Konferenz [06.-07.07.2017, Konstanz]: Embedding Cultural Brokers. Institutionalisation and Impact in the Arts, Sciences and Economy


Am 6. und 7. Juli 2017 findet in Kooperation zwischen dem Fachbereich Geschichte und Soziologie der Universität Konstanz und der Faculty of History der University of Cambridge die Konferenz Embedding Cultural Brokers. Institutionalisation and Impact in the Arts, Sciences and Economy statt. Aus dem Veranstaltungstext:

Unter den zahlreichen Beiträgen findet sich einer mit dezidiertem Benelux-Bezug:

  • Johan Lagae (Universiteit Gent): Houses for “whose” culture? 1950s projects for cultural centres in the Belgian Congo.

Veranstaltungsort ist der Senatssaal der Universität Konstanz (Universitätsstraße 10).

Dieser Link führt Sie zum vollständigen Programm

Blogbeitrag: Politik und Individualismus. Ein Rückblick auf die Parlamentswahlen in den Niederlanden


Im schweizerischen Blog „Geschichte und Gegenwart“ blickt Moritz Föllmer, Professor für Neueste Geschichte an der Universiteit van Amsterdam, auf die letzten Parlamentswahlen in den Niederlanden zurück.

Aus dem Vorspann des Artikels:

Der politische Schwerpunkt der Niederlande hat sich nach rechts verschoben. Das hängt mit dem verbreiteten Glauben an die eigene Individualität zusammen, der mit der Abwertung anderer Vorstellungen von Individualität einhergeht. Anspruchsindividualismus und Individualismuskritik prägen die politische Kultur der Niederlande.“

Hier finden Sie den Blogbeitrag „Politik und Individualismus. Ein Rückblick auf die Parlamentswahlen in den Niederlanden“.

Parlamentswahl am 15. März 2017 in den Niederlanden, hier ein Wahllokal im Bahnhof „Den Haag Centraal“

Bildnachweis: von Smiley.toerist (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Veranstaltung [Münster, 23.05.2017]: Ein Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs


Einen Blick hinter die Kulissen des niederländisch-deutschen Literaturbetriebs bietet ein Podiumsgespräch mit Thomas Heerma van Voss, Ulrich Faure und Reintje Gianotten. Dieses findet am 23. Mai 2017 um 19 Uhr in der Bibliothek im Haus der Niederlande in Münster statt.

Aus dem Veranstaltungstext: „Zu Wort kommen der niederländische Autor Thomas Heerma van Voss und sein Übersetzer Ulrich Faure. Passend zur Frankfurter Buchmesse mit Schwerpunkt Niederlande-Flandern erschien sein Roman „Stern geht“ im Oktober 2016 auf Deutsch. Am Gespräch beteiligt sich außerdem Reintje Gianotten, Spezialistin für Übersetzungen ins Deutsche beim Nederlands Letterenfonds. Alle drei geben einen persönlichen Rückblick auf die Buchmesse 2016, als Organisatoren und Besucher, und berichten, auf welchen Wegen niederländische Literatur nach Deutschland kommt.

Veranstalter sind das Institut für Niederländische Philologie und das Zentrum für Niederlande-Studien an der Universität Münster. Der Eintritt ist frei.

Mehr zur Veranstaltung erfahren Sie hier.

Stellenangebot [Gent, Deadline 30.05.2017]: Promotionsstelle „Moderne Nederlandse Letterkunde”


An der Faculteit Letteren en Wijsbegeerte der Universiteit Gent ist zum 1. Oktober 2017 eine Promotionsstelle „Moderne Nederlandse Letterkunde” zu besetzen.

Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2017.

Zur Stellenausschreibung…

Quasi im Schatten von Henry Van de Veldes „Boekentoren“ liegt der potentielle Arbeitsplatz

Bildnachweis: von Michiel Hendryckx (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 17 (2017), 5


Jutta Wintermann rezensiert in den aktuellen sehepunkten den Sammelband Antje Flüchter / Jivanta Schöttli (Hgg.): The Dynamics of Transculturality. Concepts and Institutions in Motion (= Transcultural research – Heidelberg studies on Asia and Europe in a global context), Cham: Springer International Publishing, 2015. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Military Intelligence and Early Modern Warfare: The Dutch East India Company and China 1622–1624“ (Barend Noordam).

Waltraud Schreiber bespricht Nicola Brauch: Das Anne Frank Tagebuch. Eine Quelle historischen Lernens in Unterricht und Studium, Stuttgart: W. Kohlhammer, 2016.

Tagungsbericht: 500 Years of Reformation. Jews and Protestants – Judaism and Protestantism [Jerusalem, 12.-14.02.2017]


Auf H-Soz-u-Kult ist heute ein Tagungsbericht von Moshe Sluhovsky über die Konferenz „500 Years of Reformation. Jews and Protestants – Judaism and Protestantism“ erschienen, die vom 12. bis 14. Februar 2017 am Leo Baeck Institut in Jerusalem stattfand. Hierin wird auch vom folgenden Vortrag mit Benelux-Bezug berichtet:

  • Alexander van der Haven (Ben-Gurion University of the Negev, Beer Sheva): Predestination and toleration: The sole persecution of Jews in the Dutch Republic in the context of Calvinist debates about free will.

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Jeroen Olyslaegers erhält Fintro Literatuurprijs 2017


Jeroen Olyslaegers erhält den Fintro Literatuurprijs 2017. Mit seinem Roman Wil (De Bezige Bij) konnte der flämische Schriftsteller sowohl die Fach- als auch die Leserjury überzeugen.

Neben Wil hatten die folgenden Nominierten auf der Shortlist gestanden: Martin Michael Driessen mit Rivieren (Van Oorschot), Richard Hemker mit Hoogmoed (Van Oorschot), Donald Niedekker mit Oksana (Koppernik) und Lize Spit mit Het smelt (DasMag).

Mehr Informationen auf Fintroliteratuurprijs.be

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