Rezension: Van Groesen – Amsterdam’s Atlantic

Isabel Casteels hat bei H-Soz-Kult folgenden Titel rezensiert:

Groesen, Michiel van: Amsterdam’s Atlantic. Print Culture and the Making of Dutch Brazil. Philadelphia: University of Pennsylvania Press, 2016.

Hier geht’s zur Rezension …

Ansicht der Stadt Olinda im heutigen brasilianischen Bundesstaat Pernambuco, zwischen 1630 bis 1654 Teil von Niederländisch-Brasilien (Neu-Holland)

Bildnachweis: „Frans Post e o Brasil Holandês na Coleção do Instituto Ricardo Brennand“, after Frans Post [Public domain], via Wikimedia Commons

Umgang mit Religionsvielfalt in der staatlichen Medienregulierung in Deutschland und den Niederlanden

Über den Umgang mit Religionsvielfalt in der staatlichen Medienregulierung in Deutschland und den Niederlanden hat der Kommunikationswissenschaftler Dr. Tim Karis von der Ruhr-Universität Bochum in der öffentlichen Ringvorlesung „Religionspolitik heute“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ und des Centrums für Religion und Moderne (CRM) der Universität Münster gesprochen.

Bei L.I.S.A. – dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung können Sie hier den gesamten Vortrag hören.

Der Teil zu den Niederlanden beginnt bei Minute 00:32:40.

Den Veranstaltungstext finden Sie hier.

Aktuelle Neuerscheinungen zur Beneluxforschung

Gerne machen wir Sie auf folgende drei Neuerscheinungen zur Beneluxforschung aufmerksam:

Belgien:

Klaas van Gelder: Regime change at a distance. Austria and the Southern Netherlands following the War of the Spanish Succession (1716-1725) (Verhandelingen van de Koninklijke Vlaamse Academie van België voor Wetenschappen en Kunsten. Nieuwe reeks, Band 29). Leuven: Peeters, 2016. ISBN 978-90-429-3242-5

Zitat aus dem Klappentext:

„In 1716, as a result of the War of the Spanish Succession, Emperor Charles VI assumed power in the Southern Netherlands. This book is the first to trace the difficult early years of Austrian Rule in these war-torn territories. A new government apparatus had to be established, a modus vivendi reached with the highly combative estates, and the public finances reconstructed. On top of which, the new prince had to win the hearts and minds of his subjects in order to legitimize his rule. The absence of Governor-General Eugene of Savoy and the hesitant attitude of his representative, the Marquis of Prié, did not aid in overcoming these challenges, which were further complicated by Dutch and English interference and the distance between Brussels and the court in Vienna. This volume carefully analyzes the intricate interplay of all these factors, thus illustrating the many problems accompanying Early Modern regime changes.“

 

Niederlande:

Anne-Dörte Balks: The Mirror of Public Opinion? Comparing the News-media’s Perspective on European Integration in Germany and the Netherlands (Zivilgesellschaftliche Verständigungsprozesse vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Band 17). Münster: Waxmann, 2016. ISBN 978-3-8309-3461-5

Zitat aus dem Klappentext:

„Central to the study is the relevance of media actors as actors in civil society for the European integration process. This relevance is empirically assessed, making use of a selection of print media from two founding members of the European Union, Germany and the Netherlands, analysing the path-dependency of journalistic coverage and reporting […].“

 

Luxemburg:

Fernand Fehlen / Andreas Heinz: Die Luxemburger Mehrsprachigkeit. Ergebnisse einer Volkszählung. Bielefeld: transcript: 2016. ISBN 978-3-8376-3314-6

Zitat aus dem Klappentext:

„Mit seinen drei Verwaltungssprachen und seiner kosmopolitischen Bevölkerung ist Luxemburg ein gern benutztes Fallbeispiel für soziolinguistische und sprachenpolitische Studien. Viele Fragen sind dabei jedoch bislang offen geblieben. Vor dem Hintergrund einer Volkszählung gelingt es diesem Band, viele Leerstellen zu füllen: Wer spricht welche Sprachen zu Hause, in der Schule und am Arbeitsplatz? Wie groß sind die jeweiligen Sprachgemeinschaften und welche Sprachen dominieren in welchen Berufen und in welchen Regionen? Wie hoch ist der Anteil der Migrantinnen und Migranten, die Luxemburgisch sprechen?“

Call for Papers [Deadline 1.5.2014]: Tijdschrift voor Mediageschiedenis – Themenheft zum Ersten Weltkrieg

Die Tijdschrift voor Mediageschiedenis plant ein Themenheft mit dem Schwerpunkt „De Eerste Wereldoorlog als media event: Nederland en België“. Dafür werden speziell AutorInnen gesucht, die sich mit den Niederlanden und Belgien in vergleichender Perspektive auseinandersetzen; es sind aber auch Beiträge willkommen, die nur eines der beiden Länder behandeln. 

Die Deadline für die Einreichung von Vorschlägen an Thunnis van Oort (T.vanOort@uu.nl) ist der 1. Mai. Von der Webseite der Zeitschrift:

    „De Eerste Wereldoorlog was een media-evenement van formaat. Het doel van het themanummer is in kaart brengen hoe het medialandschap er tijdens de oorlog uitzag, hoe het veranderde, en hoe die veranderingen doorwerkten in de naoorlogse periode. Daarbij wordt een vergelijkend perspectief gehanteerd tussen het in de oorlog betrokken België en het neutrale buurland Nederland.“

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Stellenangebot [Münster, Deadline 15.08.2012]: Lehrkraft für besondere Aufgaben

Am Zentrum für Niederlande-Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist spätestens ab dem 01.12.2012 befristet für drei Jahre die Stelle einer Lehrkraft für besondere Aufgaben (Entgeltgruppe 13 TV-L) zu besetzen. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt zurzeit 19 Stunden, 55 Minuten. Der Aufgabenbereich umfasst die Durchführung von Lehrveranstaltungen im Rahmen des Bachelorstudiengangs Niederlande-Deutschland-Studien im Basis- und Aufbaumodul „Kommunikation und Medien“ im Umfang von 6 bis 8 Wochenstunden sowie die Mitwirkung bei den Prüfungen.

Bewerbungen sind bis zum 15.08.2012 einzureichen.  Zur Stellenausschreibung …