Rezension: Buettner – Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture


Martin Rempe hat bei H-Soz-Kult folgenden Titel rezensiert:

Buettner, Elizabeth: Europe after Empire. Decolonization, Society, and Culture. Cambridge: Cambridge University Press, 2016.

Die an der Universiteit van Amsterdam lehrende Historikerin Elizabeth Buettner widmet weite Teile ihrer Studie der Kolonialvergangenheit Belgiens und der Niederlande.

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Tagungsbericht: Historical Perspectives on the United Nations’ Global Observances


Auf H-Soz-u-Kult ist ein Tagungsbericht von Berend Mul (Leiden) über die internationale Tagung ‘Calendar Propaganda’ of Human Rights? Historical Perspectives on the United Nations’ Global Observances erschienen, die vom 14. bis zum 16. Juni 2017 an der Universiteit Leiden stattgefunden hat.

Hierin wird auch über folgende Präsentationen mit Benelux-Bezug berichtet:

  • Peter van Dam (Amsterdam): Propelling fair trade towards its limits. The fair-trade movement and the United Nations Decade for Women, 1976-1985.
  • Anaïs van Ertvelde (Leiden): The International Women’s Year (1975), The International Year of Disabled Persons (1981) and their follow-up. From failures in time to rhythmic normalization.

Hier geht es zum Tagungsbericht auf H-Soz-u-Kult.

Geert Mak erhält Oeuvreprijs des Prins Bernard Cultuurfonds 2017


Der niederländische Schriftsteller und Journalist Geert Mak hat den Oeuvreprijs des Prins Bernard Cultuurfonds 2017 gewonnen. Im Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam erhielt er am 27. November die Auszeichnung aus den Händen von Königin Máxima. Der Oeuvreprijs ist mit 150.000 Euro dotiert, bestehend aus 75.000 Euro für den Gewinner und 75.000 Euro als Startkapital für einen Kulturfonds. Der Geert Mak Fonds möchte Historiker und Autoren von u.a. Biografien bei ihrer Forschungsarbeit unterstützen. Hierzu Geert Mak: „Met een bijdrage uit mijn fonds kunnen auteurs onderzoek doen, de archieven in duiken, om uit te zoeken wat er ooit echt gebeurd is.“

Mehr Informationen …

Geert Mak (2012)

Bildnachweis: Gerard Stolk (CC BY-NC 2.0, via flickr

Autorenlesung [Kelmis, 01.12.2017]: Niemands Land. Die unglaubliche Geschichte von Moresnet


Am 1. Dezember 2017 um 20 Uhr liest der niederländische Sachbuchautor Philip Dröge aus seinem Buch Niemands Land. Die unglaubliche Geschichte von Moresnet, einem Ort, den es eigentlich gar nicht geben durfte (Piper Verlag 2017, 288 Seiten, ISBN 978-3-492-97643-5). Die Veranstaltung findet im Saal der Patronage in B-4720 Kelmis, Patronagestraße 29, statt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Berichterstattung in den Medien zum Buch und zum Kartenvorverkauf.

Bildnachweis: Coverabbildung mit freundlicher Genehmigung des Piper Verlags

Rezension: Broomhall / Van Gent – Dynastic Colonialism


Irena Kozmanová hat im Blog des RECS (Research Center Sanssouci für Wissen und Gesellschaft) folgenden Titel rezensiert:

Susan Broomhall, Jacqueline Van Gent: Dynastic Colonialism. Gender, materiality and the early modern house of Orange-Nassau, London, New York 2016

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Hieronymus Janssens: „Ball given to Charles II at the Hague on his departure to England“, um 1660, Öl auf Leinwand, Royal Collection (GB)

Bildnachweis: Hieronymus Janssens [Public domain], via Wikimedia Commons

Rezension: Nescio – Werke


Leonard Merkes bespricht im Rezensionsblog literaturundfeuilleton den Titel Nescio Werke. Aus dem Niederländischen von Christiane Kuby und Herbert Post, mit einem Nachwort von Cees Nooteboom (Berlin 2016).

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Der Titel ist im Bestand des FID Benelux und kann direkt vor Ort oder per Fernleihe entliehen werden.

Nescio, (Pseudonym von Jan Hendrik Frederik Grönloh, 1882-1961), Aufnahme ca. 1917

 Bildnachweis: By Unknown photographer (Bloggen Carlo Claes) [Public domain], via Wikimedia Commons

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NS Publieksprijs 2017 für Michel van Egmond


Michel van Egmond erhält für De wereld volgens Gijp (Voetbal Inside/Overamstel)ein Porträt des ehemaligen Profifußballers René van der Gijp – den diesjährigen NS Publieksprijs. Mit 27 Prozent der Stimmen gewinnt Van Egmond nach 2013 und 2014 bereits zum dritten Mal diesen mit 7.500 Euro dotierten Preis.

Die anderen Nominierten waren De levens van Jan Six von Geert Mak (Atlas Contact), Mijn verhaal von Johan Cruijff (Nieuw Amsterdam), Judas von Astrid Holleeder (Lebowski/Overamstel), Huidpijn von Saskia Noort (Ambo|Anthos) und Thomas Dekker von Thijs Zonneveld (Voetbal Inside/Overamstel).

Mehr Informationen bei der Stichting Collectieve Propaganda van het Nederlandse Boek.

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