Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 18 (2018), 5


Wilfried Reininghaus rezensiert in den aktuellen sehepunkten Eva Jullien / Michel Pauly (Hgg.): Craftsmen and Guilds in the Medieval and Early Modern Periods (= Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Beihefte; Bd. 235), Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2016. Hierin sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Guilds and Politics in Medieval Urban Europe. Towards a Comparative Institutional Analysis“ (Arie van Steensel) und „Social Mobility in the Craft Guilds of Masons and Carpenters in Late Medieval Ghent“ (Tineke Van Gassen).

Bénédicte Sère bespricht Christopher P. Evans (Hg.): Simon of Tournai: On the Incarnation of Christ. Institutiones in sacram paginam 7.1-67, Toronto: Pontifical Institute of Mediaeval Studies 2017.

Joachim Werz rezensiert Veerle Fraeters / Frank Willaert / Louis Peter Grijp (Hgg.): Hadewijch: Lieder. Originaltext, Kommentar, Übersetzung und Melodien, Berlin: de Gruyter 2016.

Peter Hoeres bespricht Michael Gehler / Marcus Gonschor / Hinnerk Meyer u.a. (Hgg.): Transnationale Parteienkooperation der europäischen Christdemokraten und Konservativen. Dokumente 1965-1979, Berlin / Boston: De Gruyter Oldenbourg 2017, 2 Bde.

Rezension: Kemper (Hrsg.): Gespannte Verhältnisse


Jan-Henrik Meyer hat bei H-Soz-Kult folgenden Titel rezensiert:

Kemper, Claudia (Hrsg.): Gespannte Verhältnisse. Frieden und Protest in Europa während der 1970er und 1980er Jahre (Frieden und Krieg. Beiträge zur historischen Friedensforschung; Bd. 23). Essen: Klartext Verlag, 2017.

In diesem Sammelband sind auch die Beiträge „Pax Christi. Eine katholische Friedensgruppe zwischen transnationaler Verflechtung und nationaler Eigendynamik“ (Daniel Gerster) und „‘Kein Mann und keine Frau, kein Cent und kein Hammerschlag für den Militarismus!‘ RadikalpazifistInnen in der niederländischen Friedensbewegung der 1980er Jahre“ (Christiane Sommia) enthalten.

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Rezensionen mit Benelux-Bezug: Francia-Recensio (2018), 1


Die aktuelle Ausgabe der vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebenen Francia-Recensio bietet wieder eine Fülle interessanter Rezensionen, von denen sich die folgenden mit beneluxbezogenen Themen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte beschäftigen:

Mittelalter (500–1500)

Frühe Neuzeit – Revolution – Empire (1500–1815)

19.–21. Jahrhundert

Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 18 (2018), 4


James Clark rezensiert in den aktuellen sehepunkten Verena Bestle-Hofmann: Unus Liber de sancto Benedicto. Das Benediktskompendium des Jean de Stavelot und die Klosterreform des 15. Jahrhunderts (= Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Bendediktinerordens und seiner Zweige; Bd. 50), St. Ottilien: EOS Verlag 2016.

Andreas Kistner bespricht Peter Coss / Chris Dennis / Melissa Julian-Jones et al. (Hgg.): Episcopal Power and Local Society in Medieval Europe, 900-1400 (= Medieval Church Studies; Vol. 38), Turnhout: Brepols Publishers NV 2017. Hierin sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Edges of Episcopal Power: Local Society and the
Evolution of Diocesan Borders in Liège (c. 900-c. 1200)“ (Jelle Lisson) und „Holy Bishops and the Shaping of Episcopal Discourse in Early Eleventh-Century Cambrai“ (Pieter Byttebier).

Anne Foerster rezensiert Carey Fleiner / Elena Woodacre (Hgg.): Virtuous or Villainess? The Image of the Royal Mother from the Early Medieval to the Early Modern Era, Basingstoke: Palgrave Macmillan 2016. Hierin ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „ ‚Mother of Heroes, Most Beautiful of Mothers‘: Mathilda of Flanders and Royal Motherhood in the Eleventh Century“ (Laura L. Gathagan).

Adam S. Labuda bespricht Magdalena Bushart / Agnieszka Gąsior / Alena Janatková (Hgg.): Kunstgeschichte in den besetzen Gebieten 1939-1945 (= Brüche und Kontinuitäten; Bd. 2), Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2016. Hierin sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Art Protection and Architectural Preservation in the Netherlands (1938—1945)“ (Marieke Kuipers) und „Die Denkmalpflege im belgischen Wiederaufbaukommissariat unter deutscher Besatzung (1940—1944)“ (Christina Kott).

Roman Töppel rezensiert Jochen Böhler / Robert Gerwarth (Hgg.): The Waffen-SS. A European History, Oxford: Oxford University Press 2017. Hierin ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Germanic volunteers from northern Europe“ (Claus Bundgård Christensen / Niels Bo Poulsen / Peter Scharff Smith), ein Beitrag über die „germanischen“ SS-Freiwilligen aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Belgien und den Niederlanden.

Rick Tazelaar bespricht Katja Happe: Viele falsche Hoffnungen. Judenverfolgung in den Niederlanden 1940-1945, Paderborn: Ferdinand Schöningh 2017.

Semjon Aron Dreiling rezensiert Christian Neddens / Amalia Barboza / Michael Hüttenhoff et al. (Hgg.): Spektakel der Transzendenz. Kunst und Religion in der Gegenwart, Würzburg: Königshausen & Neumann 2017. Hierin ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Sanktuarien von Immanenz. Zur Naturkunst von Herman de Vries“ (Sigrid Ruby).

Neu im Web: Artikel „Das Haus der europäischen Geschichte in Brüssel“ (Andreas Fickers)


Andreas Fickers (Luxemburg) hat unter dem Titel „Kompromissgeschichte, serviert auf dem »Tablet«. Das Haus der europäischen Geschichte in Brüssel“ eine kritische Ausstellungsrezension für „Zeithistorische Forschungen“ verfasst.

Zitation: Andreas Fickers, Kompromissgeschichte, serviert auf dem »Tablet«. Das Haus der europäischen Geschichte in Brüssel, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 15 (2018), H. 1, URL: http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2018/id=5574, Druckausgabe: S. 173-183.

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Haus der europäischen Geschichte, Brüssel

Bildnachweis: By Eddie Young, Paris (JSWD Architekten, Köln und Chaix & More, Paris) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons 

Sammelrezension: Zwei Publikationen zum Haus Oranien-Nassau in der Frühen Neuzeit


Jill Bepler hat heute bei H-Soz-Kult zwei Publikationen besprochen, die aus der Zusammenarbeit zweier Forscherinnen entstanden sind:

  • Broomhall, Susan; Gent, Jacqueline van: Gender, Power and Identity in the Early Modern House of Orange-Nassau. London: Routledge.  2016.
  • Broomhall, Susan; Gent, Jacqueline van: Dynastic Colonialism. Gender, Materiality and the Early Modern House of Orange-Nassau. London: Routledge. 2016.

Die Werke setzen sich mit dynastischen und kulturellen Bezügen des Hauses Oranien-Nassau in der Frühen Neuzeit auseinander.

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Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 18 (2018), 3


Ramon Voges rezensiert in den aktuellen sehepunkten Anton van der Lem: Die Entstehung der Niederlande aus der Revolte. Staatenbildung im Westen Europas, Berlin: Wagenbach 2016.

Maya I.S. Gradenwitz bespricht Christine Gundermann: Die versöhnten Bürger. Der Zweite Weltkrieg in deutsch-niederländischen Begegnungen 1945-2000 (= Zivilgesellschaftliche Veränderungsprozesse vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart; Bd. 13), Münster: Waxmann 2014 .