Lesung [28.3.2017, Köln]: Chris de Stoop: Das ist mein Hof


Am Dienstag, den 28.3.2917, liest der flämische Autor Chris de Stoop um 19 Uhr in der Universität zu Köln aus seinem Werk Das ist mein Hof. Geschichte einer Rückkehr. 

Lesung und anschließende Diskussion sind in Niederländisch, der Eintritt beträgt 5,- € (Karten können vorab unter tickets@fbh.koeln bestellt werden).

Mehr zur Veranstaltung erfahren Sie hier.

Konferenz [06.04.2017, Lingen]: Migration in der Ems Dollart Region


Am 6. April 2017 veranstaltet das Geschichtsnetzwerk für den Norden der Niederlande und Nordwestdeutschland | Geschiedenisnetwerk voor Noordwest-Duitsland en Noord-Nederland eine Konferenz mit dem Titel „Migration in der Ems Dollart Region“.

Hier finden Sie mehr Informationen zu Programm und Anmeldung.

Kennen Sie schon das „Elektronisch Woordenboek van de Limburgse Dialecten (e-WLD)“?


Seit kurzem können Sie den gesamten Inhalt des „Elektronisch Woordenboek van de Limburgse Dialecten“ (e-WLD) (39 Bände, 1983-2008) barrierefrei online zu Rate ziehen. Dabei können Sie Ihre Recherche mit verschiedenen Sucheinstiegen (Begriffe, Orte, Zechen) durchführen.

Zum e-WLD schreibt NRC Handelsblad:

Hoe zeg je ‘slappe koffie’ in het Limburgs? Het lijkt wel alsof ze daar in ieder stadje en ieder dorp een ander woord voor hebben. In het hele Limburgse taalgebied, dat voor de helft in Nederland ligt en voor de helft in België, zijn er meer dan honderd verschillende woorden en combinaties van woorden die slappe koffie betekenen. Aafwaswater, klets, sjuttelewater, meerezeik, sjlappe teut, brozel, kalleverdrank, sjlappe kakkedoeles, lüëter, dunne pis, mugge-pis, slappe thei, sjpeulwater, zawel, zeik, zwadder, sjöddeköl, mókkefók, slappe tinus, slèdderèt, foezel, kloare, ketjeswater, botrammekoffie, kieleflits, …

Finanziert von CLARIN-NL, der niederländischen digitalen Forschungsinfrastruktur für Sprachressourcen in den Geistes- und Sozialwissenschaften, ist das e-WLD das Resultat einer Kooperation vom Meertens Instituut mit der Nijmeegse Centrale voor Dialect- en Naamkunde (NCDN). Noch für 2017 ist die Freischaltung des „Elektronisch Woordenboek van de Brabantse Dialecten“ (e-WBD) geplant, zu einem späteren Zeitpunkt schließlich das „Elektronisch Woordenboek van de Gelderse Dialecten“.

Lesen Sie zum Thema auch den Blogeintrag auf Neerlandistiek.nl.

Bildnachweis: By Rfc1394 (Own work) [LGPL, GFDL or CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Stellenangebot [Münster]: Lehrkraft für besondere Aufgaben – Niederländisch


Am Institut für Niederländische Philologie der WWU Münster ist ab dem 01.10.2017 die volle, unbefristete Stelle einer Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fach Niederländisch (Entgeltgruppe 13 TV-L) zu besetzen.

Die/der künftige Stelleninhaberin/Stelleninhaber wird hauptverantwortlich sein für den Niederländischunterricht des Instituts für Niederländische Philologie, in den Bereichen der Sprachausbildung, Sprachpraxis und Kulturkunde Lehrveranstaltungen abhalten und alle einschlägigen Prüfungen durchführen.

Bewerbungsschluss ist der 01.05.2017.

Hier geht es zur vollständigen Stellenausschreibung.

 

Germanic Sandwich: Tagungsimpressionen


Zurzeit findet in Münster die Tagung A Germanic Sandwich statt, die sich der kontrastiven Erforschung der niederländischen, deutschen und englischen Sprache widmet.

Hier ein paar Eindrücke vom ersten Tag der Veranstaltung (für eine vergrößerte Ansicht bitte auf die einzelnen Bilder klicken):

 

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch zwei weitere anregende Konferenztage!

 

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux

Video: Friso Wielenga zum Wahlausgang in den Niederlanden


Prof. Friso Wielenga vom Zentrum für Niederlande-Studien der WWU Münster gibt in der Tagesschau seine Einschätzung zum Wahlausgang in den Niederlanden.

Zum Starten bitte auf das Bild oder auf den unten stehenden Link klicken:

Quelle: Video: Friso Wielenga, Universität Münster, zum Wahlausgang in den Niederlanden | tagesschau.de

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Rezensionen mit Benelux-Bezug: sehepunkte Nr. 17 (2017), 3


Sven Externbrink rezensiert in den aktuellen sehepunkten Christian Windler (Hg.): Kongressorte der Frühen Neuzeit im europäischen Vergleich. Der Friede von Baden (1714), Köln / Weimar / Wien: Böhlau 2016. In diesem Sammelband sind drei beneluxbezogene Beiträge enthalten mit den Titeln „Zwei Friedenskongresse und ein Entführungsfall: Köln und Nimwegen als Kongressorte während des Niederländischen Krieges (1673-1679)“ (Tilman Haug), „Kongress- und Stadtgesellschaft: Das Beispiel Utrecht (1712/1713)“ (Lucien Bély) sowie „Religiöse Praktiken in Utrecht während der Friedensverhandlungen 1712/1713“ (Renger de Bruin und David Onnekink).

Katrin Armborst bespricht: Emmanuel Gerard / Bruce Kuklick: Death in the Congo. Murdering Patrice Lumumba, Cambridge, MA / London: Harvard University Press, 2015.

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