Neu im Web: Clio-Guide Belgien-Niederlande-Luxemburg

Wir freuen uns, Ihnen den Clio-Guide Belgien-Niederlande-Luxemburg präsentieren zu können. Diese Gemeinschaftsarbeit von Ilona Riek (FID Benelux, Münster), Markus Wegewitz (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Christine Gundermann (Universität zu Köln), Bernhard Liemann (FID Benelux, Münster) und Esther Helena Arens (Universität zu Köln) bietet Ihnen eine aktuelle Kartierung des Feldes digitaler geschichtswissenschaftlicher Fachinformation über die Beneluxländer.

Die erste Auflage des Clio-Guides wurde intensiv genutzt, hatte jedoch noch Lücken, unter anderem im Bereich der Länder Westeuropas. Der neue Beitrag zu Belgien-Niederlande-Luxemburg in der zweiten erweiterten Auflage füllt eine dieser Lücken und ergänzt die bereits vorliegenden Guides.

Der FID Benelux bedankt sich bei allen Co-Autor*innen sowie dem Herausgebergremium für die hervorragende und inspirierende Zusammenarbeit und wünscht allen Nutzenden des Clio-Guides Belgien-Niederlande-Luxemburg ertragreiche Forschungen.

Hier finden Sie den Clio-Guide Belgien-Niederlande-Luxemburg (HTML-Version).

Hier finden Sie den Clio-Guide Belgien-Niederlande-Luxemburg (PDF-Version).

Zitation: Ilona Riek, Markus Wegewitz, Christine Gundermann, Bernhard Liemann, Esther Helena Arens, Belgien-Niederlande-Luxemburg, in: Clio Guide – Ein Handbuch zu digitalen Ressourcen für die Geschichtswissenschaften, Hrsg. von Laura Busse, Wilfried Enderle, Rüdiger Hohls, Thomas Meyer, Jens Prellwitz, Annette Schuhmann, 2. erw. und aktualisierte Aufl., Berlin 2018 (=Historisches Forum, Bd. 23), S. D11-1 – D.11-47.

 

Bildnachweis: Coverabbildung © Clio-online

Nederlandse letterkunde in der DBNL und als FID-Lizenz

Die Jahrgänge 1 (1996) bis 20 (2015) von Nederlandse Letterkunde, der Peer-Review-Zeitschrift für niederländische Literaturwissenschaft, sind seit diesem Monat kostenfrei über die Digitale Bibliotheek voor de Nederlandse Letteren (DBNL) zugänglich. Hier geht es zur digitalisierten Ausgabe der Zeitschrift in der DBNL.

Gemeinsam mit zurzeit 67 weiteren elektronischen Zeitschriften der Disziplinen Niederlandistik, Afrikaans und Friesisch ist Nederlandse Letterkunde selbstverständlich auch im Verzeichnis elektronischer Zeitschriften zu finden, das wir in der ViFa Benelux anbieten.

Im Rahmen der Lizenzangebote des FID Benelux (FID-Lizenzen) stellen wir Forscher*innen in Deutschland darüber hinaus gerne auch die kostenpflichtige Verlagsausgabe von Nederlandse Letterkunde einschließlich der aktuellen Jahrgänge zur Verfügung. Für die Nutzung der Angebote ist eine persönliche Registrierung als Einzelnutzer*in erforderlich. Das Angebot ist für Endnutzer*innen kostenfrei. Nach der erfolgreichen Registrierung können Sie im Menüpunkt „Produkte“ momentan auf insgesamt sechs E-Zeitschriften zugreifen.

Weitere Details zu den lizenzierten Produkten des FID Benelux sind unserem Blogpost „FID-Lizenzen freigeschaltet“ vom 16.01.2017 zu entnehmen.

Bildnachweis: FID Benelux

ViFa Benelux-Blog: Social-Media-Funktionen eingeschränkt

Liebe Leserinnen und Leser,

die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab dem 25. Mai 2018 verbindlich wird, ist zurzeit in aller Munde und beschäftigt auch uns im ViFa Benelux-Blog. Da uns der Datenschutz ein wichtiges Anliegen ist, haben wir die Sammlung und Speicherung persönlicher Daten unserer Nutzer*innen durch den Internetdienstleister WordPress.com soweit wie möglich eingeschränkt. Aus diesem Grund wurden die Social-Media-Funktionen „Bewerten“, „Teilen“ und „Kommentieren“ bis auf Weiteres deaktiviert.

Im Rahmen des in Vorbereitung befindlichen umfassenden Relaunchs der ViFa Benelux arbeiten wir derzeit an einem neuen Portal als Gesamtlösung für alle Serviceangebote des Fachinformationsdienstes Benelux / Low Countries Studies einschließlich der Social-Media-Dienste. Über die weiteren Entwicklungen halten wir Sie auf dem Laufenden.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr FID Benelux-Team

FID Benelux: Bericht aus der Digitalisierungswerkstatt

Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster verfügt über einen umfangreichen historisch gewachsenen Bestand an Publikationen mit Niederlande-, Belgien- und Luxemburg-Bezug aus der Zeit vom 14. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Diese Werke digitalisieren wir sukzessive im Rahmen unseres Projektes Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux), um sie der Allgemeinheit online zur Verfügung zu stellen.

Die Retrodigitalisate der ULB Münster sind im Portal Kulturgut Digital verzeichnet und dort nach verschiedenen Kriterien durchsuchbar. Ein spezieller Benelux-Einstieg ermöglicht den direkten Zugriff auf die Spezialsammlung. Mittlerweile haben weit über tausend Benelux-Titel Eingang gefunden in das oben beschriebene Webangebot sowie in übergreifende Nachweisinstrumente wie etwa das zvdd-Portal (Zentrales Verzeichnis Digitaler Drucke) und ihre Zahl wächst stetig weiter.

Ein guter Zeitpunkt also, um Sie an dieser Stelle erneut auf unseren speziellen Digitalisierungsservice hinzuweisen. Neben der systematischen Digitalisierung des beneluxbezogenen Altbestandes der ULB gehören auch Auftragsdigitalisate sowie Beratung und Unterstützung beim Auffinden digitalisierter Materialien mit Benelux-Bezug zum Servicespektrum.

Mehr Informationen zum Digitalisierungsservice des FID Benelux erhalten Sie hier:
FID Benelux>Digitization

 

Historische Zeitschriftenbände warten auf die Digitalisierung …

… in der Digitalisierungswerkstatt der ULB Münster.

 

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux

Umfrage FID Benelux 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

wie Sie sicherlich wissen, baut die Universitäts- und Landesbibliothek Münster zurzeit den Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux) auf. Ziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Vorhabens ist es, eine zentrale Anlaufstelle für forschungsrelevante Literatur und Informationen über die Kultur und Gesellschaft der Beneluxländer sowie forschungsunterstützende Services zu schaffen.

Zur Hauptzielgruppe des FID Benelux zählen Wissenschaftler*innen des Fachgebietes Niederländische Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Vertreter*innen der Disziplinen Geschichte, Politik, Geographie, Landeskunde, Soziologie und Volkskunde mit Forschungsschwerpunkt Niederlande, Belgien und/oder Luxemburg, die in Deutschland tätig sind. Das Profil des 2016 gestarteten Projektes basiert auf einer ausführlichen Befragung von Fachwissenschaftler*innen, die vor der Beantragung des Projektes durchgeführt wurde.

Wenngleich die erste Förderphase des Projektes noch bis Ende April 2019 andauern wird, erfordert es das Begutachtungsverfahren, dass wir den Antrag für die zweite Förderphase bereits im Mai dieses Jahres einreichen.

Da es uns ein wichtiges Anliegen ist, Hinweise, Anregungen und Desiderate aus den Reihen der Fachwissenschaft sowie aus dem Kreis der mit diesem Bereich betrauten Fachkolleg*innen an wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland in unseren Folgeantrag einfließen zu lassen, haben wir auch jetzt wieder eine Online-Umfrage entwickelt.

Die Datenerhebung läuft bis zum 02.02.2018 und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

Sie gehören zur Zielgruppe des FID oder zum o.g. bibliothekarischen Fachpersonal und möchten an der Befragung teilnehmen, haben aber bislang noch kein E-Mail-Anschreiben mit Link zum Fragebogen erhalten?

In diesem Fall melden Sie sich bitte bei uns unter der Adresse fid.benelux@uni-muenster.de. Wir nehmen Sie dann gerne in die Verteilerliste auf.

Mit Ihren Rückmeldungen helfen Sie uns, das Literatur- und Informationsangebot sowie die forschungsunterstützenden Services des FID Benelux bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

Wir sind gespannt auf Ihre Antworten und bedanken uns im Voraus für Ihre Unterstützung!

Ihr FID Benelux-Team

 

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Leeuwarden Kulturhauptstadt 2018

Gemeinsam mit der maltesischen Hauptstadt Valletta ist Leeuwarden, Verwaltungssitz der niederländischen Provinz Friesland, die Europäische Kulturhauptstadt 2018. Höchste Zeit also für einen ersten Blogbeitrag zu diesem Thema!

Die Veranstaltungen rund um die Kulturhauptstadt finden nicht nur in der Stadt selbst, sondern in der gesamten Provinz Friesland sowie im angrenzenden Groningen statt. Das Eröffnungswochenende von „Leeuwarden-Friesland 2018“ ist für den 26. und 27. Januar anberaumt. Alle wichtigen Informationen zum Jahresprogramm und weitere Hintergrundinformationen erhalten Sie hier in deutscher Sprache.

Auch die deutschen Medien haben sich bereits des Themas angenommen. Lesen Sie in diesem Kontext z.B. den im Dezember 2017 publizierten Beitrag „Gut gewappnet ins Kulturhauptstadt-Jahr“ von Cornelia Ganitta auf der Website des Goethe-Instituts Niederlande, „Leeuwarden – Schräge Stadt mit schiefem Turmvon Ludger Kazmierczak, veröffentlicht auf MDR Kultur am 03. Januar 2018  oder „Die Emanzipation der Provinz“ von Fabian Busch, erschienen in der TAZ vom 08.01.2018.

 

Wer sich tiefer einlesen möchte in die Kultur und Geschichte der friesischen Provinzhauptstadt, findet hier eine Auswahl von Titeln zu Leeuwarden.

Der Großteil der Publikationen befindet sich im Bestand des FID Benelux und der ULB Münster. Diese Titel sind vor Ort ausleihbar bzw. per Fernleihe bestellbar. Die Auswahl kann über die Filterfunktionen am linken Bildrand weiter eingeschränkt werden. Die Sortierung kann ebenfall angepasst werden. Standardmäßig ist ein Relevanzranking eingestellt; es ist aber auch eine Sortierung nach Titel, Autor/in oder Erscheinungsjahr möglich.

 

Leeuwarden, Innenstadt

Bildnachweis: © Theo de Witte for Leeuwarden-Friesland European Capital of Culture 2018

Schöne Feiertage und alles Gute für 2018!

Das FID Benelux-Team wünscht Ihnen allen:

Frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr!

Prettige feestdagen en een gelukkig nieuwjaar!
Joyeux Noël et bonne année!
Schéi Chrëschtdeeg an e glécklecht Neit Joër!
Merry Christmas and a happy New Year!