Lesung mit Stefan Hertmans und Ausstellung zum Ersten Weltkrieg im Belgischen Haus Köln [11.11.2014]


Aus Anlass des Gedenkjahres 1914-2014 laden das Belgische Generalkonsulat in Köln und die Generaldelegation der Regierung Flanders in Berlin gemeinsam mit dem Institut für Niederlandistik der Universität zu Köln am 11.11.2014 alle Interessierten zur Buchpräsentation “Der Himmel meines Großvaters” in Anwesenheit des flämischen Autors Stefan Hertmans und anschließender Vernissage der Sammlung der Stiftung “Museum der Belgischen Streitkräfte in Deutschland” ein.

Die Ausstellung trägt den Titel “Patriotische Postkarten vor und während des Ersten Weltkrieges”. Im Anschluss an Lesung und Vernissage findet ein Empfang statt; Beginn der Veranstaltung ist 18:30 Uhr im Belgischen Haus,Cäcilienstr. 46, in Köln.

Neue Online-Enzyklopädie: “1914-1918 online”


Am 8. Oktober 2014 wurde die neue, frei zugängliche Online-Enzyklopädie zum Ersten Weltkrieg “1914-1918-online. International Encyclopedia of the First World War” veröffentlicht. Sie enthält u.a. auch Artikel, die sich mit der Benelux-Region beschäftigen, so z.B. der Beitrag von Jens Thiel und Christian Westerhoff vom Arbeitskreis Historische Belgienforschung über Zwangsarbeit: Forced Labour. Die Enzyklopädie bietet neben einer Suchfunktion sowohl einen Themen- wie auch einen Regionenindex.

Rezension: Gelderblom – Cities of Commerce


Ulla Kypta (Universität Frankfurt/Main) bespricht heute in sehepunkte das Buch

    Gelderblom, Oscar: Cities of Commerce. The Institutional Foundations of International Trade in the Low Countries, 1250 – 1650, Princeton / Oxford: Princeton University Press 2013, ISBN 978-0-691-14288-3.

Hier geht’s zur Rezension

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Foto-Ausstellung [Berlin, 25.10.-19.11.2014]: Das Menschenbassin Belgien


Vom 25. Oktober bis 19. November werden in der Galerie werkraum bild und sinn in Berlin-Kreuzberg unter dem Titel “Das Menschenbassin Belgien” Fotos von Schauplätzen des Ersten Weltkrieges in Belgien gezeigt.

Informationen zur Ausstellung: Menschenbassin Belgien

Tagungsbericht: Ongehoord? Geëngageerde geschiedschrijving [Amsterdam, 17.09.2014]


Am 17. September 2014 fand an der Universiteit van Amsterdam ein Symposium zur niederländischen Geschichtsschreibung, ihren Akteuren sowie der gesellschaftlichen Ausrichtung der Disziplin statt. Auf den Seiten von Historici.nl berichtet Aad Blok (Koninklijk Nederlands Historisch Genootschap, Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis) von diesem Symposium.

Hier geht es zum Symposiumsbericht.

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Neu im Web: Online-Plattform EersteWereldoorlog.nu


Anlässlich des 100-jährigen Gedenkens an den Ersten Weltkrieg, ist vor Kurzem ein neues niederländisches Online-Portal lanciert worden, das sowohl für Wissenschaftler als auch die breite Öffentlichkeit konzipiert ist: EersteWereldoorlog.nu

Zitat aus der Selbstpräsentation der neuen Website:

” EersteWereldoorlog.nu biedt een actueel overzicht van activiteiten en informatie over de Eerste Wereldoorlog, en de mogelijkheid tot verdieping. Speciaal voor professionals zal het platform tevens informatie over onder andere netwerk- en fondsenmogelijkheden bieden. Ook het inventariseren van educatiemiddelen en –behoeften voor onderwijs over de Eerste Wereldoorlog behoort tot de taken van het EersteWereldoorlog.nu. (…)”

Die Plattform ist ein Gemeinschaftsprojekt von Huis Doorn, NIOD Instituut voor Oorlogs-, Holocaust- en Genocidestudies und dem Nederlands Openluchtmuseum. Das Ministerie van Onderwijs, Cultuur en Wetenschap (OCW) und das Ministerie van Buitenlandse Zaken haben hierfür finanzielle Unterstützung geleistet.

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Tagung [Groningen, 31.10.2014]: Symposium walvisvaart – Regionale ontwikkelingen door Nederlandse walvisvaart


Am 31.10.2014 findet in Groningen ein Symposium zum 400 Jahre alten, niederländischen Walfang statt. Dabei steht vor allem die Bedeutung des Walfangs für verschiedene niederländische Regionen im Mittelpunkt: Symposium walvisvaart – Regionale ontwikkelingen door Nederlandse walvisvaart.

Das Symposium wird gemeinschaftlich von der Nederlandse Vereniging voor Zeegeschiedenis, dem Internationaal Centrum voor de Nederlandse Walvisvaart und dem Scheepvaartmuseum in Amsterdam organisiert.

Anmeldungen hierfür sind über das Anmeldeformular noch möglich. Dieses und nähere Informationen finden Sie hier.

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