10. ADNG/WDNG Workshop [Leeuwarden, 22.-23.02.2018]: Creative communities in cities and regions


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG) organisiert seit 2010 jährlich einen Workshop, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren.

In diesem Jahr findet der nunmehr zehnte Workshop am 22. und 23. Februar 2018 in Leeuwarden, der Europäischen Kulturhauptstadt 2018, statt. Gastgeber ist die Fryske Akademy, ein Institut der Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen. Das Duitsland Instituut Amsterdam und das N.W. Posthumus Instituut treten als Sponsoren auf.

Der diesjährige Workshop trägt den Titel „Creative communities in cities and regions. Historical case-studies from Germany and the Netherlands“.

Das Programm zum 10. ADNG/WDNG-Workshop finden Sie hier.

Es sind noch wenige Plätze frei. Für die Anmeldung und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Marijn Molema (m.molema@fryske-akademy.nl) und Krijn Thijs (k.thijs@uva.nl).

Bildnachweis: FID Benelux/ADNG-WDNG

Rezension: Buettner – Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture


Martin Rempe hat bei H-Soz-Kult folgenden Titel rezensiert:

Buettner, Elizabeth: Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture. Cambridge: Cambridge University Press, 2016.

Die an der Universiteit van Amsterdam lehrende Historikerin Elizabeth Buettner widmet weite Teile ihrer Studie der Kolonialvergangenheit Belgiens und der Niederlande.

Hier geht’s zur Rezension …

Open Access: Grenzüberschreitend forschen | Grensoverschrijdend onderzoeken


Pünktlich zur Open-Access-Woche 2017 ist der zweite Band der FID Benelux – Open Access Publications erschienen:

Grenzüberschreitend forschen.  Zusammenfassungen ausgewählter Abschlussarbeiten des Masterstudiengangs Niederlande-Deutschland-Studien | Grensoverschrijdend onderzoeken. Samenvattingen van geselecteerde eindscripties van de masterstudie Nederland-Duitsland-Studies

Niederlande-Deutschland-Studien ist ein binationaler, multidisziplinärer Joint-Degree-Masterstudiengang der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Radboud Universiteit in Nimwegen. Herausgeber/innen des Sammelbandes, der in der Reihe Schriften aus dem Haus der Niederlande veröffentlicht wird, sind Sabine Jentges, Paul Sars, Friso Wielenga und Markus Wilp.

Die Publikation wurde unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 International lizenziert. Der dauerhafte Zugriff auf das Werk und damit auch dessen Referenzierbarkeit und Zitierbarkeit wird über eine eigene URN (Uniform Resource Name) gewährleistet.

Folgen Sie diesem Link zur Open-Access-Ausgabe des Titels. Die Druckausgabe kann über den Onlineshop des Verlags, per E-Mail oder über den Buchhandel bestellt werden.

 

 

Lesen Sie hier unseren Bericht zu Band 1 der FID Benelux – Open Access Publications.

FID Benelux – Open Access Publications: ein Buch, zwei Premieren


Gemeinsam mit den Herausgeberinnen und Herausgebern freuen wir uns über den ersten Band der neuen Reihe Schriften aus dem Haus der Niederlande:

 

Terfrüchte, Lisa (Hrsg.): Organisationskommunikation von Krankenhäusern online. Die Niederlande und Deutschland im Vergleich. Münster, 2017, Paperback, 338 Seiten, ISBN: 978-3-8405-1000-7.

Die Schriftenreihe ist eine Gemeinschaftsproduktion des Zentrums für Niederlande-Studien (ZNS) und des Instituts für Niederländische Philologie (INP) der WWU Münster. Sie wird von Gunther De Vogelaer, Lut Missinne, Lisa Terfrüchte, Friso Wielenga und Markus Wilp herausgegeben.

Ein zweiter Band der Reihe erscheint voraussichtlich noch in diesem Herbst.

 

 

Organisationskommunikation von Krankenhäusern online ist nicht nur der erste Band der Reihe Schriften aus dem Haus der Niederlande, sondern zugleich auch der erste Band, der im Rahmen unseres Publikationsservices FID Benelux – Open Access Publications veröffentlicht wird.

In Absprache mit den herausgebenden Einrichtungen wurde der Titel unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 International lizenziert. Der dauerhafte Zugriff auf die Publikation und damit auch dessen Referenzierbarkeit und Zitierbarkeit wird über eine eigene URN (Uniform Resource Name) gewährleistet.

Folgen Sie diesem Link zur Open-Access-Ausgabe des Titels. Die Druckausgabe kann über den Onlineshop des Verlags, per E-Mail oder über den Buchhandel bestellt werden.

 

Sind auch Sie an einer Open-Access-Veröffentlichung Ihrer beneluxbezogenen Forschungsarbeit interessiert?

Dann sollten wir ins Gespräch kommen! Der FID Benelux / Low Countries Studies ist bestrebt, einen möglichst hohen Anteil an fachlich relevanter wissenschaftlicher Literatur über die Beneluxländer uneingeschränkt online zugänglich zu machen. Zu diesem Zweck stellt der FID der Fachwissenschaft im Bundesgebiet kostenfreie Open-Access-Publikationsdienste für E-Journals und E-Books zur Verfügung. Gegen einen moderaten Aufpreis ist zudem eine parallele Printveröffentlichung möglich. Für die Erst- oder Zweitveröffentlichung einzelner Artikel und Dokumente kann überdies das Repository Benelux-Doc genutzt werden.

Kontakt: fid.benelux@uni-muenster.de

 

Radiobeitrag Deutschlandfunk: „Sattel-Fest. Vom Radfahren in den Niederlanden“


Der Deutschlandfunk widmet sich in seiner Sendereihe Gesichter Europas ca. 55 Minuten lang dem Thema „Sattel-Fest. Vom Radfahren in den Niederlanden“.

Aus der Ankündigung:

Ein Kind vorne, eins hinten, rechts und links prall gefüllte Einkaufstaschen – und das alles ohne Sturzhelm. Was deutschen Eltern vielleicht als selbstmörderisches Unterfangen erscheint, ist für Niederländer die normalste Sache der Welt. Im Königreich der „fietsers“ haben Radfahrer nicht nur ein spezielles Gesetz, das sie im Straßenverkehr schützt, sondern auch ihren eigenen Kreisverkehr, eigene Ampeln, Tunnel, Brücken und immer mehr Schnellstraßen. Fiskale Anreize sollen den Berufsverkehr entlasten und den Pendlern aus dem Auto auf den Sattel helfen.

Hier können Sie den Radiobeitrag anhören oder herunterladen.

Fahrradparkplätze am Bahnhof Amsterdam Centraal

Bildnachweis: von qwesy qwesy [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Tagungsbericht: 9. ADNG-Workshop – Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert [Hamburg, 24.-25.03.2017]


Bei H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Alexander Brede über den 9. Workshop des Arbeitskreises Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG/WDNG) erschienen, der am 24. und 25. März 2017 in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) stattgefunden hat.

Der Titel des Workshops lautete: Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert.

Hier geht es zum Tagungsbericht bei H-Soz-u-Kult.

Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Tagungsort des 9. ADNG-Workshops

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux

CfP: 10. ADNG/WDNG Workshop [Leeuwarden, 22.-23.02.2018]: Creative communities in cities and regions. Historical case-studies from Germany and the Benelux-countries


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG) organisiert seit 2010 jährlich einen Workshop, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren.

In diesem Jahr findet der nunmehr zehnte Workshop am 22. und 23. Februar 2018 in Leeuwarden, der Europäischen Kulturhauptstadt 2018, statt. Gastgeber ist die Fryske Akademy, ein Institut der Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen. Das Duitsland Instituut Amsterdam und das N.W. Posthumus Instituut treten als Sponsoren auf.

Der diesjährige Workshop trägt den Titel „Creative communities in cities and regions. Historical case-studies from Germany and the Benelux-countries“. Hierfür bittet der ADNG um Vorschläge für Beiträge. Aus dem Call for Papers:

Der Workshop bietet zunächst Raum für neue Projektvorstellungen auf dem Forschungsfeld des […] […] […] ADNG, z.B. zur jüngeren Geschichte von Verflechtungen, Wahrnehmungen, Beziehungen, Transfer und Konflikt zwischen Deutschland und den Niederlanden. […] […] […] Im Anschluss steht die Geschichte der creative communities und der dynamischen Beziehungen zwischen Kultur und Wirtschaft in Deutschland und den Benelux-Ländern im Vordergrund. Mit diesem Schwerpunkt reflektiert der Arbeitskreis das Programm Leeuwardens als Kulturhauptstadt Europas. […] […] […]. Historische Fallstudien können sich zum Beispiel auf folgende Themen beziehen:

• Cultural Industries in Städten und Regionen
• „Festivalisierung” von lokaler und internationaler Kulturpolitik (Kulturhauptstadt Europas)
• Cultural Heritage als Ressource und Instrument der Stadtentwicklung
• Konstruktionen und Kampagnen städtischer und regionaler Images
• Lokale und regionale Strategiepläne für Kultur und Tourismus

[…] […] […] Der Arbeitskreis möchte insbesondere junge Wissenschaftler, wie Promovenden und Post-Docs, aber auch Masterstudenten von beiden Seiten der Grenze zur Teilnahme ermutigen. Geplant ist eine Veröffentlichung der ausgearbeiteten Papers. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei; eine Übernahme der Reise- und Übernachtungskosten für Referenten wird angestrebt.

Abstracts (300 Wörter) mit kurzen biografischen Angaben können bis zum 1. November 2017 an Dr. Marijn Molema (Fryske Akademy) und Dr. Krijn Thijs (Duitsland Instituut Amsterdam) gesendet werden.

Mehr Informationen …

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:120519_Coulonh%C3%BBs_(Fryske_Akademy)_Leeuwarden_NL.jpg?uselang=de

Tagungsort des 10. ADNG/WDNG-Workshops: das Coulonhûs in Leeuwarden, Sitz der Fryske Akademy

Bildnachweis: Wutsje / Wikimedia Commons, via Wikimedia Commons

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