Vortrag [Köln]: De voornaam als sociale graadmeter

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Nina Polak gewinnt BNG Bank Literatuurprijs 2018

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P.C.-Hooft-Preis 2019 für Marga Minco

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Ihr FID Benelux-Team

 

Else Otten Übersetzerpreis 2018 für Ira Wilhelm

Der alle zwei Jahre verliehene Else Otten Übersetzerpreis des Nederlands Letterenfonds und des Vlaams Fonds voor de Letteren geht in diesem Jahr an Ira Wilhelm für die deutsche Übersetzung von De bekeerlinge von Stefan Hertmans.

Die deutsche Übersetzung trägt den Titel Die Fremde und ist 2017 bei Hanser Berlin erschienen. Der mit 5.000 EUR dotierte Preis wird im Frühjahr 2019 in Berlin überreicht.

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Bildnachweis: Coverabbildung mit freundlicher Genehmigung der Hanser Literaturverlage

 

Cees Nooteboom erhält den Horst-Bienek-Preis für Lyrik 2018

Der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom erhält den Horst-Bienek-Preis für Lyrik 2018. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird am 6. Dezember in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste in der Münchner Residenz verliehen.

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Cees Nooteboom (2011)

Bildnachweis: Hpschaefer http://www.reserv-art.de [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons

Veröffentlicht in Auszeichnungen, Niederlandistik. Schlagwörter: . Leave a Comment »

Call for Papers: 100 Jahre allgemeines Wahlrecht in Luxemburg

Am 28. und 29. Februar 2020 findet eine wissenschaftliche Konferenz mit dem Titel „100 Jahre allgemeines Wahlrecht in Luxemburg / 100 years of universel suffrage in Luxembourg / 100 ans de suffrage universel au Luxembourg“ statt.

Aus dem CfP:

„2019 jährt sich der Zeitpunkt der Einführung des allgemeinen Wahlrechts in Luxemburg zum hundertsten Mal. Aus diesem Anlass werden die Abgeordnetenkammer und das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst eine große Ausstellung zu den vorhergehenden Entwicklungen, zur Ausgestaltung des Wahlrechts 1919 und zu dem dadurch in Gang gesetzten Demokratisierungsprozess in der Luxemburger Gesellschaft präsentieren. Die Ausstellung wird am 26. September 2019 im Nationalmuseum eröffnet und bis zum 6. September 2020 dauern. Vorgesehen sind daneben ein Begleitprogramm mit Konferenzen, einem Ausstellungskatalog und pädagogische Aktivitäten.

In diesem Rahmen wird am 28. und 29. Februar 2020 ebenfalls eine wissenschaftliche Konferenz stattfinden. Sie wird auf die Ursprünge der Diskussion um das allgemeine Wahlrecht und auf den Einsatz für diese Forderung in Luxemburg und in Europa eingehen sowie ihre Umsetzung in den Jahren 1917-1919 und ihre Auswirkungen in den folgenden Jahrzehnten betrachten.
Die Beiträge zur Konferenz sollen das allgemeine Wahlrecht in der luxemburgischen und europäischen Geschichte in einer komparativen bzw. interdisziplinären Herangehensweise beleuchten (Politik- und Sozialwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kunst- und Medienwissenschaft,…). Ein markanter Aspekt des luxemburgischen Kasus war, dass die Einführung des allgemeinen Wahlrechts sowohl die Gesamtheit der Frauen betraf als auch eine hohe Anzahl von Männern, die von dem bis dahin geltenden Zensus-Wahlrecht ausgeschlossen waren. Beiträge, die diese beiden Kategorien in Betracht ziehen, werden bevorzugt.“

Beitragsvorschläge mit einem Abstract (maximal 300 Wörter), einem kurzen CV und einer Titel-Auswahl von Arbeiten in Zusammenhang mit dem Thema der Konferenz (maximal 5) können bis zum 1.  Februar 2019 eingereicht werden. Kontaktperson ist Frau Dr. Renée Wagener (rwagener@chd.lu).

Zum Call for Papers

Chambre des Députés (Luxemburg)

Bildnachweis: Cayambe [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons 

NS Publieksprijs 2018 für Hendrik Groen

Hendrik Groen (wahrscheinlich ein Pseudonym von Peter de Smet) erhält für Zolang er leven is (Meulenhoff) den diesjährigen NS Publieksprijs. Mit 42 Prozent der Stimmen gewinnt Groen nach 2016 bereits zum zweiten Mal diesen mit 7.500 Euro dotierten Preis. Zolang er leven is trägt den Untertitel het nieuwe geheime dagboek van Hendrik Groen, 85 jaar und ist die Fortsetzung des Bestsellers Pogingen iets van het leven te maken.

Die anderen Nominierten waren Dagboek van een getuige von Astrid Holleeder (Lebowski), De heilige Rita von Tommy Wieringa (De Bezige Bij), Het beste wat we hebben von Griet Op de Beeck (Prometheus), Nazomer von Esther Verhoef (Ambo | Anthos) und Stromboli von Saskia Noort (Lebowski).

Mehr Informationen bei der Stichting Collectieve Propaganda van het Nederlandse Boek.