Veranstaltungen Flandern & die Niederlande 2017-2018


„Dies ist, was wir teilen“ – unter diesem Motto startete die niederländisch-flämische Zusammenarbeit anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2016. Nach dem Gastland-Auftritt „Flandern & die Niederlande“ soll es auch 2017-2018 eine Vielzahl von Veranstaltungen mit niederländischen und flämischen Autorinnen und Autoren in ganz Deutschland geben.

Den Auftakt bildet das Internationale Literaturfestival Berlin. Im Rahmen des Festivals spricht z.B. am kommenden Sonntag, 09.09.2017, Geert Mak zum Thema Das Recht des Stärkeren. Wer wahrt das Recht? Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Haus der Berliner Festspiele.

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Bildnachweis: Impression Gastland Frankfurter Buchmesse 2016. Foto: Katarina Ivanisevic

Lesung [Potsdam, 11.09.2017]: Geert Mak – Die vielen Leben des Jan Six


Das Brandenburgische Literaturbüro und die Kleist Schule Potsdam laden ein zu der Veranstaltung:

Geert Mak  Die vielen Leben des Jan Six. Geschichte einer Amsterdamer Dynastie am 11. September 2017 um 19:00 Uhr in der Heinrich von Kleist Schule, F.-Ebert-Str. 17 in Potsdam. Die Moderation des Abends übernimmt Jan Konst.

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Rembrandt: Porträt des Jan Six (1618-1700)

Bildnachweis: Public Domain

FID Benelux – Open Access Publications: ein Buch, zwei Premieren


Gemeinsam mit den Herausgeberinnen und Herausgebern freuen wir uns über den ersten Band der neuen Reihe Schriften aus dem Haus der Niederlande:

 

Terfrüchte, Lisa (Hrsg.): Organisationskommunikation von Krankenhäusern online. Die Niederlande und Deutschland im Vergleich. Münster, 2017, Paperback, 338 Seiten, ISBN: 978-3-8405-1000-7.

Die Schriftenreihe ist eine Gemeinschaftsproduktion des Zentrums für Niederlande-Studien (ZNS) und des Instituts für Niederländische Philologie (INP) der WWU Münster. Sie wird von Gunther De Vogelaer, Lut Missinne, Lisa Terfrüchte, Friso Wielenga und Markus Wilp herausgegeben.

Ein zweiter Band der Reihe erscheint voraussichtlich noch in diesem Herbst.

 

 

Organisationskommunikation von Krankenhäusern online ist nicht nur der erste Band der Reihe Schriften aus dem Haus der Niederlande, sondern zugleich auch der erste Band, der im Rahmen unseres Publikationsservices FID Benelux – Open Access Publications veröffentlicht wird.

In Absprache mit den herausgebenden Einrichtungen wurde der Titel unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 International lizenziert. Der dauerhafte Zugriff auf die Publikation und damit auch dessen Referenzierbarkeit und Zitierbarkeit wird über eine eigene URN (Uniform Resource Name) gewährleistet.

Folgen Sie diesem Link zur Open-Access-Ausgabe des Titels. Die Druckausgabe kann über den Onlineshop des Verlags, per E-Mail oder über den Buchhandel bestellt werden.

 

Sind auch Sie an einer Open-Access-Veröffentlichung Ihrer beneluxbezogenen Forschungsarbeit interessiert?

Dann sollten wir ins Gespräch kommen! Der FID Benelux / Low Countries Studies ist bestrebt, einen möglichst hohen Anteil an fachlich relevanter wissenschaftlicher Literatur über die Beneluxländer uneingeschränkt online zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck stellt der FID der Fachwissenschaft im Bundesgebiet kostenfreie Open-Access-Publikationsdienste für E-Journals und E-Books zur Verfügung. Gegen einen moderaten Aufpreis ist zudem eine parallele Printveröffentlichung möglich. Für die Erst- oder Zweitveröffentlichung einzelner Artikel und Dokumente kann überdies das Repository Benelux-Doc genutzt werden.

Kontakt: fid.benelux@uni-muenster.de

 

Tagung [26.-27.10.2017, Paderborn]: Erinnerungsorte in Belgien zwischen lokaler, regionaler und nationaler Sinnstiftung


Am 26. und 27. Oktober 2017 findet am Belgienzentrum der Universität Paderborn die Tagung „Erinnerungsorte in Belgien zwischen lokaler, regionaler und nationaler Sinnstiftung“ statt. Der überwiegende Teil der Vorträge ist in französischer Sprache angekündigt.

Nähere Informationen zur Arbeitstagung finden Sie hier.

 

Bildnachweis: © Belgienzentrum (BELZ)

Radiobeitrag Deutschlandfunk: „Sattel-Fest. Vom Radfahren in den Niederlanden“


Der Deutschlandfunk widmet sich in seiner Sendereihe Gesichter Europas ca. 55 Minuten lang dem Thema „Sattel-Fest. Vom Radfahren in den Niederlanden“.

Aus der Ankündigung:

Ein Kind vorne, eins hinten, rechts und links prall gefüllte Einkaufstaschen – und das alles ohne Sturzhelm. Was deutschen Eltern vielleicht als selbstmörderisches Unterfangen erscheint, ist für Niederländer die normalste Sache der Welt. Im Königreich der „fietsers“ haben Radfahrer nicht nur ein spezielles Gesetz, das sie im Straßenverkehr schützt, sondern auch ihren eigenen Kreisverkehr, eigene Ampeln, Tunnel, Brücken und immer mehr Schnellstraßen. Fiskale Anreize sollen den Berufsverkehr entlasten und den Pendlern aus dem Auto auf den Sattel helfen.

Hier können Sie den Radiobeitrag anhören oder herunterladen.

Fahrradparkplätze am Bahnhof Amsterdam Centraal

Bildnachweis: von qwesy qwesy [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Tagungsbericht: 9. ADNG-Workshop – Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert [Hamburg, 24.-25.03.2017]


Bei H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Alexander Brede über den 9. Workshop des Arbeitskreises Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG/WDNG) erschienen, der am 24. und 25. März 2017 in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) stattgefunden hat.

Der Titel des Workshops lautete: Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert.

Hier geht es zum Tagungsbericht bei H-Soz-u-Kult.

Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Tagungsort des 9. ADNG-Workshops

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux

CfP: 10. ADNG/WDNG Workshop [Leeuwarden, 22.-23.02.2018]: Creative communities in cities and regions. Historical case-studies from Germany and the Benelux-countries


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG) organisiert seit 2010 jährlich einen Workshop, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren.

In diesem Jahr findet der nunmehr zehnte Workshop am 22. und 23. Februar 2018 in Leeuwarden, der Europäischen Kulturhauptstadt 2018, statt. Gastgeber ist die Fryske Akademy, ein Institut der Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen. Das Duitsland Instituut Amsterdam und das N.W. Posthumus Instituut treten als Sponsoren auf.

Der diesjährige Workshop träft den Titel „Creative communities in cities and regions. Historical case-studies from Germany and the Benelux-countries“. Hierfür bittet der ADNG um Vorschläge für Beiträge. Aus dem Call for Papers:

Der Workshop bietet zunächst Raum für neue Projektvorstellungen auf dem Forschungsfeld des […] […] […] ADNG, z.B. zur jüngeren Geschichte von Verflechtungen, Wahrnehmungen, Beziehungen, Transfer und Konflikt zwischen Deutschland und den Niederlanden. […] […] […] Im Anschluss steht die Geschichte der creative communities und der dynamischen Beziehungen zwischen Kultur und Wirtschaft in Deutschland und den Benelux-Ländern im Vordergrund. Mit diesem Schwerpunkt reflektiert der Arbeitskreis das Programm Leeuwardens als Kulturhauptstadt Europas. […] […] […]. Historische Fallstudien können sich zum Beispiel auf folgende Themen beziehen:

• Cultural Industries in Städten und Regionen
• „Festivalisierung” von lokaler und internationaler Kulturpolitik (Kulturhauptstadt Europas)
• Cultural Heritage als Ressource und Instrument der Stadtentwicklung
• Konstruktionen und Kampagnen städtischer und regionaler Images
• Lokale und regionale Strategiepläne für Kultur und Tourismus

[…] […] […] Der Arbeitskreis möchte insbesondere junge Wissenschaftler, wie Promovenden und Post-Docs, aber auch Masterstudenten von beiden Seiten der Grenze zur Teilnahme ermutigen. Geplant ist eine Veröffentlichung der ausgearbeiteten Papers. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei; eine Übernahme der Reise- und Übernachtungskosten für Referenten wird angestrebt.

Abstracts (300 Wörter) mit kurzen biografischen Angaben können bis zum 1. November 2017 an Dr. Marijn Molema (Fryske Akademy) und Dr. Krijn Thijs (Duitsland Instituut Amsterdam) gesendet werden.

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https://commons.wikimedia.org/wiki/File:120519_Coulonh%C3%BBs_(Fryske_Akademy)_Leeuwarden_NL.jpg?uselang=de

Tagungsort des 10. ADNG/WDNG-Workshops: das Coulonhûs in Leeuwarden, Sitz der Fryske Akademy

Bildnachweis: Wutsje / Wikimedia Commons, via Wikimedia Commons

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