Neue Open-Access-Zeitschrift: Persecution, Tolerance, and Coexistence – Call for Papers


Die dem niederländischen nonkonformistischen Kulturerbe gewidmete  Coornhert Stichting gibt bei Amsterdam University Press eine neue Open-Access-Zeitschrift heraus.

Die Zeitschrift Persecution, Tolerance, and Coexistence “publishes peer-reviewed articles in English exploring the historical background of ideological, religious, ethnic, racial and sexual persecution and the ways the social-political problems, typical of pluralistic societies, were met by a recurrent concern for tolerance and coexistence in late medieval and early modern Europe.” (Zitat aus der Selbstbeschreibung).

Für das erste Heft der Zeitschrift wurde soeben ein Call for Papers veröffentlicht.

Mehr Informationen zur Zeitschrift / zum Call for Papers …

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Neder-L sucht neue Redakteure


Die bekannte Online-Zeitschrift für Niederlandistik, Neder-L,  sucht neue Redakteurinnen und Redakteure. Der Aufruf richtet sich an Niederlandist(inn)en auf der ganzen Welt, auch Studierende werden angesprochen.

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Sehen Sie hierzu auch das YouTube-Video mit Marc van Oostendorp:

Aktuelles zum “Journal of Dutch Literature”


“Bekijk het en zeg het voort!”, so heißt es auf der Website der Abteilung für Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin. Das wollen wir gerne tun!

Die deutsche Publikationslandschaft im Bereich der Niederlandistik ist um eine bedeutende internationale Zeitschrift reicher: Vor wenigen Tagen wurde das englischsprachige Journal of Dutch Literature am Center für Digitale Systeme (CEDIS) der FU Berlin freigeschaltet.

Momentan ist nur das aktuelle Heft 1/2014 online. Das Archiv der Open-Access-Zeitschrift, die von 2010 bis 2013 bei Amsterdam University Press herausgegeben wurde, soll demnächst folgen.

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Vertelcultuur – neue E-Zeitschrift des Meertens Instituut


Vor einigen Tagen ist Vertelcultuur, eine neue kostenfreie E-Zeitschrift des Meertens Instituut (Amsterdam), erschienen.

Der Fokus der Zeitschrift richtet sich auf mündliche Überlieferungen und (Volks-)Erzählungen in Vergangenheit und Gegenwart. Die Redaktion liegt bei Theo Meder und Marianne van Zuijlen.

Hier geht es zur ersten Doppelausgabe der Zeitschrift (PDF-Datei). Ab 2015 wird Vertelcultuur zweimal jährlich herausgegeben.

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The Boyhood of Raleigh, Gemälde von John Everett Millais (1871)

John Everett Millais: The Boyhood of Raleigh (1871) –
Titelblatt der ersten Ausgabe der Zeitschrift Vertelcultuur

Bildnachweis: John Everett Millais [Public domain], via Wikimedia Commons

Zeitschriftenarchiv “Spiegel – tijdschrift voor onderzoek en ontwikkeling op het terrein van het moedertaalonderwijs […]” online


Die Website Taaluniversum bietet neuerdings das Onlinearchiv der Zeitschrift Spiegel : tijdschrift voor onderzoek en ontwikkeling op het terrein van het moedertaalonderwijs en van de opleiding tot leraar in de moedertaal an.

Spiegel wurde in den Jahren 1983-2000 gemeinsam von der Vereniging voor de Didactiek van het Nederlands (VDN) und von der Vereniging van Vlaamse Moedertaaldidactici (VVM) herausgegeben. Sämtliche Hefte von Jahrgang 1 (1983) bis Jahrgang 17/18 (1999-2000) stehen nun gratis online zur Verfügung.

Hier geht es zum Zeitschriftenarchiv.

SpiegelBildnachweis: Taaluniversum

Neue Online-Zeitschrift der Taalunie


Taalunie:Bericht, so lautet der Name der neuen Onlinezeitschrift der Nederlandse Taalunie, deren erste Ausgabe vor wenigen Tagen publiziert wurde. Themen sind u.a. Trends und Entwicklungen in der niederländischen Sprache sowie die Sprachpolitik der Taalunie.

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Neu im Web: Caleidoscoop – Magazin für niederländische Literatur


Vor kurzem ist das erste Heft der E-Zeitschrift Caleidoscoop erschienen. Caleidoscoop ist ein in Deutschland publiziertes Magazin für niederländische Literatur und frei im Internet verfügbar. Als Herausgeber fungieren Peter Holland, Peter Mioch, Anna Schöning und Stefan Wieczorek.

Zitat von der Startseite:

” […] aus guten Gründen erfreut sich die Literatur aus den Niederlanden und Flandern großer Beliebtheit im deutschsprachigen Raum. Caleidoscoop möchte diese Beziehung weiter stimulieren, indem wir neue, bislang unübersetzte Texte erstmals präsentieren. Ein Augenmerk liegt dabei vor allem auf aktuellen Entwicklungen in der niederländischsprachigen Literatur, insbesondere auf jungen Autoren und Autorinnen, die in ihren Heimatländern bereits erfolgreich sind, bei uns aber zu den Entdeckungen gehören […]”

Hier der Link zur Zeitschrift: www.caleidoscoop.de

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