Neu im Web: Der Kreislauf der Wirtschaft. Internationaler Handel und nationale Produktion im 17. Jahrhundert aus holländischer Perspektive


Im Themenportal Europäische Geschichte bei Clio Online wurde kürzlich folgender neuer Essay veröffentlicht:

Nipperdey, Justus: Der Kreislauf der Wirtschaft. Internationaler Handel und nationale Produktion im 17. Jahrhundert aus holländischer Perspektive

und als zugehörige Quelle: Interesse Von Holland (1665) von Pieter De la Court.

Neu im Web: NederLab: laboratorium voor onderzoek naar de veranderingspatronen in de Nederlandse taal en cultuur


Das Forschungsportal Nederlab – laboratorium voor onderzoek naar de veranderingspatronen in de Nederlandse taal en cultuur ist kürzlich als Beta-Version online gegangen:

“Via Nederlab kunnen onderzoekers en studenten alle gedigitaliseerde Nederlandstalige teksten van ca. 800 tot heden gezamenlijk doorzoeken en analyseren met binnen Nederlab ontwikkelde, gebruiksvriendelijke tekstanalysesoftware. Zo biedt Nederlab een laboratorium voor onderzoek naar de veranderingspatronen in de Nederlandse taal en cultuur.” (Zitat aus der Selbstdarstellung der Website)

Die Plattform wurde am 13.03.2015 im Rahmen der Kick-off-Veranstaltung von CLARIAH (infrastructuurprogramma voor de Geesteswetenschappen) lanciert.

Zum Nachhören und Downloaden: 1815 – Gründung des Königreichs der Niederlande


WDR 5 ZeitZeichen vom 16.03.2015 – hier zum Nachhören und als MP3-Download:

1815 – Gründung des Königreichs der Niederlande

 

Neue Datenbanken in der ViFa Benelux


Wir haben heute etliche neue, frei im Internet verfügbare Datenbanken in die ViFa Benelux eingespeist, darunter 13 neue Datenbanken im Fach Geschichte, sechs im Fach Niederlandistik, jeweils drei in den Disziplinen Politik, Religion und Allgemeines sowie je eine in den Fächern Kunstgeschichte und Wirtschaftswissenschaften.

Einfach mal reinklicken: Vielleicht ist ja auch etwas Interessantes für Sie dabei!

Hier geht es zu den Datenbanken.

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Neu im Web: FAQ zum Zweitveröffentlichungsrecht


Autorinnen und Autoren von wissenschaftlichen Beiträgen in Sammelwerken (Fachzeitschriften etc.) haben seit dem 1. Januar 2014 das einfache Nutzungsrecht zur öffentlichen Zugänglichmachung einer Kopie der Manuskripversion ihres Beitrages. Dieses Recht bezieht sich auf alle wissenschaftlichen Publikationen, die im Rahmen einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln geförderten Forschungstätigkeit entstanden sind. Beiträge dieser Art können z.B. in (Fach-)Repositorien zweitveröffentlicht werden.

Um etwas Licht in das juristische Dickicht zu bringen, hat die Arbeitsgruppe Rechtliche Rahmenbedingungen der Schwerpunktinitiative Digitale Information der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen eine FAQ-Liste zum Zweitveröffentlichungsrecht ins Netz gestellt.

Eine komprimierte Darstellung des aktuellen Sachstands vermitteln die FAQ – Was erlaubt das neue Zweitveröffentlichungsrecht? (PDF-Datei) der Niedersächsischen Staats- und Unversitätsbibliothek Göttingen.

Wer nach der Lektüre der FAQ über eine Open-Access-Zweitveröffentlichung von Beiträgen nachdenkt, dem steht auf dem Gebiet der fachlichen Repositorien z.B. Benelux-Doc, fachliche Dokumentenserver für die Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung, Frisistik und Afrikaanse Philologie zur Verfügung. Melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie Artikel auf Benelux-Doc veröffentlichen möchten oder Fragen zu diesem Thema haben.

Mehr über mittelalterliche Handschriften: Books and the dissemination of knowledge in medieval Europe


Interessant für die Mediävist(inn)en unter Ihnen:

Der Leidener Buchhistoriker Erik Kwakkel hat einen kurzweiligen englischsprachigen Online-Kurs erstellt, in dem er u.a. mit Hilfe von Videos allerlei Wissenswertes über mittelalterliche Handschriften erläutert. Viele der besprochenen Werke stammen aus dem Besitz der Königlichen Bibliothek in Den Haag und aus der Universitätsbibliothek Leiden; es werden aber auch repräsentative Beispiele aus anderen Bibliotheken weltweit vorgestellt.

Im ersten Video, Listening to the Medieval book, vermittelt er z.B. sehr eindrucksvoll, wie es sich anhört, wenn man in unterschiedlichen Handschriften blättert: Ein interessantes Hörerlebnis!

Hier geht es zum gesamten Online-Kurs.

 

Der Schreiber und Buchillustrator Jean Miélot

Der Schreiber und Buchillustrator Jean Miélot

Bildnachweis: Unknown miniaturist, Brussels Royal Library, MS 9278, fol. 10r [Public domain], via Wikimedia Commons

Neu im Web: Bergarbeiterlieder im Dialekt der Stadt Heerlen


Die niederländische Provinz Limburg war früher eine Bergbauregion. Ende 1974 wurde in Heerlen jedoch das letzte Bergwerk, Oranje-Nassau I, geschlossen.

Anlässlich des 50. Jahrestages der Zechenschließung hat NPO Geschiedenis eine Webseite mit Hintergrundinformationen, historischen Videos und Musikdateien zusammengestellt, darunter auch Lieder der Musikgruppe Carboon über das Bergarbeiterleben, die im Dialekt der Stadt Heerlen gesungen wurden:
De mijnwerkersliedjes van Carboon. 50 Jaar na de aankondiging van de sluiting

Vergleichen Sie zu diesem Thema auch:
Süd-Limburg – das niederländische Ruhrgebiet? (Landeskundliches Schulprojekt des Zentrums für Niederlande-Studien)

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