Informationen zum Archiv des Interregionalen Gewerkschaftsrates Weser-Ems-Nord-Niederlande


Zwischen den Gewerkschaften der Regionen Nord-Niederlande und Weser-Ems gab und gibt es eine rege Zusammenarbeit. Auf der Gründungsversammlung des IGR WENN im September 1979 hielten z.B. Heinz Oskar Vetter und Wim Kok Reden, in denen sie die Bedeutung der Kooperation zwischen den Gewerkschaften auf europäischer Ebene hervorhoben.

Das Archiv des Interregionalen Gewerkschaftsrates Weser-Ems-Nord-Niederlande (IGR WENN) befindet sich im DGB-Archiv und dieses wiederum im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn.

Das (vorläufige) Findbuch zum IGR WENN-Archiv kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Bei Fragen zu den Nutzungsmöglichkeiten des Bestandes und des DGB-Archivs allgemein können Sie sich an folgende Kontaktadresse wenden:

Hubert Woltering M.A.
Friedrich-Ebert-Stiftung
DGB-Archiv im Archiv der sozialen Demokratie
Godesberger Allee 149
D-53170 Bonn

Telefon: ++49-(0)228-883-8039
Telefax: ++49-(0)228-883-9209
Mail: Hubert.Woltering@fes.de

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Vortrag und Diskussion [Köln, 8.4.2016]: Regionalismus als Gefahr für Europa?


Am Freitag, den 8.4.2016, diskutieren der Europaexperte Siebo Janssen und Jochen Leyhe (Moderation) im Europäischen Dokumentationszentrum Köln die Frage: Ist der Regionalismus und nationales Denken eine zunehmende Gefahr für Europa?

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, Eintritt ist frei. Hier erfahren Sie mehr zum Termin.

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Tagung [Münster, 21.-22.04.2016]: Europa-Hoffnung, Europa-Skepsis. Deutschland und die Niederlande 1990 bis 2015


Unter dem Titel Europa-Hoffnung, Europa-Skepsis. Deutschland und die Niederlande 1990 bis 2015 findet vom 21.-22.04.2016 in der Bibliothek im Haus der Niederlande eine deutsch-niederländische Tagung zur Europäischen Idee und der Europapolitik in den beiden Ländern statt.

„Aber wie sieht es nun genau mit dieser Europa-Skepsis aus? Wie hat sie sich entwickelt und wie stellte sich die faktische Europapolitik der relevanten Akteure dar? Das ist das Thema dieses deutsch-niederländischen Symposiums, auf dem der Frage nachgegangen wird, wie sich in Deutschland und den Niederlanden die Regierungen, die politischen Parteien, die Medien und die öffentliche Meinung sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Hinblick auf die Europäische Integration positioniert und  gehandelt haben.“ (Zitat vom Programmflyer)

Die Tagung wird organisiert vom Zentrum für Niederlande-Studien, der Landeszentrale für politische Bildung NRW, der Rijksuniversiteit Groningen (Prof. Dr. Gerrit Voerman und Prof. Dr. Jan van der Harst) sowie der Universiteit Leiden (Dr. Hans Vollaard).

Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird jedoch um eine Anmeldung bis zum 11.04.2016 gebeten.

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Akademische Feier für Loek Geeraedts


Dr. Loek Geeraedts, Wegbereiter und langjähriger Geschäftsführer des Zentrums für Niederlande-Studien, wurde gestern in einer akademischen Feierstunde in der Aula des Vom-Stein-Hauses in Münster in den Ruhestand verabschiedet.

Während der Feierlichkeiten erhielt er u.a. den niederländischen Verdienstorden „Ridder in de Orde van Oranje-Nassau“.

Lesen Sie hierzu auch:

 

Bildnachweis: Ilona Riek, FID Benelux

Stellenangebot [Münster]: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Projekt FID Benelux


Sie haben einen Abschluss im Bereich Niederlandistik, Niederlande-Studien bzw. in einem verwandten Fach oder einen Schwerpunkt in der Niederlande-, Belgien-, Luxemburgforschung? Darüber hinaus haben Sie ein Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft absolviert oder verfügen über eine in der Praxis erworbene vergleichbare Qualifikation? Dann sind Sie der/die ideale Kandidat/in für den folgenden Posten an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster:

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe E13 TV-L) zu besetzen.

Die Arbeitszeit beträgt zurzeit 39 Stunden 50 Minuten in der Woche. Die Stelle ist für die Dauer von 36 Monaten befristet. Bewerbungsschluss ist der 04.03.2016.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bewerbungen von Interessent_innen aus den Beneluxländern sind ausdrücklich erwünscht, sofern diese über gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen.

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Münster, 17.12.2015: Vortragsabend zu Sterbehilfe in Deutschland und den Niederlanden


Das Zentrum für Niederlande-Studien lädt morgen um 19:00 Uhr zu einem öffentlichen Vortragsabend zum Thema Sterbehilfe in Deutschland und den Niederlanden ein. Ort der Veranstaltung ist die Bibliothek im Haus der Niederlande in Münster.

Der niederländische Internist Dr. Jenne Wielenga von der Levenseindekliniek in Den Haag und sein Nordhorner Kollege Prof. em. Dr. med. Gerhard Pott werden die Unterschiede in beiden Ländern näher beleuchten und auf die Vorzüge und Nachteile der jeweils bestehenden gesetzlichen Regelungen sowie auf geplante Reformen und auf ethische Aspekte eingehen.

Mehr Informationen …

Webtipp: Kurzvorlesungen bei „Universiteit van Nederland“


„De beste hoogleraren van Nederland geven gratis college op internet. Elke werkdag komt er een nieuw college online, en elke week een nieuwe hoogleraar.“, so wirbt Universiteit van Nederland für kurze, ca. 15-minütige Vorlesungen, in denen bekannte niederländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler komplexe Forschungsfragen in unterhaltsamer Form auf ein allgemeinverständliches Niveau herunterbrechen.

Das Angebot auf Universiteit van Nederland ist mittlerweile recht umfangreich. Zu den Dozent(inn)en gehören u.a.:

  • Peter Achterberg, Bart van Heerikhuizen und Gerben Moerman: Soziologie
  • Bart van der Boom: Geschichte
  • Geert Buelens: Literaturwissenschaft
  • Paul Cliteur: Recht und Religion
  • Beatrice de Graaf: Konflikt und Sicherheit
  • Marc van Oostendorp: Sprachwissenschaft
  • Maarten Prak: De Gouden Eeuw
  • Abram de Swaan: Soziolinguistik

 

Universiteit van Nederland hat darüber hinaus einen eigenen Kanal bei YouTube: www.youtube.com/user/UniversiteitvanNL und ist auch auf den Seiten des NPO (Nederlandse Publieke Omroep) zu sehen.

Hier eine der Vorlesungen von Marc van Oostendorp: Kun je uit jouw taalgebruik afleiden uit welk dorp je komt?

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