FID Benelux: Zwei gute Nachrichten

Das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel FID Benelux: Zwei gute Nachrichten bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

FID Benelux-Portal freigeschaltet!

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist es soweit: Heute Nachmittag ist der Vorhang aufgegangen für unser neues Fachportal!

Lesen Sie dazu auch den Willkommensgruß im ebenfalls neuen FID Benelux-Blog und besuchen Sie uns im Netz unter:

www.fid-benelux.de

Momentan arbeiten wir noch an einem Plugin für unsere E-Mail-Abonnent*innen. Solange dieses noch nicht fertiggestellt ist, werden Sie hier Kurzhinweise auf neue Blogbeiträge aus dem FID Benelux-Blog finden.

Unseren RSS-Feed-Abonnent*innen empfehlen wir allerdings, jetzt bereits zum Feed des neuen Blogs zu wechseln.

 

Ihr FID Benelux-Team

 

 

Update: Abschaltung ViFa Benelux

Liebe Leserinnen und Leser,

die letzten Pretests unseres neuen Fachportals sind in vollem Gange. Es wird voraussichtlich nur noch wenige Tage dauern, bis wir das neue FID Benelux / Low Countries Studies-Portal freischalten können und die alte ViFa vom Netz nehmen.

Siehe dazu auch unseren Bericht vom 06.12.2018.

 

Screenshot ViFa Benelux

 

 

 

Vorankündigung: Abschaltung ViFa Benelux

Liebe Leserinnen und Leser,

heute haben wir eine wichtige Vorankündigung in Bezug auf unser Fachportal ViFa Benelux für Sie:

Wie wir bereits mehrfach berichteten, arbeitet der FID Benelux zurzeit am Relaunch des Fachportals. Mit den Vorbereitungen befinden wir uns mittlerweile auf der Zielgeraden. Momentan ist davon auszugehen, dass das neue Portal noch vor der Weihnachtspause freigeschaltet werden kann. Zeitgleich werden wir die alte ViFa Benelux vom Netz nehmen. Daher empfehlen wir Ihnen, aufwändigere Recherchearbeiten in der ViFa Benelux möglichst innerhalb der nächsten Tage abzuschließen und eventuelle Suchergebnisse und Merklisten extern abzuspeichern, damit Sie diese nicht verlieren.

Nach der Freischaltung des neuen FID Benelux-Portals wird das ViFa Benelux-Blog noch für einige Monate online bleiben; es wird jedoch nicht mehr aktualisiert werden, da wir zukünftig direkt aus dem neuen Portal heraus bloggen.

Die ViFa Benelux ist in den Jahren 2010 bis 2013 als Portal des Sondersammelgebietes Benelux im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen der Universitäts- und Landesbibliothek Münster und der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln entstanden. Mittlerweile gibt es das System der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sondersammelgebiete in Deutschland in dieser Form nicht mehr. Das DFG-Nachfolgeprogramm sind die Fachinformationsdienste für die Wissenschaft. Innerhalb dieses Programms betreibt die Universitäts- und Landesbibliothek Münster seit 2016 den Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux) mit einem um verschiedene neue Dienste erweiterten Service-Portfolio.

Da das Angebot erheblich umfangreicher geworden ist und auch die technischen Rahmenbedingungen sich weiterentwickelt haben, wird sich das neue Fachportal in seinen Funktionalitäten, Inhalten und Services deutlich von der ViFa Benelux unterscheiden. Doch dazu in Kürze mehr.

Für heute lassen wir es bei einem „Sneak-Preview“ bewenden, das die Startseite unseres neuen Portals zeigt:

Screenshot Portal FID Benelux

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch ein Blick auf die Genese unserer SSG/FID-Fachportale im Lauf der Jahre:

Prototyp Virtuelle Fachbibliothek (ViFa) Benelux: 2016-2018

Dies ist ein Prototyp der ViFa auf dem Weg zum neuen Fachportal. Er hat nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt, da wir mit dieser Version noch nicht zufrieden waren.

Screenshot Prototyp ViFa Benelux

 

ViFa Benelux: 2012-2018

Dies ist unser momentan noch aktuelles Portal, das in Kürze abgelöst wird.

Screenshot ViFa Benelux

 

Virtuelle Fachbibliothek (ViFa) Niederländischer Kulturkreis / NedGuide: 2001-2012

Der NedGuide gehörte zur ersten Generation der Virtuellen Fachbibliotheken, die im Rahmen der Sondersammelgebiete an deutschen Bibliotheken aufgebaut wurden.

Screenshot NedGuide

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Vom ViFa Benelux-Forschungsführer zum FID Benelux-Forschungsverzeichnis

Eines der meistgenutzten Angebote des FID Benelux war bisher der ViFa Benelux-Forschungsführer: das als Wiki konzipierte Forscher*innen- und Forschungsverzeichnis für die Niederlandistik, Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung im deutschsprachigen Raum.

Wir schreiben „war“, denn der ViFa Benelux-Forschungsführer ist seit heute Vergangenheit. Sein Nachfolger ist das FID Benelux-Forschungsverzeichnis, das auf den ersten Blick kaum vom alten „Forschungsführer“ zu unterscheiden ist. Erst bei genauerem Hinsehen lassen sich ein paar Unterschiede ausmachen.

Da wäre zunächst natürlich der Name: Die Namensänderung erfolgte auf Anregung der Fachgemeinschaft, da der Begriff „Führer“ unerwünschte Assoziationen weckte. Als nächstes fällt sicherlich das veränderte Logo ins Auge. Darüber hinaus gibt es minimale Anpassungen des Layouts sowie eine zusätzliche Suchkategorie „Dissertationen“ in der linken Navigationsspalte. Ansonsten ist alles weitgehend beim Alten geblieben.

Die neue URL, https://research.fid-benelux.de, hat bis auf Weiteres keine Auswirkungen auf Links, die von anderen Seiten auf die ehemaligen „Forschungsführer“-Seiten gesetzt wurden, denn für alle Seiten wurde eine Weiterleitung eingerichtet. Da diese Weiterleitung nicht auf Dauer bestehen bleibt, raten wir allen Webseitenbetreiber*innen, eventuell auf ihren Seiten vorhandene „Forschungsführer“-Links bei nächster Gelegenheit durch die neuen „Forschungsverzeichnis“-Links zu ersetzen.

Wir haben die Funktionalität des neuen Forschungsverzeichnisses ausgiebig getestet. Sollten Ihnen dennoch Fehlfunktionen auffallen, zögern Sie bitte nicht, uns dies mitzuteilen. Nachdem die Aktualisierungsarbeiten während der Umstellungsphase aus technischen Gründen eingestellt werden mussten, können Forscher*innen, die einen Neueintrag wünschen oder ihre Profile aktualisieren lassen möchten, sich ab jetzt auch gerne wieder an uns wenden. Bereits während der Umstellungsphase eingegangene Aktualisierungswünsche werden selbstverständlich sukzessive erledigt, ohne dass Sie erneut tätig werden müssen.

 

Startseite FID Benelux-Forschungsverzeichnis

 

 

Warum diese Änderungen?

Der FID Benelux arbeitet zurzeit an einem neuen Portal, das die ViFa Benelux ablösen wird. Die ViFa Benelux wird von unserem technischen Partner, der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln gehostet; das neue Portal wird der FID Benelux zukünftig in Eigenregie betreiben. Das Forschungsverzeichnis ist das erste Portal-Modul, das bereits vollständig fertiggestellt ist. Daher haben wir es nun freigeschaltet. Die restlichen Module des FID Benelux-Portals folgen in Kürze. Wir halten Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden!

 

Logo FID Benelux Research

 

Open Access: Jahrbuch des Zentrums für Niederlande-Studien

Zurzeit findet die alljährlich ausgerichtete Internationale Open-Access-Woche statt. Ziel der weltweiten Aktion ist es, das Thema Open Access lokal aufzugreifen, um für den freien Zugang zu wissenschaflicher Information zu werben und vor Ort über entsprechende Aktivitäten zu informieren. Daher freut es uns besonders, dass wir nun wieder gemeinsam mit dem Zentrum für Niederlande-Studien (ZNS) der WWU Münster eine Neuerscheinung im Rahmen unseres Angebots FID Benelux – Open Access Publications ankündigen können.

Es handelt sich dabei um das neu konzipierte Jahrbuch des ZNS, dessen Band 2016/17 erstmals in Zusammenarbeit mit  FID Benelux – Open Access Publications erscheint. Im Fokus der Ausgabe mit dem Titel Unruhige Zeiten stehen unter anderem die niederländische Parlamentswahl vom 15. März 2017, der komplexe Prozess der Regierungsbildung sowie die Debatten zum Thema Referenden. In weiteren Aufsätzen werden die Folgen des Brexits für Deutschland und die Niederlande beleuchtet, Erfahrungen aus den Niederlanden bei den Versuchen zur Belebung der Innenstädte analysiert sowie der Gastlandauftritt der Niederlande und Flanderns auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2016 betrachtet. Ebenfalls enthalten ist eine aktualisierte Fassung der Antrittsvorlesung des neuen ZNS-Gastprofessors, Prof. Dr. Kees van Paridon.

Hier geht es zur Open-Access-Ausgabe des aktuellen Jahrbuchs des ZNS. Die Druckausgabe kann über den Onlineshop des Verlags, per E-Mail oder über den Buchhandel bestellt werden.

 

Cover Jahrbuch ZNS

 

Retrospektive Digitalisierung des Jahrbuchs

Alle Folgebände des Jahrbuchs des Zentrums für Niederlande-Studien werden zukünftig ebenfalls Open Access erscheinen. Doch damit ist das Open-Access-Angebot noch nicht erschöpft, denn sämtliche älteren Ausgaben des Jahrbuchs, von Band 1 (1990) bis Band 25/26 (2014/2015), konnten dank der freundlichen Genehmigung des Aschendorff-Verlages Münster retrospektiv digitalisiert werden, sodass auch sie nun allen Interessierten weltweit online zur Verfügung stehen.

Zu den Digitalisaten der Bände 1 bis 25/25 …

Warum Open Access publizieren?

Es gibt viele gute Gründe dafür, Open Access zu publizieren. Dr. Markus Wilp, Geschäftsführer des ZNS und Mitherausgeber des Jahrbuchs, erläutert die Motivation des ZNS folgendermaßen:

„Der in der Wissenschaft zu beobachtende Trend hin zu Open-Access-Publikationen ermöglicht es, dass man leichter, schneller und kostengünstiger Einblicke in die Forschungsresultate anderer Autorinnen und Autoren erhält. Diese Entwicklung ist zweifelsohne überaus positiv zu bewerten, daher haben auch wir am Zentrum für Niederlande-Studien uns dafür entschieden, unsere Veröffentlichungen fortan direkt online zugänglich zu machen. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv, auch durch die Unterstützung der ULB Münster.“

Weitere Statements von Wissenschaftler*innen der WWU Münster zum Thema Open-Access-Publizieren lesen Sie hier.

FID Benelux – Open Access Publications

Der Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux) der Universitäts- und Landesbibliothek Münster ist bestrebt, einen möglichst hohen Anteil an fachlich relevanter wissenschaftlicher Literatur über die Beneluxländer uneingeschränkt online zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck stellt der FID der Fachwissenschaft Open-Access-Publikationsdienste für E-Journals und E-Books sowie für die Erst- oder Zweitveröffentlichung einzelner Artikel und Dokumente zur Verfügung. Mehr Informationen zu unserem Angebot …

Melden Sie sich jederzeit gerne bei uns für ein unverbindliches informatives Gespräch, wenn auch Sie Ihre beneluxbezogene Forschungsarbeit sichtbarer machen und mehr Leser*innen erreichen möchten! Eine reine Open-Access-Ausgabe in elektronischer Form ist vollständig kostenfrei für Sie. Falls gewünscht, ist gegen einen moderaten Aufpreis zudem eine parallele Printveröffentlichung möglich.

Kontakt: fid.benelux@uni-muenster.de

 

Graphik Open-Access-Woche 2018

© ULB Münster

FID Benelux auf dem Historikertag

Das Team des Fachinformationsdienstes Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux) freut sich auf den heute beginnenden 52. Deutschen Historikertag in Münster. Erstmals wurden die Niederlande als Partnerland des Historikertages ausgewählt.

Wir haben gerne an der Organisation des Partnerland-Programms mitgewirkt und werden auch selber einige Programmpunkte bestreiten. Hier ein Überblick der Veranstaltungen, an denen der FID Benelux direkt beteiligt ist:

Mittwoch, 26. September 2018, 15:00-17:00 Uhr, HS201, Domplatz 23: FID Benelux (Sektionsleitung), Deutsch-niederländische Geschichtsnetzwerke. Erfahrungen – Beobachtungen – Perspektiven (Podium)

Aus dem Veranstaltungstext:

„Wo manifestieren sich die Kontakte mit Historikern aus dem Partnerland der Niederlande besser als in den bestehenden deutsch-niederländischen Geschichtsnetzwerken? Wir bringen einige von ihnen an einen Tisch: den „Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte“ (ADNG), den „Deutsch-Niederländischen Arbeitskreis für Adelsgeschichte“ und das „Geschichtsnetzwerk für den Norden der Niederlande und Nordwestdeutschland“ sowie das Zentrum für Niederlande-Studien als Repräsentant binationaler Forschung und Lehre. Worin liegt der wissenschaftliche Mehrwert dieser grenzüberschreitenden Geschichtsnetzwerke? Wo kann man voneinander lernen? Was sind typische Fallstricke? Wozu braucht man in Zukunft noch deutsch-niederländische Geschichtsnetzwerke?
Nach einer Kurzpräsentation der vertretenen Netzwerke sollen diese Fragen den Kern einer Podiumsdiskussion bilden.“

Mittwoch, 26. September 2018, 19:30 Uhr, Haus der Niederlande, Alter Steinweg 6/7: Brücken bauen. Ein Diskussionsabend mit Geert Mak (Sonderveranstaltung),

Aus dem Veranstaltungstext:

„Der niederländische Autor Geert Mak ist kein Fachhistoriker, aber ohne Zweifel seit vielen Jahren der erfolgreichste Verfasser historischer Darstellungen zur niederländischen Geschichte, die auch in Deutschland hohe Auflagen erreichen (z.B. „Das Jahrhundert meines Vaters“, „Die vielen Leben des Jan Six“ und die von der Bundeszentrale für politische Bildung vertriebene „Geschichte der Niederlande“). Über seinen Weg zur Geschichte, seine Arbeitsweise, seine Themenwahl und sein Erfolgsrezept (und was Fachhistoriker davon lernen können) diskutiert Geert Mak, der 2014 die Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität erhielt, in der Bibliothek des Hauses der Niederlande mit dem Publikum.

Der Diskussion mit Geert Mak geht eine Kurzpräsentation des Zentrums für Niederlande-Studien an der WWU durch den Direktor Prof. Dr. Friso Wielenga sowie des Fachinformationsdienstes Benelux / Low Countries Studies durch seine Leiterin Ilona Riek voraus.“

Mittwoch bis Freitag, 26.-28. September 2018, 9-18 Uhr, „Marktplatz“ im LWL-Museum für Kunst und Kultur, Domplatz 10

Auf dem „Marktplatz“ präsentieren wir uns gemeinsam mit Forschungsinstituten aus den Niederlanden und Deutschland, die einen Schwerpunkt im Bereich niederländische Geschichte haben.

Das Team des FID Benelux erreichen Sie hier zu folgenden Zeiten:

Mittwoch: 11:00-13:00 Uhr
Donnerstag: 9:00-15:00 Uhr
Freitag: 9:00-18:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand!

 

Probesitzen am FID-Stand auf dem Markplatz im LWL-Museum

Bildnachweis: FID Benelux