Vortrag [Bremen, 16.05.2018]: Warja Kuttner – Krankheiten und medizinische Versorgung an Bord niederländischer Ostindienfahrer der VOC


Warja Kuttner (Universität Hamburg) hält am 16. Mai 2018 um 18 Uhr im Rahmen des Forschungskolloquiums zur Neueren Geschichte (Universität Bremen) einen Vortrag mit dem Titel „Als bekamen wir einen rechten Spital auf unserem Schiff“ – Krankheiten und medizinische Versorgung an Bord niederländischer Ostindienfahrer der VOC.

Der Vortrag findet im Raum SFG 1020 statt (Seminar- und Forschungsverfügungsgebäude, Enrique-Schmidt-Straße 7).

Download: Plakat der Veranstaltung (als PDF-Datei)

Historikertag [25.-28.09.2018, Münster]: Fachsektionen zum Partnerland Niederlande


Vom 25. bis 28. September 2018 findet der 52. Deutsche Historikertag an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster unter dem Motto „Gespaltene Gesellschaften“ statt. Das diesjährige Partnerland werden die Niederlande sein.

Heute haben wir Ihnen einen Überblick der Veranstaltungen mit Niederlande-Bezug in den Fachsektionen zusammengestellt. Die zahlreichen Sonderveranstaltungen mit Niederlande-Bezug im wissenschaftlichen Begleitprogramm sowie die verschiedenen Aktivitäten des FID Benelux auf dem Historikertag werden wir Ihnen in Kürze in gesonderten Blogbeiträgen präsentieren.

Mittelalter

Neuere und Neueste Geschichte

Zeitgeschichte

Epochenübergreifend

Doktorandenforum

  • Lisa Korge (Konstanz): Kolonialer Straßenbau in Niederländisch-Indien

 

Der Historikertag 2018 ist mit Social-Media-Auftritten auf Twitter und Facebook vertreten.

Hier finden Sie das vollständige Programm des Historikertages 2018 im Überblick.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter diesem Link (bis zum 14. August ohne Nachmeldegebühr, danach bis zum 23. September 2018 mit 25 € Nachmeldegebühr).

Münster Prinzipalmarkt

Bildnachweis: Bernhard Liemann/FID Benelux

Tagung [Trier, 03.-05.05.2018]: Strategien der Beherrschung maritimer Risiken in Antike und Früher Neuzeit


Vom 3. bis zum 5. Mai 2018 findet an der Stadtbibliothek Trier eine internationale Tagung unter dem Titel Gefährliche Elemente. Strategien der Beherrschung maritimer Risiken in Antike und Früher Neuzeit statt.

Im Programm findet sich ein Beitrag mit dezidiertem Benelux-Bezug:

  • Marco Kollenberg (Potsdam): Das Meer als Gefahrenraum in den Reiseberichten des Vereinigten Ostindischen Kompanie (VOC)

Hier finden Sie mehr Informationen zur Tagung.

Rezensionen mit Benelux-Bezug: Francia-Recensio (2018), 1


Die aktuelle Ausgabe der vom Deutschen Historischen Institut Paris herausgegebenen Francia-Recensio bietet wieder eine Fülle interessanter Rezensionen, von denen sich die folgenden mit beneluxbezogenen Themen aus den Bereichen Mittelalter, Frühe Neuzeit und Neueste Geschichte beschäftigen:

Mittelalter (500–1500)

Frühe Neuzeit – Revolution – Empire (1500–1815)

19.–21. Jahrhundert

Sammelrezension: Zwei Publikationen zum Haus Oranien-Nassau in der Frühen Neuzeit


Jill Bepler hat heute bei H-Soz-Kult zwei Publikationen besprochen, die aus der Zusammenarbeit zweier Forscherinnen entstanden sind:

  • Broomhall, Susan; Gent, Jacqueline van: Gender, Power and Identity in the Early Modern House of Orange-Nassau. London: Routledge.  2016.
  • Broomhall, Susan; Gent, Jacqueline van: Dynastic Colonialism. Gender, Materiality and the Early Modern House of Orange-Nassau. London: Routledge. 2016.

Die Werke setzen sich mit dynastischen und kulturellen Bezügen des Hauses Oranien-Nassau in der Frühen Neuzeit auseinander.

Hier geht es zur Rezension …

Call for Papers: The International Synod of Dort (1618-1619)


Im Rahmen des 400jährigen Jubiläums der Dordrechter Synode (1618-1619) findet vom 14. bis 16. November 2018 am Dordrechts Museum die Konferenz The International Synod of Dort (1618-1619). Contents, Contexts, and Effects, 17th–21th Centuries statt.

Beitragsvorschläge können noch bis zum 15. März 2018 eingereicht werden.

Mehr Informationen …

Pouwel Weyts II: „Synode van Dordrecht“, 1621, Dordrechts Museum

Bildnachweis: By Pouwel Weyts [Public domain], via Wikimedia Commons

Konferenz [Frankfurt am Main, 22.-24.02.2018]: Kunst und Katholizismus in der niederländischen Republik


Begleitend zur großen Ausstellung Rubens. Kraft der Verwandlung findet vom 22. bis 24. Februar 2018 in Frankfurt am Main die internationale Tagung Kunst und Katholizismus in der niederländischen Republik statt. Veranstalter sind das Städel Museum und die Abteilung Institut für Kunst und Materielle Kultur an der TU Dortmund.

Aus dem Ankündigungstext:

„Unter einem möglichst breiten thematischen und methodischen Zugang soll dabei das Verhältnis von Kunst und Katholizismus in der niederländischen Republik untersucht werden. Der Schwerpunkt liegt auf Kirchenausstattungen, Malerei und religiöser Bildpraxis, doch werden auch Beiträge mit historischen und theologischen Blickwinkeln vertreten sein.“

Anmeldungen (Tagungsgebühr) sind noch bis zum 12. Februar 2018 möglich. Nutzen Sie hierfür das vorgesehene Anmeldeformular.

Es finden zwei öffentliche Abendvorträge statt, die ohne Anmeldung (kostenlos) besucht werden können:

  • Do, 22.2., 19.00 Uhr: Ein Frage der Einstellung. Kunst und Katholizismus bei Rubens, Rembrandt und Vermeer
    Nils Büttner (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)
  • Fr, 23.2., 19.00 Uhr: Rembrandt und Rubens
    Volker Manuth (Radboud Universiteit Nijmegen)

Hier finden Sie mehr Informationen zur Konferenz.

Abraham Bloemaert: „Prediking van Johannes de Doper“, ca. 1610, Öl auf Leinwand, Rijksmuseum Amsterdam (Inv. Nr. SK-A-3746)

Bildnachweis: Abraham Bloemaert [Public domain], via Wikimedia Commons