Vorträge [Münster, 12.05. und 20.05.2015]: Niederländische Parteien stellen sich vor – D66 und ChristenUnie


In der Bibliothek im Haus der Niederlande finden demnächst zwei Gastvorträge im Rahmen der Reihe ‚Politische Parteien stellen sich vor‘ statt:

Am 12. Mai 2015 um 19:00 Uhr hält Frank van Mil einen Vortrag über die sozialliberale Democraten 66 (D66). Van Mil selbst ist Direktor des wissenschaftlichen Büros der genannten Partei.

Am 20. Mai 2015 um 19:00 Uhr referiert Dr. Rob Nijhoff zur Entstehung, Charakteristik und Bedeutung der ChristenUnie (CU).

Weitere Informationen unter folgenden Links:

Niederländische Parteien stellen sich vor: Frank van Mil – D66
Niederländische Parteien stellen sich vor: Dr. Rob Nijhoff – ChristenUnie

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Summerschool [Nimwegen, 10.-14.08.2015]: Deutschland und seine Nachbarn – Interkulturelle Kommunikation im Herzen Europas


Die Radboud Universiteit in Nimwegen bietet vom 10. bis 14. August 2015 eine Summerschool an, die sich u.a. an deutsche und niederländische Studierende mit unterschiedlichen Bachelorabschlüssen richtet, die Interesse an dem zweijährigen Joint-Degree Masterstudiengang Niederlande-Deutschland-Studien haben. Auch andere Interessierte sind willkommen.

Zitat aus der Kursbeschreibung:

“In diesem deutschsprachigen Kursangebot sollen die grenzüberschreitenden Beziehungen (auf dem Gebiet der Medien/Kultur, Politik oder Wirtschaft/Unternehmen) aus interkultureller Perspektive erörtert, verglichen und diskutiert werden. Der Kurs beginnt mit einer allgemeinen Einführung in die Thematik, in deren Verlauf zunächst die niederländisch-deutsche Kommunikation näher betrachtet wird. Im Anschluss wird auf die interkulturellen Beziehungen der Bundesrepublik zu anderen Nachbarn (Frankreich, Belgien, Polen) eingegangen, wodurch Vergleiche möglich werden.
An vier Tagen werden internationale Wissenschaftler aus multidisziplinärer Perspektive über die gegenseitigen interkulturellen Beziehungen dieser Länder zu Deutschland referieren und mit den internationalen Kursteilnehmern versuchen, Vergleiche herauszuarbeiten. Darüber hinaus sollen zentrale Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die den Umgang der Staaten und auch der Einwohner dieser prägen, erarbeitet und besprochen werden.”

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Interviews zum Thema Geert Wilders und Pegida


Der Saarländische Rundfunk hat Dr. Markus Wilp, Politikwissenschaftler am Zentrum für Niederlande-Studien in Münster, im Zusammenhang mit dem Pegida-Auftritt von Geert Wilders am 13.04.2015 in Dresden zum Thema “Geert Wilders, die Niederlande und die Integration” interviewt.

Hier geht`s zum Audio-Beitrag in der SR Mediathek …

André Krause, ebenfalls Forscher am Zentrum für Niederlande-Studien, kommentiert den Wilders-Auftritt in einem Interview mit dem MDR Sachsen: Geert Wilders – wen hat Pegida da eingeladen?

Neue Datenbanken in der ViFa Benelux


Wir haben heute etliche neue, frei im Internet verfügbare Datenbanken in die ViFa Benelux eingespeist, darunter 13 neue Datenbanken im Fach Geschichte, sechs im Fach Niederlandistik, jeweils drei in den Disziplinen Politik, Religion und Allgemeines sowie je eine in den Fächern Kunstgeschichte und Wirtschaftswissenschaften.

Einfach mal reinklicken: Vielleicht ist ja auch etwas Interessantes für Sie dabei!

Hier geht es zu den Datenbanken.

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Call for Papers [Deadline 01.05.2015]: Deutschland und die Niederlande im 20. Jahrhundert – Bilateral, Regional oder Europäisch?


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte / Werkgroep Duits-Nederlandse geschiedenis (ADNG/WDNG) organisiert seit 2010 jährliche Workshops, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Zeitlich liegt der Schwerpunkt des Arbeitskreises auf dem 20. Jahrhundert.

Am Donnerstag, dem 15., und Freitag, dem 16. Oktober 2015, findet der 7. ADNG/WDNG-Workshop statt.  Er steht unter dem Motto Deutschland und die Niederlande im 20. Jahrhundert – Bilateral, Regional oder Europäisch? Tagungsort ist diesmal Nimwegen.

Historiker/innen, Kultur-, Politik- und Literaturwissenschaftler/innen sind herzlich eingeladen, Vorträge auf Deutsch, Niederländisch oder Englisch zu ihren Forschungsprojekten einzureichen, die sich mit derartigen übernationalen Fragestellungen befassen.

Abstracts (500 Wörter) sind bis zum 1. Mai 2015 (Vorträge) bzw. 1. Juni 2015 (Poster) einzureichen.

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Neu im Web: Bergarbeiterlieder im Dialekt der Stadt Heerlen


Die niederländische Provinz Limburg war früher eine Bergbauregion. Ende 1974 wurde in Heerlen jedoch das letzte Bergwerk, Oranje-Nassau I, geschlossen.

Anlässlich des 50. Jahrestages der Zechenschließung hat NPO Geschiedenis eine Webseite mit Hintergrundinformationen, historischen Videos und Musikdateien zusammengestellt, darunter auch Lieder der Musikgruppe Carboon über das Bergarbeiterleben, die im Dialekt der Stadt Heerlen gesungen wurden:
De mijnwerkersliedjes van Carboon. 50 Jaar na de aankondiging van de sluiting

Vergleichen Sie zu diesem Thema auch:
Süd-Limburg – das niederländische Ruhrgebiet? (Landeskundliches Schulprojekt des Zentrums für Niederlande-Studien)

Tagungsbericht: ADNG-Workshop – Das Fremde, die Fremde, der Fremde [Köln, 07.-08.11.2014]


Auf den Seiten des Duitsland Instituut in Amsterdam wurde kürzlich der Tagungsbericht von Vincent Bijman zum letzten Workshop des Arbeitskreises Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG/WDNG), der am 07. und 08. November 2014 an der Universität zu Köln stattfand, veröffentlicht.

Der Workshop stand unter dem Motto Das Fremde, die Fremde, der Fremde: Repräsentation, Inszenierung, Praktiken.

Hier geht es zum Bericht der Tagung.

 

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