Tagungsbericht: Encountering the Other in Wartime [Paris, 26./27.9.2013]


Katharina Thielen vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. berichtet auf H-Soz-u-Kult von der 7. Tagung der International Society for First World War Studies mit dem Titel Encountering the Other in Wartime : The Great War as an intercultural Moment?. Bei der Tagung wurden u.a. neue Forschungsergebnisse über Kontakte zwischen Besatzern und einheimischer Bevölkerung in Belgien thematisiert (in der Sektion 4 : Occupations II) .

Den Bericht finden Sie auf H-Soz-u-Kult, 16.04.2014.

Call for Papers [Poznań, Deadline 31.05.2014]: Cross-Over 2015 – Regionaal, (trans)nationaal, continentaal, globaal. Definities en methodologieën, grenzen en gemeenschappelijke ruimtes, schrijvers en erfgoed


Vom 27. bis 28. Februar 2015 findet an der Universität Poznań der Cross-Over-Kongress der internationalen niederländischen Literaturwissenschaft statt. Ausrichter des Kongresses ist die Vakgroep Nederlandse en Zuid-Afrikaanse Studies der Universität Poznań. Die Organisator(inn)en bitten um Beitragsvorschläge bis zum 31.05.2014. Zitat aus dem Call for Papers:

“Het tweejaarlijkse congres Cross-Over van de internationale letterkundige neerlandistiek heeft een interdisciplinaire opzet. Op 27 en 28 februari 2015 vindt het colloquium voor de eerste keer buiten de Lage Landen plaats, met als doel vooral jonge onderzoekers uit verschillende landen een internationaal uitwisselingsplatform te bieden. Het concept cross-over verwijst naar een oversteekplaats maar refereert tevens naar andere specifieke betekenissen. In de tennistaal staat cross-over voor een baanwisseling en duidt in het spoorwegjargon op een verbindingsrail tussen parallelle sporen. Deze beelden liggen aan de basis van het concept voor dit congres, m.n. waar liggen de knelpunten in de internationale beoefening van de contemporaine neerlandistiek en waar de mogelijke oplossingen? We willen de deelnemers uitnodigen vragen te stellen naar regionale, (trans)nationale, interculturele, continentale en globale dimensies van de hedendaagse Nederlandse literatuur en het neerlandistisch onderzoek. [...]“

Zum Call for Papers …

Symposium [Brüssel, 7.5.2014]: Oorlog en Nationale Identiteit


Am 7.Mai veranstaltet das CEGESOMA gemeinsam mit der Koninklijke Vlaamse Academie van België (KVAB) ein Symposium mit dem Titel Oorlog en Nationale Identiteit. België en Vlaanderen in de Eerste Wereldoorlog. Vier WissenschaftlerInnen (Maarten Van Ginderachter, Antoon Vrints, Lode Wils, Bruno Yammine) diskutieren gemeinsam mit dem Moderator Rudi van Doorslaer den Einfluss des “Großen Krieges” auf das belgische und besonders das flämische Identitätsgefühl. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Anmeldung gebeten.

Alle Informationen zu den Vorträgen und zur Anmeldung finden Sie auf den Seiten des CEGESOMA.

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Erinnerung: CfP für den Workshop “Geheimfavorit Belgien?” läuft noch bis 14.4.14


Der zweite Workshop des Arbeitskreis Historische Belgienforschung findet am 4./5.7.2014 statt (wir berichteten). Für die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Sondersammelgebiet Benelux an der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln stattfinden wird, ist es noch ein paar Tage möglich, Vortragsvorschläge einzureichen. Die Deadline ist Montag, der 14.4.2014.

Alle notwendigen Informationen finden Sie hier.

Call for Papers [Deadline 1.5.2014]: Tijdschrift voor Mediageschiedenis – Themenheft zum Ersten Weltkrieg


Die Tijdschrift voor Mediageschiedenis plant ein Themenheft mit dem Schwerpunkt “De Eerste Wereldoorlog als media event: Nederland en België”. Dafür werden speziell AutorInnen gesucht, die sich mit den Niederlanden und Belgien in vergleichender Perspektive auseinandersetzen; es sind aber auch Beiträge willkommen, die nur eines der beiden Länder behandeln. 

Die Deadline für die Einreichung von Vorschlägen an Thunnis van Oort (T.vanOort@uu.nl) ist der 1. Mai. Von der Webseite der Zeitschrift:

    “De Eerste Wereldoorlog was een media-evenement van formaat. Het doel van het themanummer is in kaart brengen hoe het medialandschap er tijdens de oorlog uitzag, hoe het veranderde, en hoe die veranderingen doorwerkten in de naoorlogse periode. Daarbij wordt een vergelijkend perspectief gehanteerd tussen het in de oorlog betrokken België en het neutrale buurland Nederland.”

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Tagung [Antwerpen, 25.04.2014]: Metamorfosen van een gemene vos: Reynaert sinds de middeleeuwen


Am 25.04.2014 findet in der Erfgoedbibliotheek Hendrik Conscience in Antwerpen der Studientag Metamorfosen van een gemene vos: Reynaert sinds de middeleeuwen statt.

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Reynaert de Vos

Reynaert de Vos

Bildnachweis: By Frithjof Spangenberg (Own work) [CC-BY-SA-2.5], via Wikimedia Commons

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Ausstellung [Sittard]: Retourtje Nederland. Duitse gebieden onder Nederlands bestuur, 1949-1963


Wer die reisende Ausstellung Einmal Niederlande und zurück. Deutsche Gebiete unter niederländischer Auftragsverwaltung im Winter in Münster verpasst hat, hat noch bis zum 5. Mai 2014 die Gelegenheit die gleiche Ausstellung diesmal unter dem Titel  Retourtje Nederland. Duitse gebieden onder Nederlands bestuur, 1949-1963 im niederländischen Sittard zu besuchen.

Mehr Informationen zur Ausstellung …

 

Lesung [Frankfurt, 29.4.2014]: Annelies Beck – Over het kanaal


Im Rahmen der Veranstaltungsreihe am Fachbereich Niederlandistik der Goethe-Universität Frankfurt liest am 29.4.2014 die flämische Schriftstellerin Annelies Beck aus ihrem 2011 erschienenen Roman Over het kanaal, der im Milieu belgischer Flüchtlinge in Glasgow während des Ersten Weltkriegs spielt und durch die Erlebnisse von Becks eigenem Urgroßvater inspiriert wurde. Aus der Ankündigung:

    “Annelies Beck hat die Lebensumstände der belgischen Flüchtlingsfamilien in Glasgow genauestens untersucht und anhand ihrer Ergebnisse einen fiktiven Roman über Marie Claes, die im Krieg vom Mädchen zu einer jungen Frau heranwuchs, geschrieben. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt ebenfalls den sozialen Missständen und den Problemen der Kriegswitwen Anfang des 20. Jahrhunderts in Glasgow. Gegen diesen Hintergrund wird die lokale Unzufriedenheit und der Neid den belgischen Flüchtlingen gegenüber plausibler. Da das Buch aus der Perspektive der jungen Marie geschrieben ist, bietet es auch Jugendlichen eine Gelegenheit sich mit dieser Problematik auseinsanderzusetzen. Annelies Beck wird nicht nur aus ihrem Roman vorlesen, sondern auch mit anschaulichem Bildmaterial erläutern wie das Buch zustande kam.”

Veranstaltungsbeginn ist 19 Uhr; der Eintritt ist frei. Mehr zur Veranstaltung finden Sie hier.

Online-Angebot des Arbeitsbereichs Niederländische Sprachwissenschaft an der FU Berlin aktualisiert


In seinem Blogartikel Rundum erneuert weist Matthias Hüning darauf hin, dass verschiedene Online-Angebote des Arbeitsbereichs Niederländische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin aktualisiert wurden.

Dies gilt z.B. für das Übersetzungswörterbuch (Niederländisch – Deutsch), das jetzt kontextbezogene Links zum Angebot Mooi meegenomen! enthält. Mooi meegenomen! bietet Übersetzungshilfen zu aktuellen Artikeln aus der niederländischsprachigen Presse an. Auf der Website NEON – Nederlands online ist darüber hinaus ein vielfältiges Angebot an weiteren Informationen zur niederländischen Sprache und deren Varietäten sowie eine Einführung in die Grundbegriffe der niederländischen Sprachwissenschaft zu finden.

Pädagogische Website: Het stenen bruidsbed


Das Letterkundig Museum in Den Haag hat zusammen mit dem Nationale Toneel die pädagogische Website www.hetstenenbruidsbed.nl entwickelt. Auf der Website wird der Romanklassiker Het stenen bruidsbed (nl. Erstausgabe 1959) von Harry Mulisch (1927-2010) in aktueller und interaktiver Form präsentiert und im Kontext moralischer sowie gesellschaftlicher Fragestellungen diskutiert.

Der Internetauftritt enthält darüber hinaus eine knapp gehaltene Dozentenanleitung, einen Link zur aktuellen Ausstellung Het stenen bruidsbed im Letterkundig Museum sowie Informationen zur Aufführung des Romans als Theaterstück.

 

Harry_Mulisch_2010

Harry Mulisch 2010

Bildnachweis: von Mauritsvink (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons

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