Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 18 (2018), 9

Richard Broome rezensiert in den aktuellen sehepunkten John Hines / Nelleke IJssennager (Hgg.): Frisians and their North Sea Neighbours. From the Fifth Century to the Viking Age, Woodbridge: Boydell Press 2017.

Constance Hoffman Berman bespricht Kathryn E. Salzer: Vaucelles Abbey. Social, Political, and Ecclesiastical Relationships in the Borderland Region of the Cambrésis, 1131-1300 (= Medieval Monastic Studies; Vol. 2), Turnhout: Brepols Publishers NV 2017.

Andreas Hilger rezensiert Helmut Müller-Enbergs / Thomas Wegener Friis (Hgg.): DDR-Spionage. Von Albanien bis Großbritannien (= Analysen zu Sicherheitsfragen; Bd. 6), Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft 2018. Hierin sind zwei belgienbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „DDR-Spionage in Belgien“ (Kristof Clerix) und „Quellen der DDR-Spionage in Belgien“ (Helmut Müller-Enbergs).

Christian Drobe bespricht Philipp Heßeler: Grundlose Gestaltung: Kunstphilosophische Überlegungen zu Schelling und Mondrian (= Konstellationen – die Philosophie und die Künste), München: Wilhelm Fink 2017.

Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 16 (2016), 9

Die neue Ausgabe der sehepunkte 16 (2016) Nr. 9 bietet wieder eine Fülle interessanter Rezensionen, von denen sich die folgenden mit beneluxbezogenen Themen beschäftigen:

  • Nicolas Schroeder: Les hommes et la terre de saint Remacle. Histoire sociale et économique de l’abbaye de Stavelot-Malmedy, VIIe-XIVe siècle, Bruxelles: Editions de l’Université de Bruxelles 2015, rezensiert von Miriam Czock.
  • Andreas Rutz (Hg.): Krieg und Kriegserfahrung im Westen des Reiches 1568-1714 (= Herrschaft und soziale Systeme in der Frühen Neuzeit; Bd. 20), Göttingen: V&R unipress 2015, rezensiert von Johannes Arndt. In diesem Sammelband sind beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Der Herzog von Alba und die deutschen Städte im Westen des Reiches 1567-1673. Köln, Aachen und Trier im Vergleich“ (Magnus Ressel), „Generalstaatische Söldner und der Dreißigjährige Krieg“ (Michael Kaiser), „Kriegserfahrung und Krisenbewältigung in Luxemburger Selbstzeugnissen des späten 17. Jahrhunderts“ (Guy Thewes) und „Das Dutch miracle und sein publizistisches Umfeld. Zum Widerhall der niederländischen Kriege des langen 17. Jahrhunderts in deutschen und niederländischen Flugschriften der Zeit“ (Guillaume van Gemert).
  • Jörg Ganzenmüller / Tatjana Tönsmeyer (Hgg.): Vom Vorrücken des Staates in die Fläche. Ein europäisches Phänomen des langen 19. Jahrhunderts, Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2016, rezensiert von Dieter Langewiesche. Hierin findet sich ein Beitrag von Norbert Franz mit dem Titel „Tätigkeitsfelder und Handlungsspielräume der letzten „Rädchen im Staat“. Durchstaatlichung und Ausweitung der Staatstätigkeit in politisch-administrativen Landgemeinden Frankreichs und Luxemburgs im 19. Jahrhundert“.
  • Nancy J. Troy: The Afterlife of Piet Mondrian, Chicago: University of Chicago Press 2013, rezensiert von Regine Prange.