Tagungsbericht: Port Cities and Migration in the Modern Era

Auf H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Kristof Loockx über die internationale Konferenz Port Cities and Migration in the Modern Era erschienen, die am 23. und 24. November 2017 am Centre for European Research (CERGU) der Universität Göteborg stattgefunden hat. Organisatorin war Christina Reimann.

  • Paul van de Laar (Erasmus Universiteit Rotterdam): Rotterdam’s Superdiversity. A Historical Perspective 1900-2000.
  • Daniel Tödt (Humboldt-Universität Berlin): Temporary Accommodation, Colonial Welcome Culture. African Seafarers on Shore Leave in Antwerp and Marseille (1920-1960).
  • Anne Winter (Vrije Universiteit Brussel) & Hilde Greefs (Universiteit Antwerpen): Port Cities as Nodes in Migration Trajectories. Spatial Recruitment Patterns of Foreign Newcomers to Antwerp, 1850-1880
  • Kristof Loockx (Universiteit Antwerpen): Migration Trajectories of Seafarers. Evidence from Antwerp, 1850-1914.

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Tagungsbericht: 9. ADNG-Workshop – Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert [Hamburg, 24.-25.03.2017]

Bei H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Alexander Brede über den 9. Workshop des Arbeitskreises Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG/WDNG) erschienen, der am 24. und 25. März 2017 in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) stattgefunden hat.

Der Titel des Workshops lautete: Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert.

Hier geht es zum Tagungsbericht bei H-Soz-u-Kult.

Die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), Tagungsort des 9. ADNG-Workshops

Bildnachweis: Ilona Riek/FID Benelux

9. ADNG/WDNG Workshop [Hamburg, 24.-25.03.2017]: Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert

Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte /de Werkgroep Duits-Nederlandse geschiedenis (ADNG-WDNG) organisiert seit 2010 jährliche Workshops, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Zeitlich liegt der Schwerpunkt des Arbeitskreises auf dem 20. Jahrhundert. Die Arbeitssprachen sind Deutsch, Niederländisch und Englisch.

Der diesjährige Workshop findet am 24./25. März 2017 in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) statt und konzentriert sich auf stadtgeschichtliche Entwicklungen in Deutschland und den Niederlanden. Dabei werden speziell wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in den beiden größten Seehafenstädten Rotterdam und Hamburg in den Blick genommen.

Die Tagung wird gefördert vom Duitsland Instituut Amsterdam (DIA).

Das Programm zum nunmehr 9. ADNG/WDNG-Workshop finden Sie hier.

Anmeldungen werden bis zum 12. März 2017 per E-Mail erbeten an Esther Helena Arens (Universität zu Köln) und Christoph Strupp (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg).

 

Rotterdam, Oudehaven mit Witte Huis (1898) und Kubuswoningen (1984)

Rotterdam, Oudehaven mit Witte Huis (1898) und Kubuswoningen (1984)

Bildnachweis: Creative Commons CC0, Public Domain via pixabay

Call for Papers [Hamburg, 24.-25.03.2017]: 9. ADNG-Workshop „Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert“

Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte / Werkgroep Duits-Nederlandse Geschiedenis (ADNG /WDNG) organisiert am 24. und 25. März 2017 in Kooperation mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) seinen neunten Workshop unter dem Titel Hafen, Metropole, Hinterland: Hamburg und Rotterdam im 20. Jahrhundert. Hierfür bittet der ADNG um Vorschläge für Beiträge.

Aus dem Call for Papers:

„Der diesjährige Workshop […] […] […] konzentriert sich auf stadtgeschichtliche Entwicklungen in Deutschland und den Niederlanden. Dabei sollen speziell die beiden größten Seehafenstädte Rotterdam und Hamburg in den Blick genommen werden. Die Präsentation vergleichender Projekte, die darüber hinaus noch weitere Städte einbeziehen, ist ebenso möglich wie die von historisch orientierten Projekten aus benachbarten Disziplinen wie Soziologie, Architekturgeschichte oder Cultural Memory Studies. Studierende und Graduierte, die zu Themen der deutsch-niederländischen Geschichte im 20. Jahrhundert im Allgemeinen arbeiten, können sich für eine Poster-Präsentation ihrer Arbeiten bewerben.“

Abstracts (300 Wörter) und ein kurzer Lebenslauf können bis zum 28.10.2016 (Vorträge) bzw. 25.11.2016 (Poster) bei Esther Helena Arens  und Christoph Strupp  eingereicht werden.

Satellitenaufnahme von Rotterdam und seinem Hafengebiet

Satellitenaufnahme von Rotterdam und seinem Hafengebiet

Bildnachweis: screenshot from NASA’s globe software World Wind [Public domain], via Wikimedia Commons

Historisches Kartenmaterial: neue Digitalisate der ULB Münster

Die ULB Münster hat eine größere Anzahl historischer Karten mit Benelux-Bezug aus dem 17. bis 19. Jahrhundert digitalisiert, die jetzt kostenfrei im Internet zur Verfügung stehen.

Zu den Digitalisaten zählen z.B. folgende Karten:

 

Ausschnitt aus der „General Charte vom Königreich der Niederlande“. Nürnberg : Schneider & Weigel, 1819

 

historische Karten Zeeland

 

historische Karten Leiden

 

Historische Karten Ostindien

Nachtrag 09.02.2015

Lesen Sie hierzu auch den Bericht „Alles andere als veraltet: Altkarten als historische Quelle ersten Ranges“ auf den Seiten der ULB Münster.

Bildnachweis: Digitale Sammlungen ULB Münster