Konferenz [Aachen, 17.-20.9.2014]: Lotharingien und das Papsttum im Früh- und Hochmittelalter


Vom 17.-20.9. findet am Historischen Institut der RWTH Aachen die Tagung Lotharingien und das Papsttum im Früh- und Hochmittelalter – Wechselwirkungen im Grenzraum zwischen Germania und Gallia statt. Aus der Ankündigung:

    „Die Bedeutung Lotharingiens, des Raumes zwischen Gallia und Germania, ist in der Geschichtswissenschaft lange Zeit vor dem Hintergrund der „Entstehung“ Frankreichs und Deutschlands diskutiert wurde. Den Charakter der einstigen Kernlandschaft des karolingischen Großreichs hat diese Perspektive mitunter verdeckt, obwohl das Land an Mosel und Ardennen auch in den folgenden Jahrhunderten gerade mit Blick auf die Kirchengeschichte eine Impulslandschaft bildete. Mit Kirchen und Klöstern in kaum vergleichbarer Weise reich bestückt nahm von hier eine Vielzahl von Entwicklungen (z. B. Gorzer Refom) ihren Ausgang. Die geplante Tagung will von diesen Befunden ausgehen und die beiden Forschungslinien mit Blick auf das Papsttum zusammenführen: Lotharingien (überspitzt formuliert) als „Raum zwischen zwei Reichen“ und als Innovationslandschaft der mittelalterlichen Kirche?“

Die Anmeldung ist bis 10.9.2014 möglich; Details zur Tagung finden Sie auf H-Soz-u-Kult [3.8.2014].

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