Historikertag [25.-28.09.2018, Münster]: Fachsektionen zum Partnerland Niederlande

Vom 25. bis 28. September 2018 findet der 52. Deutsche Historikertag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster unter dem Motto „Gespaltene Gesellschaften“ statt. Das diesjährige Partnerland werden die Niederlande sein.

Heute haben wir Ihnen einen Überblick der Veranstaltungen mit Niederlande-Bezug in den Fachsektionen zusammengestellt. Die zahlreichen Sonderveranstaltungen mit Niederlande-Bezug im wissenschaftlichen Begleitprogramm sowie die verschiedenen Aktivitäten des FID Benelux auf dem Historikertag werden wir Ihnen in Kürze in gesonderten Blogbeiträgen präsentieren.

Mittelalter

Neuere und Neueste Geschichte

Zeitgeschichte

Epochenübergreifend

Doktorandenforum

  • Lisa Korge (Konstanz): Kolonialer Straßenbau in Niederländisch-Indien

 

Der Historikertag 2018 ist mit Social-Media-Auftritten auf Twitter und Facebook vertreten.

Hier finden Sie das vollständige Programm des Historikertages 2018 im Überblick.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter diesem Link (bis zum 14. August ohne Nachmeldegebühr, danach bis zum 23. September 2018 mit 25 € Nachmeldegebühr).

Münster Prinzipalmarkt

Bildnachweis: Bernhard Liemann/FID Benelux

Rezension: Buettner – Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture

Martin Rempe hat bei H-Soz-Kult folgenden Titel rezensiert:

Buettner, Elizabeth: Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture. Cambridge: Cambridge University Press, 2016.

Die an der Universiteit van Amsterdam lehrende Historikerin Elizabeth Buettner widmet weite Teile ihrer Studie der Kolonialvergangenheit Belgiens und der Niederlande.

Hier geht’s zur Rezension …

Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 17 (2017), 7/8

Matthias Schnettger rezensiert in den aktuellen sehepunkten Frédéric Ieva (a cura di): I trattati di Utrecht. Una pace di dimensione europea (= I libri di Viella; Vol. 217), Roma: viella 2016.

Jovan Cavoski bespricht Leslie James / Elisabeth Leake (eds.): Decolonization and the Cold War. Negotiating Independence (= New Approaches to International History), London: Bloomsbury Publishing Plc 2015. In diesem Sammelband sind zwei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Sovereignty in the Congo Crisis“ (Ryan M. Irwin) und „From Foreign Concessions to Special Economic Zones: Decolonization and Foreign Investment in Twentieth-Century Asia“ (Christopher Miller).

Julia Kloss-Weber rezensiert Tomas Macsotay / Johannes Myssok (Hgg.): MORCEAUX. Die bildhauerischen Aufnahmestücke europäischer Kunstakademien im 18. und 19. Jahrhundert (= Studien zur Kunst; 36), Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2016. Hierin ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „From guild to academy. Antwerp sculptors‘ attempt at changing the image of their profession in the 17th and 18th centuries“ (Léon Lock).

Call for Papers: From Colonial War to the War on Terror?

Gerne machen wir Sie auf den Call for Papers für die Tagung From Colonial War to the War on Terror? Perspectives on Government Struggles against Distant „Monsters“ in the 20th Century, die vom 07.12. bis 08.12.2017 im Centre Marc Bloch in Berlin stattfindet, aufmerksam.

Die Veranstalter freuen sich ausdrücklich über Beiträge aus Belgien und den Niederlanden sowie über Beiträge, die belgische bzw. niederländische Perspektiven berücksichtigen.

Abstracts in deutscher, englischer oder französischer Sprache können bis zum 31.05.2017 eingereicht werden.

Mehr Informationen bei H-Soz-Kult, 30.03.2017 und auf der entsprechenden CfP-Seite des deutsch-französischen Netzwerks Europa als Herausforderung / Saisir l’Europe.