18 „Deutsch-niederländische Geschichtsnetzwerke“ bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

 

Ihr FID Benelux-Team

Call for Papers: 100 Jahre allgemeines Wahlrecht in Luxemburg

Am 28. und 29. Februar 2020 findet eine wissenschaftliche Konferenz mit dem Titel „100 Jahre allgemeines Wahlrecht in Luxemburg / 100 years of universel suffrage in Luxembourg / 100 ans de suffrage universel au Luxembourg“ statt.

Aus dem CfP:

„2019 jährt sich der Zeitpunkt der Einführung des allgemeinen Wahlrechts in Luxemburg zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass werden die Abgeordnetenkammer und das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst eine große Ausstellung zu den vorhergehenden Entwicklungen, zur Ausgestaltung des Wahlrechts 1919 und zu dem dadurch in Gang gesetzten Demokratisierungsprozess in der Luxemburger Gesellschaft präsentieren. Die Ausstellung wird am 26. September 2019 im Nationalmuseum eröffnet und bis zum 6. September 2020 dauern. Vorgesehen sind daneben ein Begleitprogramm mit Konferenzen, einem Ausstellungskatalog und pädagogische Aktivitäten.

In diesem Rahmen wird am 28. und 29. Februar 2020 ebenfalls eine wissenschaftliche Konferenz stattfinden. Sie wird auf die Ursprünge der Diskussion um das allgemeine Wahlrecht und auf den Einsatz für diese Forderung in Luxemburg und in Europa eingehen sowie ihre Umsetzung in den Jahren 1917-1919 und ihre Auswirkungen in den folgenden Jahrzehnten betrachten.
Die Beiträge zur Konferenz sollen das allgemeine Wahlrecht in der luxemburgischen und europäischen Geschichte in einer komparativen bzw. interdisziplinären Herangehensweise beleuchten (Politik- und Sozialwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kunst- und Medienwissenschaft,…). Ein markanter Aspekt des luxemburgischen Kasus war, dass die Einführung des allgemeinen Wahlrechts sowohl die Gesamtheit der Frauen betraf als auch eine hohe Anzahl von Männern, die von dem bis dahin geltenden Zensus-Wahlrecht ausgeschlossen waren. Beiträge, die diese beiden Kategorien in Betracht ziehen, werden bevorzugt.“

Beitragsvorschläge mit einem Abstract (maximal 300 Wörter), einem kurzen CV und einer Titel-Auswahl von Arbeiten in Zusammenhang mit dem Thema der Konferenz (maximal 5) können bis zum 1.  Februar 2019 eingereicht werden. Kontaktperson ist Frau Dr. Renée Wagener (rwagener@chd.lu).

Zum Call for Papers

Chambre des Députés (Luxemburg)

Bildnachweis: Cayambe [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons 

Konferenz [Esch-sur-Alzette, 28.-30.11.2018]: Die Luxemburger. Dynastisches Programm und Herrschaftsbildung

Vom 28. bis 30. November 2018 findet auf dem Campus Belval in Esch-sur-Alzette die Konferenz Die Luxemburger. Dynastisches Programm und Herrschaftsbildung in globaler und lokaler Hinsicht statt.

Hierbei handelt es sich um die Abschlusstagung des Projekts The Europe of the Luxembourg Dynasty. Governance, Delegation and Participation between Region and Empire (1308 – 1437) an der Universität Luxemburg.

Im Programm finden sich zahlreiche Beiträge mit dezidiertem Bezug zur Grafschaft bzw. dem Herzogtum Luxemburg:

  • Gabriele Bonomelli (Bologna): Henry VII and Pastoralis cura. A revised chronology in light of an unedited source, the Epistola Henrici
  • Michel Margue und Solal Abélès (Luxemburg): Introduction d’un pouvoir nouveau. Le Luxembourg face aux communautés locales. Étude comparative
  • Wim Blockmans (Leiden): Stratégies dynastiques de la Maison de Luxembourg et communautés politiques dans les Pays-Bas
  • Christa Birkel (Luxemburg) und Gilles Genot (Luxemburg): Abwesenheit überwinden. Zum Stellenwert von ‚Integration‘ im Herzogtum Luxemburg von der Mitte des 14. bis zur ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts
  • Anne-Katrin Kunde (Luxemburg): Die politische Rolle des unmittelbaren Umfelds König Johanns von Böhmen, Graf von Luxemburg – Kanzlei und Rat

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Bitte melden Sie sich bis zum 25. November 2018 per E-Mail (eloise.vomacka@uni.lu) an.

Weitere Informationen …

Johann von Böhmen, Graf von Luxemburg (1296-1346) begegnet 1310 seinem Onkel Balduin von Luxemburg, Erzbischof und Kurfürst von Trier (1285-1354)

Bildnachweis: Codex Balduini Trevirensis [Public domain], via Wikimedia Commons

Kolloquium [Münster, 13.11.2018]: Juden in den Niederlanden

Am 13. November 2018 veranstaltet das Zentrum für Niederlande-Studien in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster e.V. ein Kolloquium mit dem Titel „Juden in den Niederlanden. Verfolgung in der Nazi-Zeit und Umgang mit der Shoah nach 1945“.

Folgende drei Vorträge sind angekündigt:

  • Christine Kausch (Berlin): Neue Heimat oder Durchgangsland? Jüdische Flüchtlinge in den Niederlanden 1933-1940
  • Katja Happe (Freiburg): Viele falsche Hoffnungen – warum kamen 75% der Juden aus den Niederlanden im Holocaust um?
  • Bart Wallet (Amsterdam): Widerstreitende Erinnerungen. Jüdische und nicht-jüdische Erinnerung an die Judenverfolgung in den Niederlanden

Das Kolloquium findet statt im Freiherr-vom-Stein-Saal, Domplatz 36 (Freiherr-von-Vincke-Haus), in 48143 Münster.

Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich bis zum 7. November 2018 per E-Mail (zns@uni-muenster.de) an.

Weitere Informationen …

Hollandsche Schouwburg in Amsterdam, 1942-1943 Melde- und Sammelstelle für jüdische Menschen vor ihrer Deportation in die Konzentrations- und Vernichtungslager, heute Gedenkstätte

Bildnachweis: By P.H. Louw [CC BY 2.5 ], from Wikimedia Commons