Stellenangebote bei der Euregio Rhein-Waal in Kleve


Entlang der deutsch-niederländischen Grenze wird das INTERREG-Programm Deutschland-Nederland, ein europäisches Programm zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, durchgeführt. Im Rahmen dieses Programms sucht die Euregio Rhein-Waal für das Gemeinsame INTERREG-Sekretariat zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Verstärkung für das Team.

Gesucht werden ein(e) Junior Programmmitarbeiter(in) und ein(e) Senior Programmmitarbeiter(in). Sehr gute Kenntnisse der deutschen und der niederländischen Sprache werden vorausgesetzt.

Die Bewerbungsfrist für beide Stellen ist der 7. Februar 2018.

Mehr Informationen zu den Stellenausschreibungen erhalten Sie auf den Seiten von INTERREG Deutschland-Nederland.

 

Haus Schmithausen in Kleve, Sitz der Euregio Rhein-Waal

Bildnachweis: By Pieter Delicaat (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Buchpräsentation [Münster: 17.01.2018]: Deutschland und die Niederlande über die europäische Integration seit 1990


Am 17. Januar 2018 findet um 19 Uhr in der Bibliothek im Haus der Niederlande (Alter Steinweg 6/7, 48143 Münster) die Vorstellung des Buches Europa zur Diskussion. Deutschland und die Niederlande über die europäische Integration seit 1990 statt.

Aus dem Ankündigungstext:

„Im Mittelpunkt dieser Abendveranstaltung steht der von Mitarbeitern des Zentrums für Niederlande-Studien sowie der Rijksuniversiteit Groningen und der Universiteit Leiden herausgegebene und unter dem Dach der Landeszentrale für politische Bildung NRW publizierte Sammelband „Europa zur Diskussion: Deutschland und die Niederlande über die europäische Integration seit 1990“. Renommierte Forscherinnen und Forscher aus den Niederlanden und Deutschland befassen sich darin mit EU-Diskursen in den Regierungen und parteipolitischen Standpunkten bezüglich der EU in beiden Ländern. Zudem liegt der Fokus der Autoren auf der öffentlichen Meinung hinsichtlich der EU und der Haltung der Sozialpartner über die EU in den Niederlanden und Deutschland. Im Anschluss an die Präsentation des Bandes besteht die Möglichkeit, mit den Herausgebern über die genannten Themen zu diskutieren.“

Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen finden Sie hier.

Europäisches Parlament in Straßburg

Bildnachweis: © European Union 2016 – European Parliament (CC BY-NC-ND 2.0, via flickr

Nationaal Archief in Den Haag: Aufhebung der Sperrfrist für Archivgut 2018


Am heutigen 2. Januar 2018 begeht das Nationaal Archief in Den Haag seinen diesjährigen Openbaarheidsdag. An diesem Tag kann erstmalig ohne Einschränkung das Archivgut eingesehen werden, dessen Sperrfrist nach 25, 40 oder 75 Jahren nunmehr abgelaufen ist.

Wie das Nationaal Archief mitteilt, handelt es sich unter anderem um die folgenden neu geöffneten Archivbestände:

  • Ministerie van Buitenlandse Zaken te Londen (Londens Archief), Centrale Inlichtingen Dienst: Kontakte zu einem potentiellen Widerständler im Stab von Heinrich Himmler (1942)
  • Nederlands Beheersinstituut (NBI): die Übernahme von feindlichem Vermögen ab 1944, ca. 180.000 Dossiers, darunter auch zum ehemaligen Kaiser Wilhelm II., Anton Mussert und Bechtold Eugen Graf von Bernstorff (Privateigentümer der Insel Schiermonnikoog)
  • Ministerie van Onderwijs en Wetenschappen, de Centrale Raad voor de Kernenergie: Zusammenarbeit mit Deutschland beim Bau von Atomkraftwerken (Brutreaktoren) (1967)
  • Ministerie van Economische Zaken, Ministerraad: Sozialversicherungsabkommen zwischen den Niederlanden und der Bundesrepublik Deutschland (1992)

Hier finden Sie die vollständige Liste (PDF-Datei, 1203 Seiten) mit allen Archivbeständen des Nationaal Archief, die seit Anfang 2018 neu einsehbar sind.

Vor einem Besuch können Sie über die Seite www.gahetna.nl bequem von zu Hause aus in den gesamten Beständen recherchieren und Archivgut zur Einsicht anfragen.

Das Archivgut kann ausschließlich im Lesesaal des Nationaal Archief in Den Haag eingesehen werden.

Neu im Web: Zentrum fir politesch Bildung Luxemburg


Das luxemburgische Zentrum fir politesch Bildung (ZpB) hat kürzlich seine neue Homepage in deutscher und französischer Sprache freigeschaltet. Ab sofort finden Sie hier Informationen über das ZpB, Workshops, Konferenzen, Ausstellungen, pädagogisches Material, Lehrerfortbildungen und Demokratie in der Schule online.

Hier finden Sie die neue Homepage des luxemburgischen ZpB.

Bildnachweis: Zentrum fir politesch Bildung

Volkskrant, Trouw und Het Parool in Delpher


Delpher, die niederländische Website für digitalisierte Bücher, Zeitungen und Zeitschriften meldet den Neuzugang von 940.000 Zeitungsseiten. Dabei handelt es sich um die digitalisierten Jahrgänge 1945 bis 1995 der Zeitungen Volkskrant, Trouw und Het Parool.

Mehr Informationen …

10. ADNG/WDNG Workshop [Leeuwarden, 22.-23.02.2018]: Creative communities in cities and regions


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG) organisiert seit 2010 jährlich einen Workshop, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren.

In diesem Jahr findet der nunmehr zehnte Workshop am 22. und 23. Februar 2018 in Leeuwarden, der Europäischen Kulturhauptstadt 2018, statt. Gastgeber ist die Fryske Akademy, ein Institut der Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen. Das Duitsland Instituut Amsterdam und das N.W. Posthumus Instituut treten als Sponsoren auf.

Der diesjährige Workshop trägt den Titel „Creative communities in cities and regions. Historical case-studies from Germany and the Netherlands“.

Das Programm zum 10. ADNG/WDNG-Workshop finden Sie hier.

Es sind noch wenige Plätze frei. Für die Anmeldung und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Marijn Molema (m.molema@fryske-akademy.nl) und Krijn Thijs (k.thijs@uva.nl).

Bildnachweis: FID Benelux/ADNG-WDNG

Rezension: Buettner – Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture


Martin Rempe hat bei H-Soz-Kult folgenden Titel rezensiert:

Buettner, Elizabeth: Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture. Cambridge: Cambridge University Press, 2016.

Die an der Universiteit van Amsterdam lehrende Historikerin Elizabeth Buettner widmet weite Teile ihrer Studie der Kolonialvergangenheit Belgiens und der Niederlande.

Hier geht’s zur Rezension …

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