Stellenangebote [Esch-sur-Alzette, Deadlines ab 31.05.2018]: 5 Prae- und Postdoc-Stellen Geschichte


Am Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH) in Esch-sur-Alzette sind fünf Prae- und Postdoc-Stellen zu besetzen:

  • Doktorandenstelle im Projekt Glocal histories of the financiarisation in the 20th century. Im Bereich Sozial- und Wirtschaftsgeschichte soll eine Dissertation zu BNP-Paribas Luxembourg angefertigt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2018. Zur Stellenausschreibung…
  • Postdoktorandenstelle im Projekt Glocal histories of the financiarisation in the 20th century. Es soll eine virtuelle Ausstellung zur Geschichte der BNP-Paribas Luxembourg erstellt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2018. Zur Stellenausschreibung…
  • Doktorandenstelle im Bereich Zeitgeschichte. Es soll eine Dissertation zur Geschichte der Computerisierung und Digitalisierung von Bank- und Finanzdienstleistungsaktivitäten im europäischen Vergleich angefertigt werden. Bewerbungsschluss ist der 14. Juni 2018. Zur Stellenausschreibung…
  • Doktorandenstelle im Bereich Zeitgeschichte / Justizgeschichte. Es soll eine Dissertation zur luxemburgischen Justizgeschichte (19.-21. Jahrhundert) angefertigt werden. Bewerbungsschluss ist der 14. Juni 2018. Zur Stellenausschreibung…
  • Postdoktorandenstelle im Bereich Zeitgeschichte / Justizgeschichte. Es soll eine Publikation zur luxemburgischen Justizgeschichte (19.-21. Jahrhundert) angefertigt werden. Bewerbungsschluss ist der 14. Juni 2018. Zur Stellenausschreibung…

Maison des Sciences Humaines, Campus Belval, University of Luxembourg (2016)

Bildnachweis: By -wuppertaler [CC BY-SA 4.0], from Wikimedia Commons

Tagungsbericht: GIS-based cartography – A change of media or a change of paradigms for Historic Towns Atlases? [Münster, 22.-25.03.2017]


Auf H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Philipp Schneider über den Workshop „GIS-based cartography – A change of media or a change of paradigms for Historic Towns Atlases?“ erschienen, der vom 22. bis 25. März 2017 am Institut für vergleichende Städtegeschichte in Münster stattgefunden hat. Hierin wird auch über folgende Präsentationen mit Benelux-Bezug berichtet:
  • Bram Vannieuwenhuyze / Jaap Evert Abrahamse / Menne Kosian / Reinout Rutte (Amsterdam) / Marcel Ijsselstijn (Leiden): Historic Towns atlases, urbanization and GIS in the Low Countries

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Belgien: Digitale historische Karten


Sie sind auf der Suche nach einer Straße im Brüssel des 19. Jahrhunderts oder einer Adresse in Antwerpen während des Interbellums? In der aktuellen Ausgabe der Contemporanea erklärt der Genter Historiker Hans Blomme, mit welchen digitalen Anwendungen und Online-Sammlungen Sie arbeiten können.

Den Beitrag können Sie hier lesen.

Neustrukturierung: KNAW Humanities Cluster


Seit dem 1. Oktober 2016 arbeiten das Meertens Instituut, das Huygens Instituut voor Nederlandse Geschiedenis (Huygens ING), das Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis (IISG) und das Netherlands Institute for Advanced Study in the Humanities and Social Sciences (NIAS) im neuen KNAW Humanities Cluster zusammen.

Hintergrund ist die verstärkte Kooperation auf dem Feld der digitalen Infrastruktur in den Geistes- und Sozialwissenschaften.  Die Digital Humanities-Aktivitäten der vier beteiligten Institutionen werden nun innerhalb des KNAW Humanities Clusters gebündelt.

Im Rahmen dieser Neustrukturierung sind das Huygens ING und das Meertens Instituut in das Stadtzentrum von Amsterdam gezogen. Sie residieren nun im Spinhuis am Oudezijds Achterburgwal 185. Das IISG und das NIAS bleiben an ihren gewohnten Standorten bestehen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Historikertag [20.-23.09.2016, Hamburg]: Digitale Geschichtswissenschaft


Im Rahmen des 51. Deutschen Historikertages an der Universität Hamburg finden im wissenschaftlichen Programm die folgenden Veranstaltungen aus dem Bereich Digitale Geschichtswissenschaft statt:

  • Mittwoch, 21.09.2016, 9:00-11:00 Uhr: Grundwissenschaften in der digitalen Welt (Fachsektion)
  • Mittwoch, 21.09.2016, 11:15-13:15 Uhr: Karrierewege und Qualifikationsstrategien in den Digitalen Geschichtswissenschaften (Podiumsdiskussion)
  • Mittwoch, 21.09.2016, 15:15-18:00 Uhr: Recherche und Weiterverarbeitung. Digitale Angebote der Archive für die historische Forschung im Netz (Fachsektion)
  • Mittwoch, 21.09.2016, 15:15-17:15 Uhr: Reformation Reloaded: Glaubensfragen fächerverbindend & online (Fachsektion)
  • Donnerstag, 22.09.2016, 9:00-13:15 Uhr: Was sind Digital Humanities? Praxisbeispiele aus den Geschichtswissenschaften (Fachsektion)
  • Freitag, 23.09.2016, 9:00-11:00 Uhr: Fachinformation in der digitalen Transformation: Erfahrungen – Beobachtungen – Perspektiven (Podiumsdiskussion)
  • Freitag, 23.09.2016, 11:15-13:15 Uhr: Forschungsunterstützung auf neuen Wegen: Fachinformationsdienste für die Geschichtswissenschaft (Podiumsdiskussion)

Der Historikertag ist mit Social-Media-Auftritten auf Twitter und Facebook vertreten.

Hier finden Sie das vollständige Programm des Historikertages im Überblick.

Call for Papers [Deadline 30.09.2016]: Parchment, Paper and Pixels. Medieval Writing and Modern Technology [Maastricht, 02.02.2017 – 03.02.2017]


In Zusammenarbeit mit dem Huygens ING und dem Regionaal Historisch Centrum Limburg findet am 2. und 3. Februar 2017 in Maastricht die zweite internationale Konferenz des Arbeitskreises „Writing and Writing Practices in the Medieval Low Countries“ mit dem Titel „Parchment, Paper and Pixels. Medieval Writing and Modern Technology“ statt.

Aus der Ankündigung:

„This conference aims to examine possibilities for collaboration between scholars of medieval sources and those in the digital sciences. Key questions addressed during the conference include: How do traditional (analogue) methods relate to new (digital) tools? Will digital analysis be the major focus of future research in the field? Which lines of inquiry and digital projects have proven successful, and which appear less fruitful? How may we ensure the longevity of our digital tools and editions?

Building on the successes in the field and the allure of research prospects to be developed in the future, this symposium aims to provide a platform of discussion for junior and senior scholars who include digital tools in their research, or who are interested in doing so. Scholars of diplomatics, palaeography and codicology are invited to share their practical experience or present their take on future research in twenty-minute papers.“

Vorschläge für Vorträge können bis zum 30. September 2016 bei Els De Paermentier eingereicht werden.

Zum Call for Papers

Unknown Flemish artist: "Translator addressing his master on a road", illumination on parchment, late 15th Century. From Latin text of Historia de preliis Alexandri Magni (‘The History of Alexander’s Battles’, J1 version, National Library of Wales).

Unknown Flemish artist: „Translator addressing his master on a road“, illumination on parchment, late 15th Century. From Latin text of Historia de preliis Alexandri Magni (‘The History of Alexander’s Battles’, J1 version, National Library of Wales).

Bildnachweis: By Unknown Flemish artist [ public domain CC0], via Wikimedia Commons

Stellenangebote [Luxemburg, Deadline 31.08.2016]: 13 positions for PhD students (Doctoral candidates) in the field of digital history and hermeneutics


Am Historischen Institut / Center for Contemporary and Digital History der Universität Luxemburg sind zum 15. Januar 2017 13 Doktorandenstellen zu vergeben.

Bewerbungen können noch bis zum 31.08.2016 eingereicht werden.

Zur Stellenausschreibung im Stellenanzeiger der Universität Luxemburg.

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Bildnachweis: University of Luxembourg (Extracted from PDF) [Public domain], via Wikimedia Commons