Scriptieprijs verliehen für eine Studie zu Diebstahl während des 1. Weltkrieges


Die Genter Historikerin Julie Devlieghere gewann mit einer Studie über Diebstahl in Belgien während des 1. Weltkrieges den Scriptieprijs 100  Jaar Grote Oorlog, schreibt De Redactie.

Mehr dazu und zu den anderen Gewinnern sowie Links zu den Volltexten in der Vlaamse Scriptiebank finden Sie auf den Seiten von scriptieprijs2014-18.be.

Stellenangebot [Münster]: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Projekt FID Benelux


Sie haben einen Abschluss im Bereich Niederlandistik, Niederlande-Studien bzw. in einem verwandten Fach oder einen Schwerpunkt in der Niederlande-, Belgien-, Luxemburgforschung? Darüber hinaus haben Sie ein Studium der Bibliotheks- und Informationswissenschaft absolviert oder verfügen über eine in der Praxis erworbene vergleichbare Qualifikation? Dann sind Sie der/die ideale Kandidat/in für den folgenden Posten an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster:

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (FID Benelux) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters (Entgeltgruppe E13 TV-L) zu besetzen.

Die Arbeitszeit beträgt zurzeit 39 Stunden 50 Minuten in der Woche. Die Stelle ist für die Dauer von 36 Monaten befristet. Bewerbungsschluss ist der 04.03.2016.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bewerbungen von Interessent_innen aus den Beneluxländern sind ausdrücklich erwünscht, sofern diese über gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen.

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Call for Papers [Deadline 07.05.2016]: Oud … maar niet versleten! Ouderdom in de zeventiende eeuw – Jaarcongres van de Werkgroep Zeventiende Eeuw


Am 27.08.2016 findet an der Katholieke Universiteit Leuven die Jahrestagung der Werkgroep Zeventiende Eeuw unter dem Titel “Oud… maar niet versleten! Ouderdom in de zeventiende eeuw” statt.

Die Tagungskommission bittet bis einschließlich 07.05.2016 um Beitragsvorschläge.

Zum Call for Papers …

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Call for Papers [Essen, 07.-08.07.2016]: International Workshop – Occupied Societies in Western Europe


Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen und das Duitsland Instituut in Amsterdam organisieren am 7. und 8. Juli 2016 gemeinsam mit dem Arbeitskreis Deutsch Niederländische Geschichte sowie dem Arbeitskreis historische Belgienforschung den internationalen Workshop Occupied Societies in Western Europe: Conflict and Encounter in the 20th Century. Die Konferenz findet im Kulturwissenschaftlichen Institut Essen statt. Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.

Proposals (max 400 Wörter) und ein kurzer Lebenslauf werden bis zum 29. Februar 2016 erbeten.

Näheres zum Call for Papers (PDF-Datei).

Rezension: Johannes Koll – Arthur Seyß-Inquart und die deutsche Besatzungspolitik


Christoph Kreutzmüller rezensiert heute auf H-Soz-u-Kult Johannes Kolls Werk über Arthur Seyß-Inquart und die deutsche Besatzungspolitik in den Niederlanden (1940–1945).

Mehr lesen …

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CEGESOMA ist jetzt Teil von Rijksarchief / Archives de l’État


Seit 1.1.2016 gehört das CEGESOMA in Brüssel als “Study Centre War and Society” zu den Abteilungen des belgischen Staatsarchivs, schreibt der Newsletter des CEGESOMA. Für die Besucherinnen und Besucher soll sich zunächst einmal nicht ändern:

“For now, the integration has no consequences for the researcher or the visitor of CegeSoma. There will be no changes at present with regard to the reading room (the regulations, tariffs, opening hours) and the online services (websites, search systems). At the beginning of 2016, measures will be developed and implemented to harmonise public service in all Operational Directorates of the State Archives.”

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Call for Papers [Deadline 20.2.2016]: International solidarity movements in the Low Countries


Auf H-Soz-u-Kult rufen Charles Roemer (UL Brüssel) und Kim Christiaens (KU Löwen) zu Einreichungen für die Tagung “International solidarity movements in the Low Countries during the long twentieth century. New perspectives and themes” auf, die am 26. und 27.5. 2016 in Brüssel stattfindet. Beiträge können bis 20.2.2016 eingereicht werden.

Mehr erfahren Sie auf H-Soz-u-Kult [7.1.2016].

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