Podiumsdiskussion [Münster, 04.09.2014]: Krankenhauskommunikation in Deutschland und den Niederlanden


Was können Krankenhäuser diesseits und jenseits der Grenze in puncto Kommunikation und Management voneinander lernen?

Diese und andere Fragen diskutieren hochrangige Vertreter aus Politik und Praxis in Deutschland und den Niederlanden am 4. September 2014 um 18:00 Uhr im Zunftsaal des Hauses der Niederlande, Alter Steinweg 6-7, 48143 Münster. Um Anmeldung wird gebeten.

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KITLV: Indonesien- und Karibiksammlung jetzt an der Uni Leiden


Die umfangreiche Sammlung des Koninklijk Instituut voor Taal-, Land- en Volkenkunde (KITLV-KNAW) zu Indonesien, Surinam und den Niederländischen Antillen wurde an die Universitaire Bibliotheken Leiden (UBL) übergeben.

Zusammen mit den bereits im Vorjahr übernommenen Beständen des Koninklijk Instituut voor de Tropen (KIT) verfügt die Universität Leiden nun über eine weltweit einmalige Sammlung zu Indonesien und der Karibikregion. Das KITLV wird seine Arbeit als Forschungsinstitut fortsetzen und eng mit der Universität Leiden zusammenarbeiten.

Lesen Sie hierzu die Presseerklärung der Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen (KNAW) sowie die Nutzungshinweise auf den Seiten der UBL.

Leiden187

Bildnachweis: Vysotsky (Wikimedia) [CC-BY-SA-3.0 oder Attribution], via Wikimedia Commons

Digital Humanities: CLARIAH erhält 12 Millionen Euro NWO-Förderung


CLARIAH: Common Lab Research Infrastructure for the Arts and Humanities wird von der Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek (NWO) mit 12 Millionen Euro unterstützt. An CLARIAH sind das Huygens ING, das Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis, das Meertens Instituut, Beeld en Geluid, DANS, die Universiteit van Nijmegen, die Universiteit Utrecht, die Vrije Universiteit und die Universiteit van Amsterdam beteiligt.

Aus der CLARIAH-Projektbeschreibung:

“Het primaire doel van CLARIAH is het ontwikkelen van een infrastructuur waarmee onderzoekers uit de geesteswetenschappen onderzoek kunnen doen. Geesteswetenschappelijke onderzoekers vindt men in de eerste plaats op universiteiten en (KNAW-)onderzoeksinstituten. Vandaar dat deze instellingen de ‘natuurlijke’ partners zijn in het CLARIAH-voorstel. Maar behalve voor deze tradionele instellingen voor geesteswetenschappelijk onderzoek, is het CLARIAH-project ook van essentieel belang voor de ‘gebruikers’ van het geesteswetenschappelijk onderzoek: erfgoedinstellingen en openbare instellingen zoals het parlement of universiteitsbibliotheken.

Tenslotte is ook het bedrijfsleven actief betrokken bij de CLARIAH-aanvraag vanwege de mogelijkheden tot het creëren van nieuwe producten en/of diensten die de innovatie van een nieuwe infrastructuur met zich meebrengt. Door vanaf het begin betrokken te zijn, zijn zij eerder op de hoogte van de nieuwste ontwikkelingen, standaarden, resources en tools.” (Quelle: www.clariah.nl)

Zur Presseerklärung der NWO und des niederländischen Bildungsministeriums (OCW) …

Microsite zum Besuch des niederländischen Königspaares in Münster


Anlässlich seines 25. Jubiläums und des damit verbundenen Besuchs des niederländischen Königspaares am 27.05.2014 hat das Zentrum für Niederlande-Studien eine Microsite eingerichtet, die das Jubiläumsjahr und den Königsbesuch dokumentiert.

König Willem-Alexander und Königin Maxima

König Willem-Alexander und Königin Maxima

Bildnachweis: Quelle RVD

Buchpräsentation [Münster, 28.04.2014]: Gewinner und Verlierer. Fünf Jahrhunderte Immigration. Eine nüchterne Bilanz


Am 28. April 2014findet um 19:00 Uhr in der Bibliothek im Haus der Niederlande in Münster eine Vorstellung des Buches Winnaars en verliezers. Eeen nuchtere balans van vijfhonderd jaar immigratie / Gewinner und Verlierer. Fünf Jahrhunderte Immigration. Eine nüchterne Bilanz von Prof. Dr. Jan Lucassen und Prof. Dr. Leo Lucassen statt.

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Call for Papers [Deadline 1.5.2014]: Tijdschrift voor Mediageschiedenis – Themenheft zum Ersten Weltkrieg


Die Tijdschrift voor Mediageschiedenis plant ein Themenheft mit dem Schwerpunkt “De Eerste Wereldoorlog als media event: Nederland en België”. Dafür werden speziell AutorInnen gesucht, die sich mit den Niederlanden und Belgien in vergleichender Perspektive auseinandersetzen; es sind aber auch Beiträge willkommen, die nur eines der beiden Länder behandeln. 

Die Deadline für die Einreichung von Vorschlägen an Thunnis van Oort (T.vanOort@uu.nl) ist der 1. Mai. Von der Webseite der Zeitschrift:

    “De Eerste Wereldoorlog was een media-evenement van formaat. Het doel van het themanummer is in kaart brengen hoe het medialandschap er tijdens de oorlog uitzag, hoe het veranderde, en hoe die veranderingen doorwerkten in de naoorlogse periode. Daarbij wordt een vergelijkend perspectief gehanteerd tussen het in de oorlog betrokken België en het neutrale buurland Nederland.”

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Ausstellung [Sittard]: Retourtje Nederland. Duitse gebieden onder Nederlands bestuur, 1949-1963


Wer die reisende Ausstellung Einmal Niederlande und zurück. Deutsche Gebiete unter niederländischer Auftragsverwaltung im Winter in Münster verpasst hat, hat noch bis zum 5. Mai 2014 die Gelegenheit die gleiche Ausstellung diesmal unter dem Titel  Retourtje Nederland. Duitse gebieden onder Nederlands bestuur, 1949-1963 im niederländischen Sittard zu besuchen.

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Neu im Web: woord.nl


Für Liebhaber/innen von Radio-Features, -Dokumentationen, Hörspielen und/oder Hörbüchern ist die niederländische Website Woord.nl eine interessante Fundgrube. Woord.nl ist die neue Online-Plattform des niederländischen öffentlichen Rundfunks (NPO) für gesprochene Radiosendungen, die von der VPRO in Zusammenarbeit mit dem Nederlands Instituut voor Beeld en Geluid entwickelt wurde.

Die Website bietet eine Suchfunktion,  mit deren Hilfe eine Recherche nach Kriterien wie Genre, Schlagwort und Sendung möglich ist. Für Niederlandist(inn)en sind z.B. die Genres Audioboek und Hoorspel von Interesse. Enthalten in der Rubrik Audioboek sind u.a. die Radioboeken, eine Sammlung von Kurzgeschichten, die von niederländischen und flämischen Autor(inn)en vorgelesen werden. Unter den Hörspielen befinden sich publikumsträchtige Sendungen wie Het Bureau (mit 287 Folgen!) und Bonita Avenue.

Buchpräsentation und Diskussion [Amsterdam, 11.03.2014]: ‘Nieuw nabuurschap’ von Jacco Pekelder


Wer am kommenden Dienstag, 11. März, in Amsterdam ist, hat die Gelegenheit an der Präsentation des nun in niederländischer Sprache erschienenen Werkes über die deutsch-niederländischen Beziehungen, Nieuw nabuurschap, von Jacco Pekelder teilzunehmen. Die vom Duitsland Instituut Amsterdam und der Uitgeverij Boom organisierte Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr am Spui 25. Der Eintritt ist frei.

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Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch unseren Blogbeitrag zur deutschen Ausgabe Neue Nachbarschaft, die im November 2013 erschienen ist.

Nachtrag:

Angelika Fliegner berichtet in einem Artikel des Online-Portals NiederlandeNet vom 14.03.2014 über die Veranstaltung: BEZIEHUNGEN: Niederländer und Deutsche die besten Freunde

 

 

Archivbestände des Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis (IISG) online verfügbar


Das Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis (IISG) / International Institute of Social History (IISH) in Amsterdam hat in den letzten Jahren einen umfangreichen Teil seiner Archivbestände digitalisiert. Die digitalisierten Dokumente sind seit einigen Tagen direkt über den Katalog des IISG recherchierbar und können von überall auf der Welt online angesehen, heruntergeladen und ausgedruckt werden.

Im Kontext der niederländischen Geschichte sind u.a. die Materialien aus den Archiven von Pieter Jelles Troelstra, Ferdinand Domela Nieuwenhuis und Henriëtte Roland Holst-van der Schalk interessant sowie das Archiv der Sociaal-Democratische Arbeiderspartij (SDAP).

Nähere Informationen sind in niederländischer und in englischer Sprache erhältlich.

IISG-Gebäude am Cruquiusweg in Amsterdam

IISG-Gebäude am Cruquiusweg in Amsterdam

Bildnachweis: Wikimedia Commons, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported

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