Radiobeitrag Deutschlandfunk: „Sattel-Fest. Vom Radfahren in den Niederlanden“


Der Deutschlandfunk widmet sich in seiner Sendereihe Gesichter Europas ca. 55 Minuten lang dem Thema „Sattel-Fest. Vom Radfahren in den Niederlanden“.

Aus der Ankündigung:

Ein Kind vorne, eins hinten, rechts und links prall gefüllte Einkaufstaschen – und das alles ohne Sturzhelm. Was deutschen Eltern vielleicht als selbstmörderisches Unterfangen erscheint, ist für Niederländer die normalste Sache der Welt. Im Königreich der „fietsers“ haben Radfahrer nicht nur ein spezielles Gesetz, das sie im Straßenverkehr schützt, sondern auch ihren eigenen Kreisverkehr, eigene Ampeln, Tunnel, Brücken und immer mehr Schnellstraßen. Fiskale Anreize sollen den Berufsverkehr entlasten und den Pendlern aus dem Auto auf den Sattel helfen.

Hier können Sie den Radiobeitrag anhören oder herunterladen.

Fahrradparkplätze am Bahnhof Amsterdam Centraal

Bildnachweis: von qwesy qwesy [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Workshop [Mons, 29.6.-1.7.2016]: Tracing mobilities and socio-political activism, 19th & 20th centuries


Vom 29.6. bis zum 1.7.2016 findet am Mundaneum in Mons ein internationaler Workshop mit dem Titel „Tracing mobilities and socio-political activism, 19th & 20th centuries“ statt. Besonders methodische Fragen zum Text Mining, zur sozialen Netzwerkanalyse und Techniken zur Datenvisualisierung in den Geistes- und Sozialwissenschaften stehen hierbei im Mittelpunkt. Aus der Perspektive einer transnationalen Verflechtungsgeschichte beschäftigen sich die Vorträge der Doktorand/innen zumeist mit Fallbeispielen aus Belgien und den Niederlanden.

Die Keynotes werden gehalten von:

· Prof. Dr. Christian Topalov – Ecole des hautes études en sciences sociales (EHESS), Paris

· Dr. Kenneth Bertrams – Research Unit Modern and Contemporary Worlds (ULB), Brüssel

· Dr. Wolf Feuerhahn – Centre Alexandre Koyré (EHESS), Paris

· Dr. Damiano Matasci – Université de Genève

· Dr. Sarah Panter – Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), Mainz

Ausgerichtet wird der Workshop vom Digital Humanities Projekt TIC Collaborative der Universiteit Gent.

Zielgruppe sind vor allem Doktorand/innen, der Workshop steht jedoch auch allen anderen Interessierten offen. Die Tagungssprache ist Englisch. Eine Teilnahme ist kostenlos.

Eine Anmeldung per Mail an Stéphanie Manfroid (stephanie.manfroid@mundaneum.be) ist noch bis zum 22. Juni 2016 möglich.

Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie hier als PDF-Datei.

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