Konferenz [06.04.2017, Lingen]: Migration in der Ems Dollart Region


Am 6. April 2017 veranstaltet das Geschichtsnetzwerk für den Norden der Niederlande und Nordwestdeutschland | Geschiedenisnetwerk voor Noordwest-Duitsland en Noord-Nederland eine Konferenz mit dem Titel „Migration in der Ems Dollart Region“.

Hier finden Sie mehr Informationen zu Programm und Anmeldung.

Germanic Sandwich: Tagungsimpressionen


Zurzeit findet in Münster die Tagung A Germanic Sandwich statt, die sich der kontrastiven Erforschung der niederländischen, deutschen und englischen Sprache widmet.

Hier ein paar Eindrücke vom ersten Tag der Veranstaltung (für eine vergrößerte Ansicht bitte auf die einzelnen Bilder klicken):

 

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch zwei weitere anregende Konferenztage!

 

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux

Call for Papers: Niederlandistisches Doktoranden- und Habilitanden-Kolloquium


Op 14 en 15 september 2017 vindt het Doktoranden- und Habilitanden-Kolloquium van de Duitstalige Neerlandistiek aan de Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, plaats. Het colloquium biedt universitaire neerlandici binnen het Duitse taalgebied de gelegenheid om hun onderzoek te presenteren aan collega’s taal- en letterkunde van een Duitstalige, Nederlandse of Vlaamse universiteit.

Promovendi/habilitandi die de beginfase van hun traject gepasseerd zijn, wordt gevraagd een tekst in te leveren (in de regel een hoofdstuk-in-wording), die van tevoren wordt rondgestuurd. Op het colloquium zal er dan gelegenheid zijn om de tekst kort in te leiden, maar zal de tijd vooral gebruikt worden voor vragen en discussie. Promovendi/habilitandi die aan het begin van hun traject staan, kunnen een presentatie houden zonder dat vooraf een tekst wordt rondgestuurd. Ook bij deze presentaties zal er voldoende tijd ingeruimd worden voor vragen en discussie.

Voor het colloquium is door het Niederlandistenverband financiële steun aangevraagd bij de Nederlandse Taalunie. Op dit moment is de toekenning van de middelen nog niet binnen. We gaan ervan uit dat voor alle deelnemers de verblijf- en overnachtingskosten kunnen worden vergoed, evenals (een tegemoetkoming in) de reiskosten. Van de precieze financieringsregeling brengen we u op de hoogte zodra we meer nieuws hebben.

U kunt zich aanmelden tot 1 april a.s. Stuurt u hiervoor het ingevulde aanmeldingsformulier en een abstract van max. 250 woorden naar ted.laros@uni-due.de. Na uw aanmelding ontvangt u verdere informatie.

 

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Bildnachweis: FID Benelux

Umfrage zum Sprachverstehen von niederländischen Kurzdialogen durch deutsche Muttersprachler/innen


Sprachforscher/innen aus Oldenburg und Nimwegen arbeiten derzeit an einer Studie zur Worterkennung in umgangssprachlichen niederländischen Gesprächen durch Niederländisch-Lerner (L2).

In diesem Kontext wurde ein Online-Fragebogen entwickelt, in dem die Teilnehmer/innen bestimmen sollen, wie gut jeweils vier Wörter in den Kontext passen, bzw. wie wahrscheinlich es ist, dass der Satz mit diesem Wort weitergeht. Es handelt sich hierbei um Ausschnitte aus umgangssprachlichen Kurzdialogen.

Interessierte mit Niederländisch als Fremdsprache und Muttersprache Deutsch sind eingeladen, an dieser Umfrage teilzunehmen. Das Sprachniveau ist relativ egal; die Muttersprache sollte jedoch Deutsch sein, und die Person volljährig.

Hier geht es zur Umfrage.

13. Kongress der International Society for Ethnology and Folklore [Göttingen, 26.-30.03.2017], Beiträge mit Benelux-Bezug


Auf dem 13. Kongress der International Society for Ethnology and Folklore (SIEF), der vom 26. bis 30. März 2017 an der Georg-August-Universität Göttingen stattfindet, werden sich über 800 Ethnologen, Volkskundler, Sozial- und Kulturathropologen schwerpunktmäßig dem Thema „Ways of Dwelling: Crisis – Craft – Creativity“ widmen.

Darunter befinden sich zahlreiche Beiträge mit Benelux-Bezug, deren Abstracts Sie in der Übersicht des jeweiligen Panels finden. Konkret handelt es sich um:

Dieser Link führt Sie zur Anmeldung.

Dieser Link führt Sie zur Konferenzwebsite.

9. ADNG/WDNG Workshop [Hamburg, 24.-25.03.2017]: Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte /de Werkgroep Duits-Nederlandse geschiedenis (ADNG-WDNG) organisiert seit 2010 jährliche Workshops, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Zeitlich liegt der Schwerpunkt des Arbeitskreises auf dem 20. Jahrhundert. Die Arbeitssprachen sind Deutsch, Niederländisch und Englisch.

Der diesjährige Workshop findet am 24./25. März 2017 in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) statt und konzentriert sich auf stadtgeschichtliche Entwicklungen in Deutschland und den Niederlanden. Dabei werden speziell wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in den beiden größten Seehafenstädten Rotterdam und Hamburg in den Blick genommen.

Die Tagung wird gefördert vom Duitsland Instituut Amsterdam (DIA).

Das Programm zum nunmehr 9. ADNG/WDNG-Workshop finden Sie hier.

Anmeldungen werden bis zum 12. März 2017 per E-Mail erbeten an Esther Helena Arens (Universität zu Köln) und Christoph Strupp (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg).

 

Rotterdam, Oudehaven mit Witte Huis (1898) und Kubuswoningen (1984)

Rotterdam, Oudehaven mit Witte Huis (1898) und Kubuswoningen (1984)

Bildnachweis: Creative Commons CC0, Public Domain via pixabay

Umgang mit Religionsvielfalt in der staatlichen Medienregulierung in Deutschland und den Niederlanden


Über den Umgang mit Religionsvielfalt in der staatlichen Medienregulierung in Deutschland und den Niederlanden hat der Kommunikationswissenschaftler Dr. Tim Karis von der Ruhr-Universität Bochum in der öffentlichen Ringvorlesung „Religionspolitik heute“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ und des Centrums für Religion und Moderne (CRM) der Universität Münster gesprochen.

Bei L.I.S.A. – dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung können Sie hier den gesamten Vortrag hören.

Der Teil zu den Niederlanden beginnt bei Minute 00:32:40.

Den Veranstaltungstext finden Sie hier.

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