Buchpräsentation [Münster, 28.04.2014]: Gewinner und Verlierer. Fünf Jahrhunderte Immigration. Eine nüchterne Bilanz


Am 28. April 2014findet um 19:00 Uhr in der Bibliothek im Haus der Niederlande in Münster eine Vorstellung des Buches Winnaars en verliezers. Eeen nuchtere balans van vijfhonderd jaar immigratie / Gewinner und Verlierer. Fünf Jahrhunderte Immigration. Eine nüchterne Bilanz von Prof. Dr. Jan Lucassen und Prof. Dr. Leo Lucassen statt.

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Tagungsbericht: Encountering the Other in Wartime [Paris, 26./27.9.2013]


Katharina Thielen vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. berichtet auf H-Soz-u-Kult von der 7. Tagung der International Society for First World War Studies mit dem Titel Encountering the Other in Wartime : The Great War as an intercultural Moment?. Bei der Tagung wurden u.a. neue Forschungsergebnisse über Kontakte zwischen Besatzern und einheimischer Bevölkerung in Belgien thematisiert (in der Sektion 4 : Occupations II) .

Den Bericht finden Sie auf H-Soz-u-Kult, 16.04.2014.

Symposium [Brüssel, 7.5.2014]: Oorlog en Nationale Identiteit


Am 7.Mai veranstaltet das CEGESOMA gemeinsam mit der Koninklijke Vlaamse Academie van België (KVAB) ein Symposium mit dem Titel Oorlog en Nationale Identiteit. België en Vlaanderen in de Eerste Wereldoorlog. Vier WissenschaftlerInnen (Maarten Van Ginderachter, Antoon Vrints, Lode Wils, Bruno Yammine) diskutieren gemeinsam mit dem Moderator Rudi van Doorslaer den Einfluss des “Großen Krieges” auf das belgische und besonders das flämische Identitätsgefühl. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Anmeldung gebeten.

Alle Informationen zu den Vorträgen und zur Anmeldung finden Sie auf den Seiten des CEGESOMA.

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Erinnerung: CfP für den Workshop “Geheimfavorit Belgien?” läuft noch bis 14.4.14


Der zweite Workshop des Arbeitskreis Historische Belgienforschung findet am 4./5.7.2014 statt (wir berichteten). Für die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Sondersammelgebiet Benelux an der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln stattfinden wird, ist es noch ein paar Tage möglich, Vortragsvorschläge einzureichen. Die Deadline ist Montag, der 14.4.2014.

Alle notwendigen Informationen finden Sie hier.

Call for Papers [Deadline 1.5.2014]: Tijdschrift voor Mediageschiedenis – Themenheft zum Ersten Weltkrieg


Die Tijdschrift voor Mediageschiedenis plant ein Themenheft mit dem Schwerpunkt “De Eerste Wereldoorlog als media event: Nederland en België”. Dafür werden speziell AutorInnen gesucht, die sich mit den Niederlanden und Belgien in vergleichender Perspektive auseinandersetzen; es sind aber auch Beiträge willkommen, die nur eines der beiden Länder behandeln. 

Die Deadline für die Einreichung von Vorschlägen an Thunnis van Oort (T.vanOort@uu.nl) ist der 1. Mai. Von der Webseite der Zeitschrift:

    “De Eerste Wereldoorlog was een media-evenement van formaat. Het doel van het themanummer is in kaart brengen hoe het medialandschap er tijdens de oorlog uitzag, hoe het veranderde, en hoe die veranderingen doorwerkten in de naoorlogse periode. Daarbij wordt een vergelijkend perspectief gehanteerd tussen het in de oorlog betrokken België en het neutrale buurland Nederland.”

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Ausstellung [Sittard]: Retourtje Nederland. Duitse gebieden onder Nederlands bestuur, 1949-1963


Wer die reisende Ausstellung Einmal Niederlande und zurück. Deutsche Gebiete unter niederländischer Auftragsverwaltung im Winter in Münster verpasst hat, hat noch bis zum 5. Mai 2014 die Gelegenheit die gleiche Ausstellung diesmal unter dem Titel  Retourtje Nederland. Duitse gebieden onder Nederlands bestuur, 1949-1963 im niederländischen Sittard zu besuchen.

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Lesung [Frankfurt, 29.4.2014]: Annelies Beck – Over het kanaal


Im Rahmen der Veranstaltungsreihe am Fachbereich Niederlandistik der Goethe-Universität Frankfurt liest am 29.4.2014 die flämische Schriftstellerin Annelies Beck aus ihrem 2011 erschienenen Roman Over het kanaal, der im Milieu belgischer Flüchtlinge in Glasgow während des Ersten Weltkriegs spielt und durch die Erlebnisse von Becks eigenem Urgroßvater inspiriert wurde. Aus der Ankündigung:

    “Annelies Beck hat die Lebensumstände der belgischen Flüchtlingsfamilien in Glasgow genauestens untersucht und anhand ihrer Ergebnisse einen fiktiven Roman über Marie Claes, die im Krieg vom Mädchen zu einer jungen Frau heranwuchs, geschrieben. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt ebenfalls den sozialen Missständen und den Problemen der Kriegswitwen Anfang des 20. Jahrhunderts in Glasgow. Gegen diesen Hintergrund wird die lokale Unzufriedenheit und der Neid den belgischen Flüchtlingen gegenüber plausibler. Da das Buch aus der Perspektive der jungen Marie geschrieben ist, bietet es auch Jugendlichen eine Gelegenheit sich mit dieser Problematik auseinsanderzusetzen. Annelies Beck wird nicht nur aus ihrem Roman vorlesen, sondern auch mit anschaulichem Bildmaterial erläutern wie das Buch zustande kam.”

Veranstaltungsbeginn ist 19 Uhr; der Eintritt ist frei. Mehr zur Veranstaltung finden Sie hier.

Symposium [Antwerpen, 16./17.5.2014]: Über Leben und Besatzung


Am Freitag, den 16., und am Samstag, den 17. Mai organisiert die Antwerpener Provinzverwaltung das zweitägige Symposium „Über Leben und Besatzung während des 1. Weltkrieges“. Das Programm sieht am Freitag einen Studientag mit Vorträgen namhafter HistorikerInnen vor, am zweiten Tag finden Exkursionen zu Orten, deren Geschichte eng mit dem Ersten Weltkrieg in der Provinz Antwerpen verbunden sind, sowie eine Theater- und eine Filmvorführung statt. 

Das Programm für das Symposium finden Sie auf den Seiten von antwerpen1914-1918.

Call for Papers [Deadline: 30.04.2014]: ADNG-Workshop “Das Fremde, die Fremde, der Fremde: Repräsentation, Inszenierung, Praktiken”


Vom 7. bis 8. November 2014 organisiert der Arbeitskreis Deutsch-Niederländische Geschichte / Werkgroep Duits-Nederlandse Geschiedenis (ADNG /WDNG) an der Universität zu Köln seinen diesjährigen Workshop unter dem Titel Das Fremde, die Fremde, der Fremde: Repräsentation, Inszenierung, Praktiken. Der ADNG bittet um Vorschläge für Vorträge und Poster. Zitat aus dem Call for Papers:

“Bei dem diesjährigen Workshop steht die Kategorie des Fremden im Mittelpunkt: Wie waren sich die Niederlande und Deutschland jeweils fremd? Inwiefern gab es eine gemeinsame Vorstellung vom Fremden? Damit möchten wir auch an die deutsch-niederländische Forschung zu Besatzungszeit anschließen und gleichzeitig zugehörige Themenfelder wie etwa Erinnerungskultur und Kanonbildung zeitlich und räumlich ausweiten. (…)”

Doktorand/innen und Postdocs aus dem Bereich der deutsch-niederländischen Geschichte oder benachbarter Disziplinen wie Ethnologie, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft können sich für einen Vortrag zum genannten Thema bewerben. Darüber hinaus sind Studierende und Graduierte, die zu Themen der deutsch-niederländischen Geschichte im 20. Jahrhundert im Allgemeinen arbeiten, eingeladen, einen Beitragsvorschlag für eine Posterpräsentation einzureichen.

Abstracts (500 Wörter) können dem Arbeitskreis bis zum 30. April 2014 (Vorträge) bzw. bis zum 15. Juni 2014 (Poster) zugeschickt werden.

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Neu im Web: woord.nl


Für Liebhaber/innen von Radio-Features, -Dokumentationen, Hörspielen und/oder Hörbüchern ist die niederländische Website Woord.nl eine interessante Fundgrube. Woord.nl ist die neue Online-Plattform des niederländischen öffentlichen Rundfunks (NPO) für gesprochene Radiosendungen, die von der VPRO in Zusammenarbeit mit dem Nederlands Instituut voor Beeld en Geluid entwickelt wurde.

Die Website bietet eine Suchfunktion,  mit deren Hilfe eine Recherche nach Kriterien wie Genre, Schlagwort und Sendung möglich ist. Für Niederlandist(inn)en sind z.B. die Genres Audioboek und Hoorspel von Interesse. Enthalten in der Rubrik Audioboek sind u.a. die Radioboeken, eine Sammlung von Kurzgeschichten, die von niederländischen und flämischen Autor(inn)en vorgelesen werden. Unter den Hörspielen befinden sich publikumsträchtige Sendungen wie Het Bureau (mit 287 Folgen!) und Bonita Avenue.

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