Call for Papers [Deadline 01.06.2015]: Krieg, Besatzung und sozialer Umbruch im „langen Jahrzehnt“ der 1940er [Dudelange, 23.-24.10.2015]


Vom 23.-24.10.2015 findet im Centre National de l’Audiovisuel in Dudelange eine Tagung zum Thema “Krieg, Besatzung und sozialer Umbruch im „langen Jahrzehnt“ der 1940er” statt. Die Organisatoren der Universität Luxemburg bitten hierfür um Beitragsvorschläge. Zitat aus dem Call for Papers:

“(…) Diese Tagung möchte Besatzungs- und Erinnerungsforschung in Verbindung bringen, um dabei die Zäsur der Befreiung kritisch zu hinterfragen und Kontinuitäten auf politischer, ideologischer, kultureller und wirtschaftlicher Ebene zu beleuchten. Welche Umbrüche fanden ihren Anfang in den Kriegsjahren, prägten die europäischen Gesellschaften aber nachhaltig während der Zeit des Wiederaufbaus? (…) Die Tagung nimmt zwar die Situation Luxemburgs als Ausgangspunkt, möchte diese aber im internationalen Kontext und Vergleich untersuchen und sucht nach Beiträgen, die ähnliche Situationen in anderen europäischen Gegenden behandeln. (…).”

Abstracts können noch bis zum 01.06.2015 eingereicht werden. Weitere Informationen im Call for Papers auf H-Soz-Kult [26.03.2015].

 

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Koninklijke Bibliotheek van België: 1,2 Millionen digitalisierte Zeitungsseiten online!


Am 24. April hat die Königliche Bibliothek Belgiens über BelgicaPress 1,2 Millionen digitalisierte Zeitungsseiten aus dem Zeitraum 1831-1918 online gestellt.

Zu den auf diesem Weg verfügbaren Zeitungen gehören L’Echo De La Presse, Gazet Van Brussel, Het Handelsblad, L’Indépendance Belge, Imprimé en Angleterre, Le Messager De Gand, De Nieuwe Gids, De Nieuwe Standaard und Het Nieuws Van Den Dag.

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Tagungsbericht: Bodies Beyond Borders [Löwen, 07.-09.01.2015]


Pieter Huistra berichtet auf H-Soz-Kult über die Konferenz Bodies Beyond Borders. The Circulation of Anatomical Knowledge, 1750-1950, die vom 7. bis 9. Januar d. J. in Löwen stattfand. Die Tagung steht im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt Anatomy, Scientific Authority and the Visualized Body in Medicine and Culture (Belgium, 1780-1930) der KU Leuven. In diesem Projekt werden Aspekte der Anatomiegeschichte in Belgien und Belgisch-Kongo untersucht. Hier geht es zum Tagungsbericht …

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Call for Papers: WOII-Nummer von “Historica”


Historica, die niederländische Zeitschrift für Gendergeschichte, gibt im Herbst dieses Jahres ein Sonderheft zum Thema “Zweiter Weltkrieg und Gender” heraus.

Die Deadline für das Einreichen von Beiträgen ist der 10. Juni 2015.

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Neu im Web: The Medieval Low Countries. An Annual Review – erste Ausgabe online


Allen Historiker/innen, die sich insbesondere für die mittelalterliche Geschichte der Benelux-Region interessieren, sei die seit Kurzem neu erschienene Zeitschrift The Medieval Low Countries. An Annual Review (ISSN 2295-3493) empfohlen.

Die Zeitschrift wird von Brepols Publishers herausgegeben, erscheint einmal jährlich, ist zweisprachig (Englisch und Französisch) und interdisziplinär ausgerichtet.

Die erste Ausgabe steht nunmehr online zur Verfügung.

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Call for Papers [Deadline 31.05.2015]: Congres Werkgroep De Negentiende Eeuw – ‘Amerika!’ [Amsterdam, 11.12.2015]


Am 11.12.2015 richtet die Werkgroep De Negentiende Eeuw ihren jährlich stattfindenden Kongress in der Universitätsbibliothek Amsterdam aus, dieses Jahr unter dem Titel ‘Amerika!’. Die Kongressveranstalter bitten hierfür um Beitragsvorschläge. Zitat aus dem Call for Papers:

“(…) De veelzijdige trans-Atlantische relaties tussen Nederland en de Verenigde Staten geven een interessante kijk op de negentiende eeuw. Cultuurhistorici, wetenschapshistorici, sociologen, literatuur- en kunsthistorici hebben zich de afgelopen jaren met dit thema beziggehouden, elk vanuit hun eigen invalshoek. De veelzijdige relaties lenen zich bij uitstek voor (inter-)disciplinaire presentaties. (…)”

Abstracts können noch bis zum 31.05.2015 eingereicht werden. Alle Details erfahren Sie im Call for Papers.

 

Summerschool [Nimwegen, 10.-14.08.2015]: Deutschland und seine Nachbarn – Interkulturelle Kommunikation im Herzen Europas


Die Radboud Universiteit in Nimwegen bietet vom 10. bis 14. August 2015 eine Summerschool an, die sich u.a. an deutsche und niederländische Studierende mit unterschiedlichen Bachelorabschlüssen richtet, die Interesse an dem zweijährigen Joint-Degree Masterstudiengang Niederlande-Deutschland-Studien haben. Auch andere Interessierte sind willkommen.

Zitat aus der Kursbeschreibung:

“In diesem deutschsprachigen Kursangebot sollen die grenzüberschreitenden Beziehungen (auf dem Gebiet der Medien/Kultur, Politik oder Wirtschaft/Unternehmen) aus interkultureller Perspektive erörtert, verglichen und diskutiert werden. Der Kurs beginnt mit einer allgemeinen Einführung in die Thematik, in deren Verlauf zunächst die niederländisch-deutsche Kommunikation näher betrachtet wird. Im Anschluss wird auf die interkulturellen Beziehungen der Bundesrepublik zu anderen Nachbarn (Frankreich, Belgien, Polen) eingegangen, wodurch Vergleiche möglich werden.
An vier Tagen werden internationale Wissenschaftler aus multidisziplinärer Perspektive über die gegenseitigen interkulturellen Beziehungen dieser Länder zu Deutschland referieren und mit den internationalen Kursteilnehmern versuchen, Vergleiche herauszuarbeiten. Darüber hinaus sollen zentrale Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die den Umgang der Staaten und auch der Einwohner dieser prägen, erarbeitet und besprochen werden.”

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