Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 17 (2017), 5


Jutta Wintermann rezensiert in den aktuellen sehepunkten den Sammelband Antje Flüchter / Jivanta Schöttli (Hgg.): The Dynamics of Transculturality. Concepts and Institutions in Motion (= Transcultural research – Heidelberg studies on Asia and Europe in a global context), Cham: Springer International Publishing, 2015. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Military Intelligence and Early Modern Warfare: The Dutch East India Company and China 1622–1624“ (Barend Noordam).

Waltraud Schreiber bespricht Nicola Brauch: Das Anne Frank Tagebuch. Eine Quelle historischen Lernens in Unterricht und Studium, Stuttgart: W. Kohlhammer, 2016.

Tagungsbericht: Kaiserin Maria Theresia (1717-1780). Repräsentation und visuelle Kommunikation [Wien, 29.-31.03.2017]


Auf H-Soz-u-Kult ist heute ein Tagungsbericht von Bettina Braun über die Konferenz „Kaiserin Maria Theresia (1717-1780). Repräsentation und visuelle Kommunikation“ erschienen, die vom 29. bis 31. März 2017 am Institut für kunst- und musikhistorische Forschungen an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften stattfand. In zahlreichen Vorträgen kamen die Österreichischen Niederlande zur Sprache.

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Kaiserliche Familie, 1754, Öl auf Leinwand, Schloss Schönbrunn, Wien

Bildnachweis: Martin van Meytens [Public domain], via Wikimedia Commons

Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 17 (2017), 4


Heribert Müller rezensiert in den aktuellen sehepunkten Joël Blanchard: Procès politiques au temps de de Louis XI. Armagnac et Bourgogne (= Travaux d’Humanisme et Renaissance; No. DLXIV), Genève: Droz, 2016.

Gisela Naegle bespricht Céline van Hoorebeeck: Livres et lectures des fonctionnaires des ducs de Bourgogne (ca 1420-1520) (= Texte, Codex & Contexte; XVI), Turnhout: Brepols Publishers NV, 2014.

Stellenangebote [Nijmegen, Deadline 18.04.2017]: „Twee docenten Politieke Geschiedenis“ und „Universitair docent Politieke Geschiedenis“


An der Faculteit der Letteren, afdeling Geschiedenis der Radboud Universiteit in Nijmegen sind zum 1. September 2017 drei Dozentenstellen für Politische Geschichte der (Frühen) Neuzeit zu vergeben.

Bewerbungen sind noch bis zum 18.04.2017 möglich.

Hier finden Sie die Ausschreibung „Twee docenten Politieke Geschiedenis (0,5 fte)“.

Hier finden Sie die Ausschreibung „Universitair docent Politieke Geschiedenis (0,8 fte)“.

Campus der Radboud Universiteit in Nijmegen

Bildnachweis: von Cinelab (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Konferenz [11.-13.05.2017, Oldenburg]: Reformation, Migration und religiöse Pluralisierung. Politik und Praktiken religiöser Koexistenz


Unter dem Titel „Reformation, Migration und religiöse Pluralisierung. Politik und Praktiken religiöser Koexistenz“ findet die Jahrestagung der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen 2017 in Kooperation mit dem Projekt „Freiheitsraum Reformation“ und der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Oldenburg vom 11. bis 13. Mai im Kulturzentrum PFL Oldenburg statt.

Unter den Beiträgen befinden sich einige mit Benelux-Bezug:

  • Crossing borders: the migration of sacred music in northern Europe, 1580-1720 (Stephen Rose, London)
  • War, Migration and the Politics of Religious Pluralism (Wayne te Brake, New York)
  • (K)ein sicherer Hafen? – Migrantinnen in Emden (Raingard Esser, Universität Groningen)
  • Protestantische Begegnungen: Lutherische Pastoren und religiöser Pluralismus in der atlantischen Welt des 18. Jahrhunderts (Mark Häberlein, Universität Bamberg)
  • Surinam-Zeist-Herrnhut-Pennsylvania: Zum Wechselspiel lokaler Praktiken und globaler Missionspolitik am Beispiel der Herrnhuter Surinammission im 18. Jahrhundert (Jessica Cronshagen, Universität Oldenburg)

Hier finden Sie mehr Informationen zu Programm, Zahlung des Tagungsbeitrags und Anmeldung (bis 15. April 2017).

Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 17 (2017), 3


Sven Externbrink rezensiert in den aktuellen sehepunkten Christian Windler (Hg.): Kongressorte der Frühen Neuzeit im europäischen Vergleich. Der Friede von Baden (1714), Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2016. In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Zwei Friedenskongresse und ein Entführungsfall: Köln und Nimwegen als Kongressorte während des Niederländischen Krieges (1673-1679)“ (Tilman Haug), „Kongress- und Stadtgesellschaft: Das Beispiel Utrecht (1712/1713)“ (Lucien Bély) sowie „Religiöse Praktiken in Utrecht während der Friedensverhandlungen 1712/1713“ (Renger de Bruin und David Onnekink).

Katrin Armborst bespricht: Emmanuel Gerard / Bruce Kuklick: Death in the Congo. Murdering Patrice Lumumba, Cambridge, MA / London: Harvard University Press, 2015.

Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 17 (2017), 2


Ralf Lützelschwab rezensiert in den aktuellen sehepunkten Elisa Brilli (Hg.): Arnoldus Leodiensis. Alphabetum narrationum (= Corpus Christianorum. Continuatio Mediaevalis; CLX), Turnhout: Brepols Publishers NV, 2015.

Thomas Weller bespricht Eberhard Crailsheim: The Spanish Connection. French and Flemish Merchant Networks in Seville 1570-1650 (= Wirtschafts- und Sozialhistorische Studien; Bd. 19), Köln / Weimar / Wien: Böhlau, 2016.

Christof Ginzel rezensiert den Sammelband Johannes Paulmann / Matthias Schnettger / Thomas Weller (Hgg.): Unversöhnte Verschiedenheit. Verfahren zur Bewältigung religiös-konfessioneller Differenz in der europäischen Neuzeit (= Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz. Abt. für Universalgeschichte; Bd. 108), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2016. In diesem Sammelband ist ein beneluxbezogener Beitrag enthalten mit dem Titel „Sichtbare und unsichtbare Grenzen. Das Nebeneinanderleben der Konfessionen in der niederländischen Republik (1581-1795)“ (Johannes Arndt).

Stefan Bartilla bespricht Nicolette Sluijter-Seijffert: Cornelis van Poelenburch 1594/5-1667. The paintings (= Oculi. Studies in the Arts of the Low Countries; Vol. 15), Amsterdam: John Benjamins, 2016.

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