Veranstaltung [Münster, 23.05.2017]: Ein Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs


Einen Blick hinter die Kulissen des niederländisch-deutschen Literaturbetriebs bietet ein Podiumsgespräch mit Thomas Heerma van Voss, Ulrich Faure und Reintje Gianotten. Dieses findet am 23. Mai 2017 um 19 Uhr in der Bibliothek im Haus der Niederlande in Münster statt.

Aus dem Veranstaltungstext: „Zu Wort kommen der niederländische Autor Thomas Heerma van Voss und sein Übersetzer Ulrich Faure. Passend zur Frankfurter Buchmesse mit Schwerpunkt Niederlande-Flandern erschien sein Roman „Stern geht“ im Oktober 2016 auf Deutsch. Am Gespräch beteiligt sich außerdem Reintje Gianotten, Spezialistin für Übersetzungen ins Deutsche beim Nederlands Letterenfonds. Alle drei geben einen persönlichen Rückblick auf die Buchmesse 2016, als Organisatoren und Besucher, und berichten, auf welchen Wegen niederländische Literatur nach Deutschland kommt.

Veranstalter sind das Institut für Niederländische Philologie und das Zentrum für Niederlande-Studien an der Universität Münster. Der Eintritt ist frei.

Mehr zur Veranstaltung erfahren Sie hier.

Beitrag im Deutschlandfunk: „Flandern und Niederlande. Lyrikförderung wirkt!“


Ein Beitrag im Deutschlandfunk vom 03.02.2017 beschäftigt sich mit der Lyrikförderung in Flandern und den Niederlanden. Hierbei werden auch die ins Deutsche übersetzten Gedichtbände von Anneke Brassinga, Leonard Nolens, Tsead Bruinja und Rodaan Al Galidi vorgestellt.

Hier können Sie den dazugehörigen Artikel lesen.

Hier können Sie den Radiobeitrag hören.

Veranstaltung [Münster, 15.11.2016]: Citybooks


Gerne machen wir alle Interessierten auf eine Veranstaltung im Rahmen des niederländisch-flämischen Projekts Citybooks aufmerksam, die am kommenden Dienstag, 15. November, um 20:00 Uhr im Theatertreff, Neubrückenstraße 63, in Münster stattfindet.

Zitat aus der Veranstaltungsankündigung:

„In Zusammenhang mit dem Ehrengastprogramm der Frankfurter Buchmesse waren im Sommer 2016 die junge flämische Autorin und Poetry-Slammerin Carmien Michels, der niederländische Dichter Erik Lindner und die flämische Fotografin Sofie Knijff zwei Wochen zu Gast in Münster. Ihre Eindrücke dieser Fahrrad- und Studentenstadt und ihrer Einwohner verarbeiteten sie in literarischen Texten sowie einer Foto-Porträtreihe. Damit auch die Perspektive der einheimischen Bevölkerung in dem Münsteraner Citybook nicht fehlt, schrieb die deutsch-kroatische Schriftstellerin Alida Bremer darüber hinaus einen Text über ihre Heimatstadt. Die literarischen und visuellen Ergebnisse dieses internationalen Austausches können nun am 15. November bestaunt werden.“

Hier präsentiert sich Münster auf der Citybooks-Seite.

Veranstalter sind das Institut für Niederländische Philologie der WWU und der Literaturverein Münster.

Eintritt: 10 EUR (5  EUR für Mitglieder des Literaturvereins Münster). Der Eintritt für Studierende ist frei.

 

Nachfolgend ein kleiner Vorgeschmack auf das Citybook Niet lang meer von Carmien Michels:

 

Frankfurter Buchmesse: Fernseh-, Radio-, Zeitungs- und Blogbeiträge zur niederländischsprachigen Literatur


Anlässlich des Ehrengastauftritts von Flandern und den Niederlanden auf der Frankfurter Buchmesse ist eine überwältigende Anzahl an Fernseh-, Radio-, Zeitungs- und Blogbeiträgen zur aktuellen niederländischsprachigen Literatur erschienen. Ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, möchten wir Ihnen hiervon eine Auswahl präsentieren:

 

Die Sondersendung „Kulturzeit extra: Flandern und die Niederlande lesen“ auf 3Sat zeigt, wie sich der gesellschaftliche Wandel in Flandern und den Niederlanden in der Literatur widerspiegelt. Als Gesprächspartner kommen zu Wort: Lize Spit, Tsead Bruinja, Arnon Grünberg, Tommy Wieringa, Leon de Winter, Ernest van der Kwast, Stefan Hertmans, David van Reybrouck, Fikry El Azzouzi, Cees Nooteboom, Niña Weijers, Carll Cneut und Edward van de Vendel. Hier können Sie den Beitrag der Kulturzeit extra in der Mediathek anschauen

Den Radiobeitrag „Neues aus dem Flachland Niederlande und Flandern als Ehrengäste der Frankfurter Buchmesse“ im Deutschlandradio Kultur können Sie sowohl hier als genuinen Radiobeitrag hören als auch hier als Manuskript im PDF-Format herunterladen.

 

In seiner Ausgabe vom Oktober 2016 beschäftigt sich das Rezensionsforum Literaturkritik.de schwerpunktmäßig mit Belletristik aus Flandern und den Niederlanden. Neben einer Vielzahl an aktuellen Rezensionen finden sich dort auch Essays von Heinz Eickmans zu Neuübersetzungen bzw. Neuausgaben ‚klassischer‘ AutorInnen und von Jasmin M. Hlatky zu jungen Autoren in Flandern und den Niederlanden. Hier gelangen Sie zum Inhaltsverzeichnis der aktuellen Literaturkritik.

Die Frankfurter Neue Presse gibt 16 Leseempfehlungen aus den Gastländern, die Sie hier nachlesen können.

Im SWR2 Forum Buch werden die folgende Werke vorgestellt: Arnon Grünberg: „Muttermale“, Hannelore Grünberg-Klein: „Ich denke oft an den Krieg, denn früher hatte ich dazu keine Zeit“ und Dimitri Verhulst: „Die Unerwünschten“. Hier können Sie die Buchbesprechungen anhören.

In der Radiosendung SWR2 Wissen werden unter dem Titel „Niederländer und Flamen erzählen. Eine Sprache – viele Geschichten“ die folgenden Neuerscheinungen besprochen: J. J. Voskuil: „Das Büro“, Kris Van Steenberge: „Verlangen“,  Andy Fierens: „Gambaviecher in fetter Tunke“ und Suzanna Jansen: „Das Paradies der Armen“. Hier können Sie den Radiobeitrag hören.

In der Hessenschau werden unter der Überschrift „Bücherflut vom Ehrengast. Mehr Lesenswertes aus Flandern und den Niederlanden“ die folgenden Autoren vorgestellt: Kris Van Steenberge, Britta Bolt, Tommy Wieringa, Maaike Sips, Leon de Winter, Geert Mak, Diane Broeckhoven. Hier können Sie den Radiobeitrag hören.

Für das SR 2 KulturRadio hat Barbara Renno verschiedene Reportagen mit Bezug zum Ehrengastauftritt verfasst, darunter zu Werken von Arnon Grünberg, Mark Schaevers, Geert Mak, Bart Moeyaert, Connie Palmen, Bregje Hofstede, Fikry El Azzouzi, Thomas Heerma van Voss und Leon de Winter. Hier gelangen Sie zu den einzelnen Radiobeiträgen.

 

Anlässlich der deutschen Übersetzung seines Romans „Das verborgene Leben meiner Mutter“ (orig. „Ik kom terug“, 2014), in dem er die Lebensgeschichte seiner Mutter verwoben mit der Kolonialgeschichte der Niederlande erzählt, sprach Adriaan van Dis mit der Hessenschau. Hier können Sie den Radiobeitrag hören.

Das Deutschlandradio Kultur hat mit Connie Palmen über die deutsche Übersetzung ihres jüngsten Romans „Du sagst es“ über das Schriftsteller- und Ehepaar Sylvia Plath und Ted Hughes, über den Preis des Ruhms und das Glück der Einsamkeit gesprochen. Hier können Sie das Interview mit Connie Palmen hören.

Anlässlich seines neuen Romans „Geronimo“ hat das Deutschlandradio Kultur auf der Buchmesse mit Leon de Winter über Islamismus und die Flüchtlingskrise gesprochen. Hier können Sie das Interview mit Leon de Winter hören.

Ein Interview mit Arnon Grünberg im österreichischen „Standard“ können Sie hier lesen.

Geert Mak hat mit dem Deutschlandradio Kultur anlässlich der Neuerscheinung von „Die vielen Leben des Jan Six“ einen Spaziergang auf dessen Spuren in Amsterdam gemacht. Den dazugehörigen Radiobeitrag können Sie hier nachhören. Ein weiteres Interview Maks mit der Hessenschau können Sie hier hören.

 

Das Deutschlandradio Kultur hat dieDie Lange Nacht der Literatur aus Flandern und den Niederlanden“ veranstaltet. Die gastgebenden Moderatoren Annick Ruyts und Johannes W.H. Konst konnten als Gäste die Schriftsteller Griet Op de Beeck, Tommy Wieringa, Geert Mak, Kris van Steenberge, Lot Vekemans und Fikry El Azzouzi begrüßen. Die musikalischen Beiträge lieferte An Pierlé. Hier können Sie den Radiobeitrag noch bis zum 23. Oktober um 00:05 Uhr hören.

Das ZDF zeigt in seiner Kultursendung Aspekte am Freitag (21.10.2016) ab 23.00 Uhr und danach in der ZDF-Mediathek einen Beitrag zur Buchmesse: „Was charakterisiert die Literatur aus dem diesjährigen Gastland? Jo Schück spricht mit dem für seine Experimentierfreude bekannten Niederländer Arnon Grünberg und der Flämin Saskia de Coster.“ Hier kommen Sie zur Homepage der Sendung.

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Bildnachweis: Medienarchiv Buchmesse

„Einfach gute Bücher“ – Lut Missinne zu den Niederlanden und Flandern als Gastländer der Buchmesse


Prof. Dr. Lut Missine vom Institut für Niederländische Philologie der WWU Münster hat dem Deutschlandfunk anlässlich der Frankfurter Buchmesse ein Radiointerview über die niederländische Literatur gegeben. Zur Sprache kommen u.a. aktuelle literarische Tendenzen der letzten 10 bis 20 Jahre, neuere Autor(inn)en, Gemeinsamkeiten mit der deutschen Literatur und Lesetipps.

Auf die Frage, was denn eigentlich das Besondere an der niederländischen Literatur sei, antwortet Missinne sinngemäß: Das Besondere ist, dass die Bücher in niederländischer Sprache erschienen sind. Was nach der Übersetzung noch übrig bleibt, sind „einfach gute Bücher.“

Hier geht es zum vollständigen Beitrag in der ARD Mediathek.

 

Lut Missinne

Lut Missinne

Bildnachweis: Institut für Niederländische Philologie (INP) der WWU Münster | Medienarchiv Buchmesse

Tagung [Frankfurt, 21.10.-23.10.2016]: Docentenbijeenkomst Niederlandistenverband 2016


Anlässlich der Frankfurter Buchmesse mit den Gastländern Flandern & die Niederlande richtet die Goethe-Universität Frankfurt vom 21. bis zum 23. Oktober 2016 das zweijährliche Treffen des Niederlandistenverbandes ausDer Niederlandistenverband ist der Fachverband der Hochschulniederlandisten im deutschsprachigen Raum.

Das Programm der Tagung können Sie hier abrufen.

Goethe-Universität, Campus Westend

Goethe-Universität, Campus Westend

Bildnachweis: By Sith Cookie (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

#FBM16Ehrengast: 60 Lesungen mit niederländischsprachigen Autorinnen und Autoren


Im Rahmen des Ehrengast-Programms „Flandern & die Niederlande“ der Frankfurter Buchmesse präsentieren sich bis Ende des Jahres Autorinnen und Autoren aus dem niederländischen Sprachgebiet in 60 Lesungen im gesamten Bundesgebiet.

Vorgestellt werden Neuerscheinungen auf dem Gebiet der Belletristik, ebenso wie Sach-, Kinder- und Jugendbücher sowie Graphic Novels.

Hier mehr Informationen und Veranstaltungstermine.

Und hier ein Bericht über Lesungen, die bereits stattgefunden haben.

 

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Bildnachweis: Medienarchiv Buchmesse

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