Buchbesprechung: Hanco Jürgens – Na de val. Nederland na 1989


Auf der Website des Duitsland Instituut (Amsterdam) wird das neueste Buch von Hanco Jürgens präsentiert:

Na de val. Nederland na 1989. Nijmegen: Vantilt. 2014. 192 S. ISBN: 978-94-6004-193-8

Jürgens führt viele politisch-gesellschaftliche Phänomene der letzten 25 Jahre in den Niederlanden auf den Umwälzungsprozess zurück, der sich in Europa nach dem Fall der Berliner Mauer vollzogen hat.

Hier geht es zur Buchpräsentation.

Eine weitere Kurzbesprechung ist auf der niederländischen Website Historiën zu finden: – Na de val, Nederland na 1989 (11.11.2014).

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Bildnachweis: Uitgeverij Vantilt, Download persmateriaal

Last Call: Umfrage Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies


An alle Forscher/innen der Disziplinen Niederländische, Friesische und Afrikaanse Philologie sowie Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung in Deutschland:

Hatten Sie schon Gelegenheit, sich an unserer Online-Umfrage Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies zu beteiligen?

Falls nein: Die Umfrage zur überregionalen Literatur- und Informationsversorgung in den Disziplinen Niederländische, Friesische und Afrikaanse Philologie sowie Niederlande-, Belgien- und Luxemburgforschung läuft noch bis zum 30.11.2014.

Wir freuen uns über weitere Rückmeldungen, um ein möglichst repräsentatives Bild der aktuellen Interessen- und Bedarfslage zu erhalten. Die bisherigen Teilnehmer/innen haben übrigens im Schnitt nur acht Minuten zum Ausfüllen gebraucht.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe!

Mehr Informationen hierzu finden Sie in unserem Artikel vom 14.11.2014 und auf der Startseite der Online-Umfrage.

 

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Online-Umfrage Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies


Diese Nachricht richtet sich vor allem an diejenigen Forscherinnen und Forscher in Deutschland, die sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit mit den Niederlanden, Belgien oder Luxemburg beschäftigen und die bislang noch nicht durch ein persönliches Anschreiben auf unsere Umfrage aufmerksam gemacht wurden:

Das ViFa Benelux-Blog ist eines der zahlreichen Angebote aus dem Portfolio des Sondersammelgebietes Benelux. Wie Sie vielleicht bereits in einem anderen Zusammenhang erfahren haben, wird das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte System der Sondersammelgebiete (SSG) an deutschen Bibliotheken bis 2016 durch das neue Programm Fachinformationsdienste für die Wissenschaft (FID) abgelöst. Vor dem Hintergrund dieser Umstrukturierung beabsichtigt die Universitäts- und Landesbibliothek Münster, die bisher das SSG Benelux / Niederländischer Kulturkreis betreut hat, im kommenden Jahr einen Projektantrag für einen Fachinformationsdienst Benelux / Low Countries Studies (Arbeitstitel) einzureichen.

Im Zuge der Antragstellung geht es nun darum, das Dienstleistungsprofil des zukünftigen FID Benelux / Low Countries Studies festzulegen und hier sind wir dringend auf Ihre aktive Mitwirkung angewiesen: Grundvoraussetzung für einen Fachinformationsdienst ist die individuelle Ausrichtung am tatsächlichen Bedarf der Fachwissenschaft. Daher haben wir eine Online-Umfrage zur Ermittlung der aktuellen Interessen- und Bedarfslage entwickelt, die zu einem späteren Zeitpunkt durch Einzelinterviews flankiert werden soll.

Die Umfrage läuft bis zum 30.11.2014 und nimmt ca. 15 bis 20 Minuten in Anspruch. Falls Sie zur oben beschriebenen Zielgruppe gehören, nehmen Sie sich bitte die Zeit, unsere Fragen zu beantworten. Durch Ihre Teilnahme tragen Sie wesentlich zu einer maßgeschneiderten Literatur- und Informationsversorgung über die Beneluxländer bei.

Hier der Link zur Umfrage.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung! Allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich bereits an unserer Umfrage beteiligt haben, gilt selbstverständlich ebenfalls unser herzlicher Dank!

Für weitere Informationen und Nachfragen zur SSG/FID-Umstellung stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

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Beitrag auf cosmo tv zu Rassismus in den Niederlanden


Wie haben sich die Niederlande in den letzten zehn Jahren verändert? fragte gestern die WDR-Sendung cosmo tv anlässlich des Jahrestages der Ermordung Theo van Goghs.

In der Mediathek des WDR können Sie den Beitrag noch ansehen: Harmonie und Multikulti? – Wie sich das Bild der Niederlande verändert hat

ADNG/WDNG Workshop [Köln, 07.-08.11.2014]: Das Fremde, die Fremde, der Fremde – Repräsentation, Inszenierung, Praktiken


Der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte (ADNG) organisiert seit 2010 jährlich einen Workshop, um laufende Forschungsprojekte vorzustellen und kritisch zu diskutieren. Zeitlich liegt der Schwerpunkt des Arbeitskreises auf dem 20. Jahrhundert. Die Arbeitssprachen sind Deutsch, Niederländisch und Englisch.

Beim diesjährigen Workshop, der am 07. und 08. November im Internationalen Kolleg Morphomata in Köln stattfindet, steht die Kategorie des Fremden im Mittelpunkt: Wie waren sich die Niederlande und Deutschland jeweils fremd? Inwiefern gab es eine gemeinsame Vorstellung vom Fremden?

Diese Fragestellung schließt u.a. an die deutsch-niederländische Forschung zur Besatzungszeit an und bietet gleichzeitig Raum für Themenfelder wie etwa Erinnerungskultur und Kanonbildung.

Für die Veranstaltung sind noch einige freie Plätze verfügbar.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie hier als PDF-Datei.

Neu im Web: Forschungsführer “Naoorlogs emigratiebeleid in Nederland 1945-1967″


In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg emigrierten viele Niederländer/innen nach Übersee. Zu diesem Thema hat das Huygens ING einen neuen Forschungsführer im Angebot:

Naoorlogs emigratiebeleid in Nederland 1945-1967

Der Forschungsführer widmet sich den Personen und Einrichtungen, die auf (inter)nationaler, regionaler und lokaler Ebene an der Auswanderungspolitik beteiligt waren.

Mehr Informationen …

Niederländische Auswanderer im Rotterdamer Hafen, 1951

Niederländische Auswanderer im Rotterdamer Hafen, 1951

Bildnachweis: Nationaal Archief (Vertrek van emigranten naar Canada) via Wikimedia Commons

Prinsjesboekenprijs geht an Piet de Rooy


Der Preis für das beste Buch über die niederländische Politik, der Prinsjesboekenprijs, ging in diesem Jahr an Piet de Rooy für Ons stipje op de waereldkaart : de politieke cultuur van modern Nederland.

Mehr Informationen …

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