Vortrag [Münster]: Whistleblower

Das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel Vortrag [Münster]: Whistleblower bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

Werbeanzeigen

Gouden Ganzenveer 2019 für Ian Buruma

Das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel Gouden Ganzenveer 2019 für Ian Buruma bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

Niederländisches Nationalarchiv: Aufhebung der Sperrfrist für Archivgut

Das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel Niederländisches Nationalarchiv: Aufhebung der Sperrfrist für Archivgut bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

 

Stellenangebot: Wiss. Mitarbeiter*in am Belgienzentrum Paderborn

Liebe Leserinnen und Leser,

das ViFa Benelux-Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Lesen Sie den Artikel Stellenangebot: Wiss. Mitarbeiter*in am Belgienzentrum Paderborn bitte in unserem neuen FID Benelux-Blog.

 

Ihr FID Benelux-Team

Podiumsdiskussion [Münster, 12.12.2018]: Die Kunst der Verarbeitung

In Kooperation mit dem I. Deutsch/Niederländischen Korps veranstaltet das Zentrum für Niederlande-Studien am 12. Dezember 2018 eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Die Kunst der Verarbeitung“.

Aus dem Veranstaltungstext:

„Diejenigen, die aus einem Krieg oder einem (friedenserhaltenden) Einsatz zurückkehren, erlangen den Status eines Veteranen. Sie alle verarbeiten ihre positiven und negativen Erlebnisse auf unterschiedliche Weise. Hierauf spezialisierte Organisationen wie auch die Gesellschaft als ganzes können dabei eine wichtige Rolle spielen. Auf der Veranstaltung „Die Kunst der Verarbeitung” lassen uns verschiedene Redner an ihren Gedanken zu diesem Thema teilhaben, zu dem Professor Friso Wielenga, Direktor des Zentrums für Niederlande-Studien im Anschluss eine Diskussion zwischen Rednern und Publikum moderieren wird.“

Die Podiumsdiskussion beginnt um 19:30 Uhr in der Bibliothek im Haus der Niederlande (Alter Steinweg 6/7, 48143 Münster).

Der Eintritt ist frei. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, können Sie sich per E-Mail (marie.wolf-eichbaum@uni-muenster.de) anmelden.

Noch bis zum 25. Januar 2019 läuft im Zunftsaal im Haus der Niederlande die Ausstellung „Veterans Without Borders. Mission Experiences Reflected in Art“. Die Ausstellung wurde gemeinsam durch das Haus der Niederlande, die niederländische Vereinigung für Veteranenkunst und das I. Deutsch/Niederländische Korps organisiert.

Öffnungszeiten:

Bis zum 23. Dezember 2018: Mo. bis Do. 12-20 Uhr, Fr. 12-18 Uhr, Sa./So. 10-16 Uhr

Vom 24. bis 28. Dezember 2018: geschlossen

Am 29. und 30. Dezember 2018: 10-16 Uhr geöffnet

Am 31. Dezember 2018 und am 1. Januar 2019: geschlossen

Ab dem 2. Januar 2019: Mo. bis Fr. 12-18 Uhr, Sa./So. 10-16 Uhr

Call for Papers: 100 Jahre allgemeines Wahlrecht in Luxemburg

Am 28. und 29. Februar 2020 findet eine wissenschaftliche Konferenz mit dem Titel „100 Jahre allgemeines Wahlrecht in Luxemburg / 100 years of universel suffrage in Luxembourg / 100 ans de suffrage universel au Luxembourg“ statt.

Aus dem CfP:

„2019 jährt sich der Zeitpunkt der Einführung des allgemeinen Wahlrechts in Luxemburg zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass werden die Abgeordnetenkammer und das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst eine große Ausstellung zu den vorhergehenden Entwicklungen, zur Ausgestaltung des Wahlrechts 1919 und zu dem dadurch in Gang gesetzten Demokratisierungsprozess in der Luxemburger Gesellschaft präsentieren. Die Ausstellung wird am 26. September 2019 im Nationalmuseum eröffnet und bis zum 6. September 2020 dauern. Vorgesehen sind daneben ein Begleitprogramm mit Konferenzen, einem Ausstellungskatalog und pädagogische Aktivitäten.

In diesem Rahmen wird am 28. und 29. Februar 2020 ebenfalls eine wissenschaftliche Konferenz stattfinden. Sie wird auf die Ursprünge der Diskussion um das allgemeine Wahlrecht und auf den Einsatz für diese Forderung in Luxemburg und in Europa eingehen sowie ihre Umsetzung in den Jahren 1917-1919 und ihre Auswirkungen in den folgenden Jahrzehnten betrachten.
Die Beiträge zur Konferenz sollen das allgemeine Wahlrecht in der luxemburgischen und europäischen Geschichte in einer komparativen bzw. interdisziplinären Herangehensweise beleuchten (Politik- und Sozialwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kunst- und Medienwissenschaft,…). Ein markanter Aspekt des luxemburgischen Kasus war, dass die Einführung des allgemeinen Wahlrechts sowohl die Gesamtheit der Frauen betraf als auch eine hohe Anzahl von Männern, die von dem bis dahin geltenden Zensus-Wahlrecht ausgeschlossen waren. Beiträge, die diese beiden Kategorien in Betracht ziehen, werden bevorzugt.“

Beitragsvorschläge mit einem Abstract (maximal 300 Wörter), einem kurzen CV und einer Titel-Auswahl von Arbeiten in Zusammenhang mit dem Thema der Konferenz (maximal 5) können bis zum 1.  Februar 2019 eingereicht werden. Kontaktperson ist Frau Dr. Renée Wagener (rwagener@chd.lu).

Zum Call for Papers

Chambre des Députés (Luxemburg)

Bildnachweis: Cayambe [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons 

Open Access: Jahrbuch des Zentrums für Niederlande-Studien

Zurzeit findet die alljährlich ausgerichtete Internationale Open-Access-Woche statt. Ziel der weltweiten Aktion ist es, das Thema Open Access lokal aufzugreifen, um für den freien Zugang zu wissenschaflicher Information zu werben und vor Ort über entsprechende Aktivitäten zu informieren. Daher freut es uns besonders, dass wir nun wieder gemeinsam mit dem Zentrum für Niederlande-Studien (ZNS) der WWU Münster eine Neuerscheinung im Rahmen unseres Angebots FID Benelux – Open Access Publications ankündigen können.

Es handelt sich dabei um das neu konzipierte Jahrbuch des ZNS, dessen Band 2016/17 erstmals in Zusammenarbeit mit  FID Benelux – Open Access Publications erscheint. Im Fokus der Ausgabe mit dem Titel Unruhige Zeiten stehen unter anderem die niederländische Parlamentswahl vom 15. März 2017, der komplexe Prozess der Regierungsbildung sowie die Debatten zum Thema Referenden. In weiteren Aufsätzen werden die Folgen des Brexits für Deutschland und die Niederlande beleuchtet, Erfahrungen aus den Niederlanden bei den Versuchen zur Belebung der Innenstädte analysiert sowie der Gastlandauftritt der Niederlande und Flanderns auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2016 betrachtet. Ebenfalls enthalten ist eine aktualisierte Fassung der Antrittsvorlesung des neuen ZNS-Gastprofessors, Prof. Dr. Kees van Paridon.

Hier geht es zur Open-Access-Ausgabe des aktuellen Jahrbuchs des ZNS. Die Druckausgabe kann über den Onlineshop des Verlags, per E-Mail oder über den Buchhandel bestellt werden.

 

Cover Jahrbuch ZNS

 

Retrospektive Digitalisierung des Jahrbuchs

Alle Folgebände des Jahrbuchs des Zentrums für Niederlande-Studien werden zukünftig ebenfalls Open Access erscheinen. Doch damit ist das Open-Access-Angebot noch nicht erschöpft, denn sämtliche älteren Ausgaben des Jahrbuchs, von Band 1 (1990) bis Band 25/26 (2014/2015), konnten dank der freundlichen Genehmigung des Aschendorff-Verlages Münster retrospektiv digitalisiert werden, sodass auch sie nun allen Interessierten weltweit online zur Verfügung stehen.

Zu den Digitalisaten der Bände 1 bis 25/25 …

Warum Open Access publizieren?

Es gibt viele gute Gründe dafür, Open Access zu publizieren. Dr. Markus Wilp, Geschäftsführer des ZNS und Mitherausgeber des Jahrbuchs, erläutert die Motivation des ZNS folgendermaßen:

„Der in der Wissenschaft zu beobachtende Trend hin zu Open-Access-Publikationen ermöglicht es, dass man leichter, schneller und kostengünstiger Einblicke in die Forschungsresultate anderer Autorinnen und Autoren erhält. Diese Entwicklung ist zweifelsohne überaus positiv zu bewerten, daher haben auch wir am Zentrum für Niederlande-Studien uns dafür entschieden, unsere Veröffentlichungen fortan direkt online zugänglich zu machen. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv, auch durch die Unterstützung der ULB Münster.“

Weitere Statements von Wissenschaftler*innen der WWU Münster zum Thema Open-Access-Publizieren lesen Sie hier.

FID Benelux – Open Access Publications

Der Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux) der Universitäts- und Landesbibliothek Münster ist bestrebt, einen möglichst hohen Anteil an fachlich relevanter wissenschaftlicher Literatur über die Beneluxländer uneingeschränkt online zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck stellt der FID der Fachwissenschaft Open-Access-Publikationsdienste für E-Journals und E-Books sowie für die Erst- oder Zweitveröffentlichung einzelner Artikel und Dokumente zur Verfügung. Mehr Informationen zu unserem Angebot …

Melden Sie sich jederzeit gerne bei uns für ein unverbindliches informatives Gespräch, wenn auch Sie Ihre beneluxbezogene Forschungsarbeit sichtbarer machen und mehr Leser*innen erreichen möchten! Eine reine Open-Access-Ausgabe in elektronischer Form ist vollständig kostenfrei für Sie. Falls gewünscht, ist gegen einen moderaten Aufpreis zudem eine parallele Printveröffentlichung möglich.

Kontakt: fid.benelux@uni-muenster.de

 

Graphik Open-Access-Woche 2018

© ULB Münster