Tagung [Bremerhaven, 25.-27.10.2018]: Meer sehen – Seaing Deeper

Vom 25. bis 27. Oktober 2018 findet in Bremerhaven die Tagung „Meer sehen – Seaing Deeper“ statt. Veranstalter sind das Deutsche Schifffahrtsmuseum, das Historische Museum Bremerhaven und der Kunstverein Bremerhaven von 1886 e.V.

Im Programm findet sich ein Beitrag mit Niederlande-Bezug:

  • Nadia Groeneveld-Baadj (Rijksuniversiteit Groningen): Between Land and Sea: The Coast as Intermediary Space in Netherlandish Art

Hier finden Sie mehr Informationen zur Tagung.

Die Teilnahme an allen Programmteilen ist kostenlos. Für die Auftaktveranstaltung am 25. Oktober wird um Anmeldung bis zum 18. Oktober (meersehen@dsm.museum / Tel.: + 49 471 482070) gebeten.

Historikertag [25.-28.09.2018, Münster]: Fachsektionen zum Partnerland Niederlande

Vom 25. bis 28. September 2018 findet der 52. Deutsche Historikertag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster unter dem Motto „Gespaltene Gesellschaften“ statt. Das diesjährige Partnerland werden die Niederlande sein.

Heute haben wir Ihnen einen Überblick der Veranstaltungen mit Niederlande-Bezug in den Fachsektionen zusammengestellt. Die zahlreichen Sonderveranstaltungen mit Niederlande-Bezug im wissenschaftlichen Begleitprogramm sowie die verschiedenen Aktivitäten des FID Benelux auf dem Historikertag werden wir Ihnen in Kürze in gesonderten Blogbeiträgen präsentieren.

Mittelalter

Neuere und Neueste Geschichte

Zeitgeschichte

Epochenübergreifend

Doktorandenforum

  • Lisa Korge (Konstanz): Kolonialer Straßenbau in Niederländisch-Indien

 

Der Historikertag 2018 ist mit Social-Media-Auftritten auf Twitter und Facebook vertreten.

Hier finden Sie das vollständige Programm des Historikertages 2018 im Überblick.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter diesem Link (bis zum 14. August ohne Nachmeldegebühr, danach bis zum 23. September 2018 mit 25 € Nachmeldegebühr).

Münster Prinzipalmarkt

Bildnachweis: Bernhard Liemann/FID Benelux

Tagung [Trier, 03.-05.05.2018]: Strategien der Beherrschung maritimer Risiken in Antike und Früher Neuzeit

Vom 3. bis zum 5. Mai 2018 findet an der Stadtbibliothek Trier eine internationale Tagung unter dem Titel Gefährliche Elemente. Strategien der Beherrschung maritimer Risiken in Antike und Früher Neuzeit statt.

Im Programm findet sich ein Beitrag mit dezidiertem Benelux-Bezug:

  • Marco Kollenberg (Potsdam): Das Meer als Gefahrenraum in den Reiseberichten des Vereinigten Ostindischen Kompanie (VOC)

Hier finden Sie mehr Informationen zur Tagung.

Tagungsbericht: Das Meer. Maritime Welten in der Frühen Neuzeit

Auf H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Hannes Ziegler und Brendan Röder über die 12. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands erschienen, die vom 5. bis zum 7. Oktober 2017 an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel stattgefunden hat. Das diesjährige Thema lautete: Das Meer: Maritime Welten in der Frühen Neuzeit.

Folgende Beiträge haben einen Benelux-Bezug:

  • Hielke van Nieuwenhuize (Greifswald): Meeting Point Amsterdam: How Sailors in Dutch Service Connected and Perceived the Seas
  • Eva Brugger (Basel): Projecting a New Colony? New Amsterdam as an Early Modern Staple Port
  • Claudia Swan (Evanston): Of Ships and Specimens: Dutch Exotica in the Making
  • David Lederer (Maynooth/Twickenham): Philanthropy and the Public Sphere in Britain and Holland
  • Susanne Friedrich (München): [D]ie Schiffe laufen dadurch große Risiken. Zur Karriere eines Konzepts von Nichtwissen in der niederländischen Ostindienkompanie
  • Matthias van Rossum (Leiden/Amsterdam): Amphibious Crossings ‒ Strategies of Mobility and Control, the VOC, and its Global Maritime Workforce in 18th-Century Batavia
  • Esther Helena Arens (Köln): The Place of Papua and Seram in the Dutch ‘Water Indiesʼ around 1700
  • Genie Yoo (Princeton): The Ambonese Rumphius and his Inter-Island Information Networks

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Vortrag [Bremen, 20.12.2017]: Karwan J. Fatah-Black – Swiss and German Migration to the Dutch Atlantic

Karwan J. Fatah-Black (Universiteit Leiden) hält am 20. Dezember 2017 um 18 Uhr im Rahmen des Forschungskolloquiums zur Neueren Geschichte (Universität Bremen) einen Vortrag mit dem Titel „Swiss and German Migration to the Dutch Atlantic“.

Der Vortrag findet im Raum SFG 1020 statt (Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude, Enrique-Schmidt-Straße 7).

Download: Plakat der Veranstaltung (als PDF-Datei)

Arbeitstagung [05.-07.10.2017, Wolfenbüttel]: Das Meer. Maritime Welten in der Frühen Neuzeit

Vom 5. bis zum 7. Oktober 2017 findet an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel die 12. Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands statt. Das diesjährige Thema lautet: „Das Meer: Maritime Welten in der Frühen Neuzeit“.

Folgende Beiträge haben einen Benelux-Bezug:

  • Hielke van Nieuwenhuize (Greifswald): Meeting Point Amsterdam: How Sailors in Dutch Service Connected and Perceived the Seas
  • Eva Brugger (Basel): Projecting a New Colony? New Amsterdam as an Early Modern Staple Port
  • Claudia Swan (Evanston): Of Ships and Specimens: Dutch Exotica in the Making
  • David Lederer (Maynooth/Twickenham): Philanthropy and the Public Sphere in Britain and Holland
  • Susanne Friedrich (München): [D]ie Schiffe laufen dadurch große Risiken. Zur Karriere eines Konzepts von Nichtwissen in der niederländischen Ostindienkompanie
  • Matthias van Rossum (Leiden/Amsterdam): Amphibious Crossings ‒ Strategies of Mobility and Control, the VOC, and its Global Maritime Workforce in 18th-Century Batavia
  • Esther Helena Arens (Köln): The Place of Papua and Seram in the Dutch ‘Water Indiesʼ around 1700
  • Genie Yoo (Princeton): The Ambonese Rumphius and his Inter-Island Information Networks

Kostenpflichtige Anmeldungen sind noch bis zum 31. August 2017 möglich. Nähere Informationen finden Sie hier (PDF-Dokument).

Nähere Informationen zur Arbeitstagung finden Sie hier.

Forschungsstipendien [Deadline 28.03.2015]: Fellowships Het Scheepvaartmuseum 2015

Im Rahmen des jährlichen ‚Fellowship-Programms‘ bietet das Scheepvaartmuseum in Amsterdam externen Wissenschaftlern die Möglichkeit, an Forschungsstipendien teilzunehmen.

In diesem Jahr können noch Bewerbungen für das ‚prof. J.C.M. Warnsinck-fellowship‘ und das ‚mr. Peter Rogaar-fellowship‘ eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist in beiden Fällen der 28.03.2015.

Mehr Informationen zu den Stipendien …