Konferenz [06.04.2017, Lingen]: Migration in der Ems Dollart Region


Am 6. April 2017 veranstaltet das Geschichtsnetzwerk für den Norden der Niederlande und Nordwestdeutschland | Geschiedenisnetwerk voor Noordwest-Duitsland en Noord-Nederland eine Konferenz mit dem Titel „Migration in der Ems Dollart Region“.

Hier finden Sie mehr Informationen zu Programm und Anmeldung.

Tagungsbericht: ‘Mein Kampf’: Reception, Edition, Analysis [Amsterdam, 10.-11.11.2016]


Über die Tagung ‘Mein Kampf’: Reception, Edition, Analysis, die am 10. und 11. November 2016 vom Duitsland Instituut Amsterdam, dem Goethe-Institut und dem NIOD organisiert wurde, schreibt Daniël Hendrikse heute auf H-Soz-u-Kult.

Hintergrund sind die Publikationsvorhaben renommierter Verlage, die vom Münchener Institut für Zeitgeschichte (IfZ) 2016 veröffentlichte „kritische Edition“ von „Mein Kampf“ in niederländischer und französischer Übersetzung herauszubringen.

Ein niederländischsprachiger Tagungsbericht vom selben Autoren findet sich auch hier bei Jonge Historici.

Konferenz [16.-18.03.2017, Münster]: A Germanic Sandwich 2017


Vom 16. bis zum 18. März 2017 findet an der Universität Münster die Konferenz  „A Germanic Sandwich 2017“ zur vergleichenden Sprachwissenschaft des Niederländischen, Englischen und Deutschen statt. Nach den vorangegangenen Treffen in Berlin (2005), Sheffield (2008), Oldenburg (2010), Leuven (2013) und Nottingham (2015) ist dies bereits die sechste Auflage dieser internationalen Konferenzserie.

Hier finden Sie mehr Informationen.

13. Kongress der International Society for Ethnology and Folklore [Göttingen, 26.-30.03.2017], Beiträge mit Benelux-Bezug


Auf dem 13. Kongress der International Society for Ethnology and Folklore (SIEF), der vom 26. bis 30. März 2017 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfindet, werden sich über 800 Ethnologen, Volkskundler, Sozial- und Kulturathropologen schwerpunktmäßig dem Thema „Ways of Dwelling: Crisis – Craft – Creativity“ widmen.

Darunter befinden sich zahlreiche Beiträge mit Benelux-Bezug, deren Abstracts Sie in der Übersicht des jeweiligen Panels finden. Konkret handelt es sich um:

Dieser Link führt Sie zur Anmeldung.

Dieser Link führt Sie zur Konferenzwebsite.

9. ADNG/WDNG Workshop [Hamburg, 24.-25.03.2017]: Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte /de Werkgroep Duits-Nederlandse geschiedenis (ADNG-WDNG) organisiert seit 2010 jährliche Workshops, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Zeitlich liegt der Schwerpunkt des Arbeitskreises auf dem 20. Jahrhundert. Die Arbeitssprachen sind Deutsch, Niederländisch und Englisch.

Der diesjährige Workshop findet am 24./25. März 2017 in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) statt und konzentriert sich auf stadtgeschichtliche Entwicklungen in Deutschland und den Niederlanden. Dabei werden speziell wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in den beiden größten Seehafenstädten Rotterdam und Hamburg in den Blick genommen.

Die Tagung wird gefördert vom Duitsland Instituut Amsterdam (DIA).

Das Programm zum nunmehr 9. ADNG/WDNG-Workshop finden Sie hier.

Anmeldungen werden bis zum 12. März 2017 per E-Mail erbeten an Esther Helena Arens (Universität zu Köln) und Christoph Strupp (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg).

 

Rotterdam, Oudehaven mit Witte Huis (1898) und Kubuswoningen (1984)

Rotterdam, Oudehaven mit Witte Huis (1898) und Kubuswoningen (1984)

Bildnachweis: Creative Commons CC0, Public Domain via pixabay

Tagungsbericht: 4. Workshop des Arbeitskreises Historische Belgienforschung [Paderborn, 04.-05.11.2016]


Auf H-Soz-u-Kult ist heute ein Tagungsbericht von  Florian Staffel über den 4. Workshop des Arbeitskreises Historische Belgienforschung erschienen, der am 4. und 5. November 2016 am Belgienzentrum der Universität Paderborn stattfand.

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Tagungsbericht: Pieter Geyl in Britain, 1914–1935 [London, 17.11.2016]


Vom internationalen Symposium Pieter Geyl in Britain, 1914–1935 berichtet Reinier Salverda, pensionierter Direktor der Fryske Akademy und Honorarprofessor für Niederländische Sprache und Literatur am University College London. Der niederländische Historiker Pieter Geyl (1877-1966) war zwischen 1919 und 1934 als erster Professor für Niederländische Geschichte in London tätig.

Hier geht es zum Tagungsbericht bei Ons Erfdeel.

Gleichzeitig wird auf vier Beiträge zum Thema verwiesen, die in der Zeitschrift Ons Erfdeel erschienen sind:

 

Pieter Geyl in London (1922)

Pieter Geyl in London (1922)

Bildnachweis: By Unknown photographer (Jo Tolleeek: De toga van Fruin. Website DBNL) [Public domain], via Wikimedia Commons

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