Tagung [München, 12.-14.10.2017]: Jahrestagung des Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK)


Batavia in Bavaria. Niederländische und flämische Kunst und Künstler in Süddeutschland, so lautet das Motto der Jahrestagung des Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte, die vom 12. bis zum 14. Oktober 2017 am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München stattfinden wird.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Konferenzwebsite.

Hier geht es zum Tagungsprogramm.

Die Anmeldefrist endet am 15. September 2017.

Peter Jacob Horemans (*Antwerpen 1700, † München 1776), Stadtansicht Münchens mit dem La-Rosée-Schlössel im Vordergrund (1749)

Bildnachweis: Peter Jacob Horemans [Public domain], via Wikimedia Commons

Tagung [26.-27.10.2017, Paderborn]: Erinnerungsorte in Belgien zwischen lokaler, regionaler und nationaler Sinnstiftung


Am 26. und 27. Oktober 2017 findet am Belgienzentrum der Universität Paderborn die Tagung „Erinnerungsorte in Belgien zwischen lokaler, regionaler und nationaler Sinnstiftung“ statt. Der überwiegende Teil der Vorträge ist in französischer Sprache angekündigt.

Nähere Informationen zur Arbeitstagung finden Sie hier.

 

Bildnachweis: © Belgienzentrum (BELZ)

Tagungsbericht: GIS-based cartography – A change of media or a change of paradigms for Historic Towns Atlases? [Münster, 22.-25.03.2017]


Auf H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Philipp Schneider über den Workshop „GIS-based cartography – A change of media or a change of paradigms for Historic Towns Atlases?“ erschienen, der vom 22. bis 25. März 2017 am Institut für vergleichende Städtegeschichte in Münster stattgefunden hat. Hierin wird auch über folgende Präsentationen mit Benelux-Bezug berichtet:
  • Bram Vannieuwenhuyze / Jaap Evert Abrahamse / Menne Kosian / Reinout Rutte (Amsterdam) / Marcel Ijsselstijn (Leiden): Historic Towns atlases, urbanization and GIS in the Low Countries

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Arbeitstagung [05.-07.10.2017, Wolfenbüttel]: Das Meer. Maritime Welten in der Frühen Neuzeit


Vom 5. bis zum 7. Oktober 2017 findet an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel die 12. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands statt. Das diesjährige Thema lautet: „Das Meer: Maritime Welten in der Frühen Neuzeit“.

Folgende Beiträge haben einen Benelux-Bezug:

  • Hielke van Nieuwenhuize (Greifswald): Meeting Point Amsterdam: How Sailors in Dutch Service Connected and Perceived the Seas
  • Eva Brugger (Basel): Projecting a New Colony? New Amsterdam as an Early Modern Staple Port
  • Claudia Swan (Evanston): Of Ships and Specimens: Dutch Exotica in the Making
  • David Lederer (Maynooth/Twickenham): Philanthropy and the Public Sphere in Britain and Holland
  • Susanne Friedrich (München): [D]ie Schiffe laufen dadurch große Risiken. Zur Karriere eines Konzepts von Nichtwissen in der niederländischen Ostindienkompanie
  • Matthias van Rossum (Leiden/Amsterdam): Amphibious Crossings ‒ Strategies of Mobility and Control, the VOC, and its Global Maritime Workforce in 18th-Century Batavia
  • Esther Helena Arens (Köln): The Place of Papua and Seram in the Dutch ‘Water Indiesʼ around 1700

Kostenpflichtige Anmeldungen sind noch bis zum 31. August 2017 möglich. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Dokument).

Nähere Informationen zur Arbeitstagung finden Sie hier.

Tagungsbericht: Grenzüberschreitende institutionalisierte Zusammenarbeit von der Antike bis in die Gegenwart. Strukturen und Prozesse [Essen, 16.-17.03.2017]


Auf H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Jonas Krüning über die Konferenz „Grenzüberschreitende institutionalisierte Zusammenarbeit von der Antike bis in die Gegenwart. Strukturen und Prozesse“ erschienen. Die zweite Jahrestagung der AG Internationale Geschichte im Deutschen Historikerverband fand am 16. und 17. März 2017 in Zusammenarbeit mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen statt. Es wird auch über die folgenden zwei Vorträge mit Benelux-Bezug berichtet:

  • Claudia Hiepel (Duisburg-Essen): Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Europa am Beispiel der Euregios im deutsch-niederländischen Grenzgebiet
  • Nicola Jahn (Hamburg): Vertrauensbildung im Gründungsprozess einer Public-private-Partnership. Das Beispiel der Deutsch-Niederländischen Telegraphengesellschaft 1901-1905

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Tagungsbericht: 9. ADNG-Workshop – Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert [Hamburg, 24.-25.03.2017]


Bei H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Alexander Brede über den 9. Workshop des Arbeitskreises Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG/WDNG) erschienen, der am 24. und 25. März 2017 in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) stattgefunden hat.

Der Titel des Workshops lautete: Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert.

Hier geht es zum Tagungsbericht bei H-Soz-u-Kult.

Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Tagungsort des 9. ADNG-Workshops

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux

CfP: 10. ADNG/WDNG Workshop [Leeuwarden, 22.-23.02.2018]: Creative communities in cities and regions. Historical case-studies from Germany and the Benelux-countries


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG) organisiert seit 2010 jährlich einen Workshop, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren.

In diesem Jahr findet der nunmehr zehnte Workshop am 22. und 23. Februar 2018 in Leeuwarden, der Europäischen Kulturhauptstadt 2018, statt. Gastgeber ist die Fryske Akademy, ein Institut der Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen. Das Duitsland Instituut Amsterdam und das N.W. Posthumus Instituut treten als Sponsoren auf.

Der diesjährige Workshop träft den Titel „Creative communities in cities and regions. Historical case-studies from Germany and the Benelux-countries“. Hierfür bittet der ADNG um Vorschläge für Beiträge. Aus dem Call for Papers:

Der Workshop bietet zunächst Raum für neue Projektvorstellungen auf dem Forschungsfeld des […] […] […] ADNG, z.B. zur jüngeren Geschichte von Verflechtungen, Wahrnehmungen, Beziehungen, Transfer und Konflikt zwischen Deutschland und den Niederlanden. […] […] […] Im Anschluss steht die Geschichte der creative communities und der dynamischen Beziehungen zwischen Kultur und Wirtschaft in Deutschland und den Benelux-Ländern im Vordergrund. Mit diesem Schwerpunkt reflektiert der Arbeitskreis das Programm Leeuwardens als Kulturhauptstadt Europas. […] […] […]. Historische Fallstudien können sich zum Beispiel auf folgende Themen beziehen:

• Cultural Industries in Städten und Regionen
• „Festivalisierung” von lokaler und internationaler Kulturpolitik (Kulturhauptstadt Europas)
• Cultural Heritage als Ressource und Instrument der Stadtentwicklung
• Konstruktionen und Kampagnen städtischer und regionaler Images
• Lokale und regionale Strategiepläne für Kultur und Tourismus

[…] […] […] Der Arbeitskreis möchte insbesondere junge Wissenschaftler, wie Promovenden und Post-Docs, aber auch Masterstudenten von beiden Seiten der Grenze zur Teilnahme ermutigen. Geplant ist eine Veröffentlichung der ausgearbeiteten Papers. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei; eine Übernahme der Reise- und Übernachtungskosten für Referenten wird angestrebt.

Abstracts (300 Wörter) mit kurzen biografischen Angaben können bis zum 1. November 2017 an Dr. Marijn Molema (Fryske Akademy) und Dr. Krijn Thijs (Duitsland Instituut Amsterdam) gesendet werden.

Mehr Informationen …

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:120519_Coulonh%C3%BBs_(Fryske_Akademy)_Leeuwarden_NL.jpg?uselang=de

Tagungsort des 10. ADNG/WDNG-Workshops: das Coulonhûs in Leeuwarden, Sitz der Fryske Akademy

Bildnachweis: Wutsje / Wikimedia Commons, via Wikimedia Commons

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