Week van het Nederlands: E-Book „Vlaamderlands“


Anlässlich der alljährlich von der Taalunie organisierten Week van het Nederlands ist die kostenfreie E-Publikation Vlaamderlands – Vlaams & Hollands: latrelatie of nieuw samengesteld gezin? (PDF) von Schrijf.be erschienen. Die Aufsatzsammlung thematisiert Unterschiede und Gemeinsamkeiten der niederländischen Sprache in den Niederlanden und Flandern sowie deren z.T. gespanntes Verhältnis.

Zitat aus der Einleitung:
„Het Nederlands van Nederland en dat van Vlaanderen hebben een haat-liefde-verhouding. Maar is dat een symptoom van een lat-relatie die op springen staat, of van een nieuw samengesteld gezin dat de plooien nog moet gladstrijken? Vijftien ervaringsdeskundigen uit de Lage Landen geven u stof tot nadenken.“
Bildnachweis: By Tina Franklin via flickr. CC BY-SA 2.0

Rezensionen mit Benelux-Bezug: Francia-Recensio (2017), 1


Die aktuelle Ausgabe der vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebenen Francia-Recensio bietet wieder eine Fülle interessanter Rezensionen, von denen sich die folgenden mit beneluxbezogenen Themen aus dem Bereich Mittelalter beschäftigen:

Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 17 (2017), 2


Ralf Lützelschwab rezensiert in den aktuellen sehepunkten Elisa Brilli (Hg.): Arnoldus Leodiensis. Alphabetum narrationum (= Corpus Christianorum. Continuatio Mediaevalis; CLX), Turnhout: Brepols Publishers NV, 2015.

Thomas Weller bespricht Eberhard Crailsheim: The Spanish Connection. French and Flemish Merchant Networks in Seville 1570-1650 (= Wirtschafts- und Sozialhistorische Studien; Bd. 19), Köln / Weimar / Wien: Böhlau, 2016.

Christof Ginzel rezensiert den Sammelband Johannes Paulmann / Matthias Schnettger / Thomas Weller (Hgg.): Unversöhnte Verschiedenheit. Verfahren zur Bewältigung religiös-konfessioneller Differenz in der europäischen Neuzeit (= Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz. Abt. für Universalgeschichte; Bd. 108), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2016. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Sichtbare und unsichtbare Grenzen. Das Nebeneinanderleben der Konfessionen in der niederländischen Republik (1581-1795)“ (Johannes Arndt).

Stefan Bartilla bespricht Nicolette Sluijter-Seijffert: Cornelis van Poelenburch 1594/5-1667. The paintings (= Oculi. Studies in the Arts of the Low Countries; Vol. 15), Amsterdam: John Benjamins, 2016.

Stellenangebote [Antwerpen, Deadline 25.08.2016]: Promotionsstellen Städtegeschichte


Am Centrum voor Stadsgeschiedenis der Universiteit Antwerpen sind zwei Doktorandenstellen zu besetzen:

Bewerbungen können noch bis zum 25.08.2016 eingereicht werden.

Zu den einzelnen Stellenausschreibungen folgen Sie bitte dem jeweiligen Link.

Universiteit Antwerpen, Stadscampus

Universiteit Antwerpen, Stadscampus

Bildnachweis: von Remi Mathis (Eigenes Werk) [ CC BY-SA 3.0 ], via Wikimedia Commons

Historisches Kartenmaterial: neue Digitalisate der ULB Münster


Die ULB Münster hat eine größere Anzahl historischer Karten mit Benelux-Bezug aus dem 17. bis 19. Jahrhundert digitalisiert, die jetzt kostenfrei im Internet zur Verfügung stehen.

Zu den Digitalisaten zählen z.B. folgende Karten:

 

Ausschnitt aus der „General Charte vom Königreich der Niederlande“. Nürnberg : Schneider & Weigel, 1819

 

historische Karten Zeeland

 

historische Karten Leiden

 

Historische Karten Ostindien

Nachtrag 09.02.2015

Lesen Sie hierzu auch den Bericht „Alles andere als veraltet: Altkarten als historische Quelle ersten Ranges“ auf den Seiten der ULB Münster.

Bildnachweis: Digitale Sammlungen ULB Münster

 

 

Material zum Thema belgisches Niederländisch / Nedervlaams / Vlaamderlands


Die flämische Textagentur Schrijf.be bietet auf ihren Webseiten allerlei Interessantes zum Thema ‚belgisches Niederländisch‘ an, so u.a.:

 

Kongress [Bonn, 23.-25.9.13]: Aggression und Avantgarde. Das Rheinland am Vorabend des Ersten Weltkrieges


Der Landschaftsverband Rheinland veranstaltet im September im LandesMuseum Bonn einen zweitägigen Kongress, der sich mit dem Rheinland am Vorabend des Ersten Weltkrieges beschäftigt. Aus der Vorankündigung:

    „Der Internationale Kongress „Aggression und Avantgarde“ ist der Auftakt zu dem Verbundprojekt „1914 – Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg“ des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) anlässlich des Gedenkens an den Beginn des Ersten Weltkrieges vor einhundert Jahren. Mehr als 60 Fachleute aus dem In- und Ausland beleuchten interdisziplinär die spannungsreiche Kulturgeschichte des Rheinlandes am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Der Kongress richtet sich an Expertinnen und Experten, Vermittler und Geschichtsinteressierte.“

Mehr Informationen und das genaue Programm des Kongresses finden Sie auf H-Soz-u-Kult [1.8.2013].

 

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