Call for Papers: From Colonial War to the War on Terror?


Gerne machen wir Sie auf den Call for Papers für die Tagung From Colonial War to the War on Terror? Perspectives on Government Struggles against Distant „Monsters“ in the 20th Century, die vom 07.12. bis 08.12.2017 im Centre Marc Bloch in Berlin stattfindet, aufmerksam.

Die Veranstalter freuen sich ausdrücklich über Beiträge aus Belgien und den Niederlanden sowie über Beiträge, die belgische bzw. niederländische Perspektiven berücksichtigen.

Abstracts in deutscher, englischer oder französischer Sprache können bis zum 31.05.2017 eingereicht werden.

Mehr Informationen bei H-Soz-Kult, 30.03.2017 und auf der entsprechenden CfP-Seite des deutsch-französischen Netzwerks Europa als Herausforderung / Saisir l’Europe.

 

Beitrag im Deutschlandfunk: Lernen von den Hochschulen in den Niederlanden


Anlässlich einer Reise deutscher Hochschulrektoren in die Niederlande hat Ulrich Grothus, Stellvertretender Generalsekretär des DAAD, dem Deutschlandfunk für die Sendung „Campus & Karriere“ ein Interview zum Thema „Lernen von den Hochschulen in den Niederlanden“ gegeben.

Hier können Sie den Radiobeitrag hören.

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Video: Friso Wielenga zum Wahlausgang in den Niederlanden


Prof. Friso Wielenga vom Zentrum für Niederlande-Studien der WWU Münster gibt in der Tagesschau seine Einschätzung zum Wahlausgang in den Niederlanden.

Zum Starten bitte auf das Bild oder auf den unten stehenden Link klicken:

Quelle: Video: Friso Wielenga, Universität Münster, zum Wahlausgang in den Niederlanden | tagesschau.de

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Wahlen in den Niederlanden: Literaturtipps


Niederlande: Wahlplakate zur Parlamentswahl 2012

 

Anlässlich der Parlamentswahl in den Niederlanden in der kommenden Woche haben wir eine Liste von aktuellen Publikationen, die sich mit Wahlen, Parteien, politischen Strömungen und einzelnen Politikern auseinandersetzen, für Sie zusammengestellt.

Hier die Neuerscheinungen der Jahre 2016/2017 (Monographien):

Baalen, C. C. van (Hrsg.): Kabinetsformaties 1977-2012. Amsterdam: Boom. 2016. | Inhaltsverzeichnis | POL 6.1.3 2016/4

Becker, Frans (Hrsg.): Zeventig jaar Partij van de Arbeid. Amsterdam: Boom. 2016. | Inhaltsverzeichnis | POL 6.1.4 2016/1

Boomsma, Daniël (Hrsg.): De keuze van D66. Toespraken, pamfletten en beschouwingen uit 50 jaar partijgeschiedenis. Amsterdam: Boom. 2016. | Inhaltsverzeichnis | POL 6.1.4 2016/4

Cliteur, Paul: Bardot, Fallaci, Houellebecq en Wilders. Gerechtelijke vervolging van religiekritiek en vreemdelingenvrees. Groningen: Uitgeverij De Blauwe Tijger. 2016.

Damhuis,  Koen: Wegen naar Wilders. PVV-stemmers in hun eigen woorden. Amsterdam: Uitgeverij de Arbeiderspers. 2017.

Fennema, Meindert: Geert Wilders. Tovenaarsleerling. Vierde, uitgebreide druk. Amsterdam: Prometheus. 2016. | Inhaltsverzeichnis  | POL 6.1.5 2016/13

Dijkgraaf, Jan: De bezorgde burger. Gaat Nederland naar de knoppen? Meppel: Just Publishers. 2017. | POL 6.1.0 2017/1

Geest, Karin de:  Met God naar de stembus! Christenen kiezen uit overtuiging van links tot rechts. Amsterdam: Ark Media. 2017.

Haan, Bas: De rekening voor Rutte. De Teevendeal, het bonnetje en de politieke prijs voor leugens. Amsterdam: Prometheus. 2017.

Hakhverdian, Armèn & Schakel, Wouter: Nepparlement. Een pleidooi voor politiek hokjesdenken. Amsterdam: AUP. 2017.

Meer, Tom van der: Niet de kiezer is gek. Houten: Spectrum. 2017.

Peper, Bram (Hrsg.): Haalt de PvdA 2025? Bussum: Uitgeverij THOTH. 2017

Raak, Ronald van: De Tweede Kamer is geen talkshow. Pleegde ik een coup op Curaçao? en andere verhalen uit de Tweede Kamer. Amsterdam: Van Gennep. 2017.

Sitalsing, Sheila: Mark. Portret van een premier. Amsterdam: Prometheus. 2016. | Inhaltsverzeichnis |  POL 6.1.5 2016/11

Tak, A.Q.C.: Democratisch manifest. Voor een globaliserende samenleving. Deventer: Wolters Kluwer. 2016. | POL 6.1.0 2016/7

Tillie, Johannes Nicolaas: Rumoer. Nederlandse kiezers en politiek 1998-2012. Amsterdam: AUP. 2016. | Inhaltsverzeichnis | POL 6.1.7 2016/1

Vossen, Koen: The power of populism. Geert Wilders and the Party for Freedom in the Netherlands. (Routledge studies in extremism and democracy: 37).  London, New York: Routledge. 2017. | Inhaltsverzeichnis | POL 6.1.4 2016/2

Waling, Geerten: Zetelroof. Fractiediscipline en afsplitsing in de Tweede Kamer, 1917-2017.  Nijmegen: Uitgeverij Vantilt. 2017.

Wansink, Hans: De populistische revolutie. Amsterdam: Prometheus. 2017. | POL 6.1.5 2017/3

Wijk, Rob de: De nieuwe revolutionaire golf. Waarom burgers zich van hun leiders afkeren. Amsterdam: AUP. 2017. | POL 6.1.5 2017/1

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Alle Titel können per Fernleihe bzw. direkt vor Ort ausgeliehen werden über den FID Benelux (Standort Bibliothek im Haus der Niederlande; Bibliothekssigel 6/N). Die mit einer Signatur gekennzeichneten Werke sind bereits jetzt ausleihbar; alle anderen Titel werden in Kürze verfügbar sein.

 

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux

Wahlen in den Niederlanden: Veranstaltungen in Deutschland


Das Zentrum für Niederlande-Studien der WWU Münster organisiert am kommenden Mittwoch, 15. März 2017,  wie bereits anlässlich der Parlamentswahlen 2012 sowie der Europawahl 2014 erneut einen Wahlabend mit der aktuellen Berichterstattung des niederländischen Fernsehens über die Wahlergebnisse, einführenden Informationen über das Wahlsystem in den Niederlanden und Interviews mit niederländischen und deutschen Experten.

Ort der Veranstaltung ist die Bibliothek im Haus der Niederlande, Alter Steinweg 6/7, in 48143 Münster. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Bibliothek im Haus der Niederlande

 

Die Botschaft des Königsreichs der Niederlande lädt am 15. März zu einer Podiumsdiskussion mit Vertreter(inne)n aus beiden Ländern ein. Veranstaltungsort ist das Botschaftsgebäude, Klosterstrasse 50, in 10179 Berlin. Beginn 20:00 Uhr, Einlass ab 19:30 Uhr.

In dieser Diskussion wird es um Fragen wie etwa die politische Landschaft nach dem 15. März sowie die Herausforderungen der niederländischen und europäischen Politik im Jahr 2017 gehen. Den Abend eröffnet die niederländische Botschafterin Monique van Daalen. Diskussionsteilnehmer/innen sind Klaus Stratmann (Journalist Handelsblatt), Prof. Dr. Ton Nijhuis (wissenschaftlicher Direktor des Deutschland Instituts Amsterdam) und Johanna Ueckermann (Bundesvorsitzende der Jusos). Der Abend wird moderiert von Tanja Samrotzki.

Eine Anmeldung zur Podiumsdiskussion bis zum 13. März ist erforderlich. Hier geht es zum Anmeldeformular.

 

Die niederländische Botschaft in Berlin

 

Bildnachweise: Bibliothek im Haus der Niederlande Ilona Riek/FID Benelux | niederländische Botschaft   © Achim Raschka/Wikimedia Commons/CC-BY-SA-3.0 [CC-BY-SA-3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons

Parlamentswahl in den Niederlanden: Parteien, Kandidaten, Wahlprogramme, Umfragen


Am 15. März 2017 schauen wir gespannt in die Niederlande, denn dann findet dort die nächste Parlamentswahl statt. Gewählt werden die 150 Mitglieder der Zweiten Kammer (Tweede Kamer der Staten-Generaal). Es treten 28 Parteien an.

Das Infoportal Parlement & Politiek des Parlementair Documentatie Centrums (PDC) der Universität Leiden hat auf der Webseite Tweede Kamerverkiezingen 2017 die wichtigsten Informationen zu Parteien, Kandidaten und Wahlprogrammen zusammengestellt.

Das Documentatiecentrum Nederlandse Politieke Partijen (DNPP) an der Rijksuniversiteit Groningen hält eine Fülle an Onlinequellen zu den politischen Parteien in den Niederlanden aus Geschichte und Gegenwart bereit, so u.a.

 

Regelmäßig aktualisierte Umfrageergebnisse zur politischen Stimmung finden Sie im Peilingwijzer.

Parlement & Politiek bietet auf der Seite Kieshulp zudem eine Übersicht verschiedenener Anwendungen, die der Entscheidungshilfe bei Wahlen dienen. Hier befindet sich u.a. auch der Stemwijzer, auf dem der seit 2002 von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) betriebenene Wahl-O-Mat basiert.

 

wahl-niederlande-2017

Plenarsaal der Zweiten Kammer

Bildnachweis: FID Benelux auf Basis von CC0 Public Domain  

Gegenseitige Arbeitsbesuche vom deutschen Bundespräsidenten und niederländischen Königspaar im Nachbarland


An diesem Freitag endet eine intensive Besuchswoche der deutschen und niederländischen Staatsoberhäupter im jeweiligen Nachbarland.

Auf einer seiner letzten Auslandsreisen als Bundespräsident besuchte Joachim Gauck zum Auftakt der Woche das Königreich der Niederlande. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt 2012 hatte er das westliche Nachbarland besucht und in Breda als erstes ausländisches Staatsoberhaupt am 5. Mai die zentrale Rede zum Befreiungstag mit dem Titel „Befreiung feiern – Verantwortung leben“ gehalten, die Sie hier nachlesen können.

Das Besuchsprogramm vom 6. und 7. Februar 2017 begann mit einem Abendessen im Paleis Noordeinde in Den Haag. Die Tischrede des Bundespräsidenten können Sie hier nachlesen. Nachdem am zweiten Tag zunächst ein Besuch im Museum Mauritshuis auf dem Programm stand, ging es weiter in die limburgische Provinzhauptstadt Maastricht. Anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Vertrags von Maastricht hielt Joachim Gauck eine europapolitische Rede, die Sie hier nachlesen können. Gleichzeitig wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Maastricht verliehen. Im Vorfeld hatte der Bundespräsident mehreren europäischen Tageszeitungen – darunter auch NRC Handelsblad – ein Interview gegeben, welches Sie hier in deutscher und niederländischer Sprache finden.

Der deutsche Bundespräsident war noch nicht zurück in Berlin, da waren König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande bereits auf dem Weg nach Eisenach. Der jährlich absolvierte Besuch verschiedener deutscher Bundesländer führte das niederländische Königspaar diesmal nach Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Hier finden Sie die Reden des Königs in Weimar, Leipzig und Wittenberg. Da diese drei Reden auf Deutsch gehalten wurden, können Sie diese auf den jeweiligen Seiten auch in der deutschsprachigen Version nachlesen. Die königliche Visite endet heute mit einem Besuch von Schloss Oranienbaum.

Feierlichkeiten zum Befreiungstag am 5. Mai 2012 in Breda. V.l.n.r.: Ministerpräsident Mark Rutte, König Willem-Alexander (damals noch "Prins van Oranje"), Bundespräsident Joachim Gauck und die damalige Vorsitzende des Nationaal Comité 4 en 5 mei, Joan Leemhuis-Stout

Feierlichkeiten zum Befreiungstag am 5. Mai 2012 in Breda. V.l.n.r.: Ministerpräsident Mark Rutte, König Willem-Alexander (damals noch „Prins van Oranje“), Bundespräsident Joachim Gauck und die damalige Vorsitzende des Nationaal Comité 4 en 5 mei, Joan Leemhuis-Stout

Bildnachweis: von Minister-president Rutte from Nederland (Bevrijdingsdag) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

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