Tagung [Gent, 30.10.2015]: 21st Dutch-Flemish Medieval Studies Day: Civitas


Am 30.10.2015 findet in Gent zum 21. Mal der Dutch-Flemish Medieval Studies Day statt.

Der Fokus dieser Tagung liegt auf dem Konzept der ‘civitas':

“The concept of civitas has a broad range of meanings and can be studied from a variety of angles. In Antiquity, civitas stood for a political community, the civil rights that were connected with this, and urban settlements and their surroundings. In the Middle Ages, the term civitas became more associated with the actual city, in particular with episcopal towns, fortresses, etc. From the High Middle Ages onwards, urban environments gave rise to communal ideals and political emancipation, organised trade and craftsmanship, new religious ideals, and artistic development expressed in architecture, art and literature. (…) ” (Zitat aus der Ankündigung zur Tagung des Henri Pirenne Institute for Medieval Studies)

Anmeldungen sind noch bis zum 08.10.2015 möglich.

Weitere Informationen sowie das Tagungsprogramm sind hier erhältlich.

 

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Symposium [Amsterdam, 10.09.2015]: Remembering bombed cities – Competing narratives and transnational perspectives


Am 10.09.2015 organisiert das in Amsterdam ansässige NIOD Instituut voor Oorlogs-, Holocaust- en Genocidestudies ein internationales und interdisziplinäres Symposium zur Erinnerungskultur der Bombardements in den Niederlanden und Deutschland während des Zweiten Weltkriegs: “Remembering bombed cities – Competing narratives and transnational perspectives”.

Um eine Anmeldung zu dem Symposium wird gebeten.

Das Programm ist hier einsehbar.

 

Stellenangebot [London, Deadline 16.08.2015]: Post-Doctoral Fellow in the History of the Low Countries


An der University of London ist am Institute of Historical Research der School of Advanced Study folgende Stelle zu besetzen:

Post-Doctoral Fellow in the History of the Low Countries

Bewerbungsschluss ist der 16.08.2015.

Details zur Stellenausschreibung finden Sie hier.

 

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Film über die Edition der Gruuthusehandschrift


Anlässlich der kürzlich erfolgten Veröffentlichung der kritischen Ausgabe der Gruuthusehandschrift hat das Huygens Instituut ein 15-minütiges Video über die Problematik der wissenschaftlichen Edition veröffentlicht:

 

Sammelrezenzion: Der Erste Weltkrieg in der Karikatur


In einer Sammelrezension bei H-Soz-Kult stellt Ulrich Schnakenberg u.a. die folgenden beiden Benelux-bezogenen Titel zu Karikaturen über den Ersten Weltkrieg vor:

  • Kruft, Anton; van Lith, Hans; Keuning, Ralph; Scholte, Rob (Hrsg.): Jan Sluijters oorlogprenten, 1915–1919. Politieke oorlogsprenten uit de Nieuwe Amsterdammer. Zwolle : Waanders Verlag. 2014. ISBN 978-9462620087, 96 S. € 19,95.
  • de Ranitz, Ariane: Louis Raemaekers ‘Armed with Pen and Pencil’. How a Dutch cartoonist became world famous during the First World War. Roermond : Louis Raemaekers Foundation. 2014. ISBN 978-90-78074-19-9, 296 S. $ 75.00.

 

Hier geht es zur Rezension.

Luther and Calvinism – Image and Reception of Martin Luther in the History and Theology of Calvinism


Vom 22.-25.09.2015 findet in der Johannes a Lasco Bibliothek in Emden die internationale Konferenz Luther and Calvinism – Image and Reception of Martin Luther in the History and Theology of Calvinism statt.

Eine Anmeldung kann bis zum 14.09.2015 erfolgen.

Mehr Informationen …

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Buchtitelpoesie/stapelgedichten von Masterstudierenden des Instituts für Niederländische Philologie der WWU


In einem gemeinsamen Facebook-Projekt der Bibliothek im Haus der Niederlande und des Instituts für Niederländische Philologie der WWU Münster zeigen Masterstudierende, wie man kreativ mit dem Buchbestand der Bibliothek umgehen kann. Im Rahmen des Seminars Nederlandse poëzie in de 21ste eeuw haben sie Buchtitel-Gedichte erschaffen und damit quasi Literatur-Recycling betrieben.

Buchtitel-Gedichte sind kurze, meist reimlose Gedichte, die entstehen, indem man Bücher aufeinander stapelt. Die Titel der Buchrücken bilden, von oben nach unten gelesen, ein Gedicht. Hierbei hängt das Ergebnis natürlich ganz entscheidend ab von der Auswahl der jeweiligen Buchttitel. Im Niederländischen ist diese Form der Lyrik auch als „stapelgedicht“ bekannt. Anders als in den Niederlanden und in den USA ist die Buchtitelpoesie in Deutschland bislang nur wenig verbreitet.

Hier geht es zum Projekt Buchtitelpoesie – stapelgedichten. Das Gedichtfoto, das nach drei Wochen die meisten Likes bekommen hat, wird prämiert. 

“Eeuwige Zomer”, ein Beispiel der studentischen Buchtitel-Gedichte

Und hier ein paar weiterführende Links zu „stapelgedichten“ und ähnlichen Projekten:

Bildnachweis: Bibliothek im Haus der Niederlande, Münster

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