Libris Geschiedenis Prijs 2016 für Elisabeth Leijnse


Der Libris Geschiedenis Prijs geht in diesem Jahr an Elisabeth Leijnse. Die an der Universität von Namur lehrende Professorin für Niederländische Literaturwissenschaft erhält den Preis für das beste historische Buch für Cécile en Elsa, strijdbare freules (De Geus, 2015), eine Doppelbiographie der Schwestern Cécile und Elsa de Jong van Beek en Donk.

Während Cécile de Jong van Beek en Donk (1866-1944) gegen Ende des 19. Jahrhunderts als feministische Schriftstellerin bekannt wurde, studierte ihre Schwester Elsa de Jong van Beek en Donk (1868-1939) als erste Frau in den Niederlanden Rechtswissenschaft an der Universität Leiden, heiratete später den Komponisten Alphons Diepenbrock und eröffnete in Amsterdam die erste private Logopädische Praxis der Niederlande.

Mehr Informationen: Libris Geschiedenis Prijs und Literatuurplein.nl

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: