Konferenz [Luxemburg, 30.-31.10.2914]: Der Wald im mittelalterlichen Lothringen


Am 30. und 31.Oktober finden an der Universität Luxemburg die 18. Journées lotharingiennes statt; laut Ankündigung “eine internationale Tagung zur mittelalterlichen Geschichte Lotharingiens, das sich als historischer Raum zwischen Maas und Rhein und von der Nordsee bis zu den Vogesen erstreckte.” In diesem Jahr wird das Thema Wald in breiter Perspektive beleuchtet – kultur- und religionsgeschichtlich, sozialgeschichtlich, archäologisch und sozio-ökonomisch.

Das Programm der Tagung finden Sie auf H-Soz-u-Kult [22.7.2014].

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Tagung [Groningen, 30.08.2014]: Congres Werkgroep Zeventiende Eeuw: Een Gouden Leertijd


Am 30.08.2014 findet der diesjährige Kongress der Werkgroep Zeventiende Eeuw an der Rijksuniversiteit Groningen statt. Das Kongressthema lautet dieses Jahr: “Een Gouden Leertijd. Opleiding en vorming van jongeren binnen en buiten de universiteit in de zeventiende-eeuwse Nederlanden”.

Anmeldungen für die Teilnahme sind noch möglich. Das Programm und Informationen zu den Anmeldemodalitäten finden Sie hier.

Freie Universität Berlin: Neuer Masterstudiengang Niederlandistik im internationalen Kontext


Ab dem Wintersemester 2014/2015 wird an der FU Berlin ein neuer Masterstudiengang angeboten:

Niederlandistik im internationalen Kontext vertieft Fachinhalte der Niederländischen Philologie in sprach-, literatur- und kulturvergleichender Perspektive. Innerhalb des Studiengangs kann ein sprach- oder literaturwissenschaftliches Profil gewählt werden, individuelle Schwerpunktsetzungen sind aber darüber hinaus möglich und erwünscht: Aus dem breit gefächerten Modulangebot kann bis auf das Pflichtmodul zur Perfektionierung der Sprachkenntnisse frei gewählt werden.

Das vergleichende Kernprofil des Studiengangs schafft die Grundlage für vielfältige berufliche Tätigkeiten als Vermittlerin oder Vermittler der niederländischen Sprache und Kultur.

Eine ausführliche Beschreibung der Studieninhalte und Berufsperspektiven, der Studien- und Prüfungsordnung und Zulassungsvoraussetzungen finden Sie auf der Website der Niederlandistik der FU Berlin.

Übrigens: Das Angebot gilt auch für Spätentschlossene: die Zulassungsfrist läuft bis zum 15. August 2014.

Rückfragen und Informationen bei
Prof. Dr. Matthias Hüning: matthias.huening@fu-berlin.de

Die Niederlandistik der FU Berlin freut sich auf Sie!

Digital Humanities: CLARIAH erhält 12 Millionen Euro NWO-Förderung


CLARIAH: Common Lab Research Infrastructure for the Arts and Humanities wird von der Nederlandse Organisatie voor Wetenschappelijk Onderzoek (NWO) mit 12 Millionen Euro unterstützt. An CLARIAH sind das Huygens ING, das Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis, das Meertens Instituut, Beeld en Geluid, DANS, die Universiteit van Nijmegen, die Universiteit Utrecht, die Vrije Universiteit und die Universiteit van Amsterdam beteiligt.

Aus der CLARIAH-Projektbeschreibung:

“Het primaire doel van CLARIAH is het ontwikkelen van een infrastructuur waarmee onderzoekers uit de geesteswetenschappen onderzoek kunnen doen. Geesteswetenschappelijke onderzoekers vindt men in de eerste plaats op universiteiten en (KNAW-)onderzoeksinstituten. Vandaar dat deze instellingen de ‘natuurlijke’ partners zijn in het CLARIAH-voorstel. Maar behalve voor deze tradionele instellingen voor geesteswetenschappelijk onderzoek, is het CLARIAH-project ook van essentieel belang voor de ‘gebruikers’ van het geesteswetenschappelijk onderzoek: erfgoedinstellingen en openbare instellingen zoals het parlement of universiteitsbibliotheken.

Tenslotte is ook het bedrijfsleven actief betrokken bij de CLARIAH-aanvraag vanwege de mogelijkheden tot het creëren van nieuwe producten en/of diensten die de innovatie van een nieuwe infrastructuur met zich meebrengt. Door vanaf het begin betrokken te zijn, zijn zij eerder op de hoogte van de nieuwste ontwikkelingen, standaarden, resources en tools.” (Quelle: www.clariah.nl)

Zur Presseerklärung der NWO und des niederländischen Bildungsministeriums (OCW) …

Website EYE Film Instituut Nederland überarbeitet


Die Internetpräsenz des EYE Film Instituut Nederland wurde vollständig überarbeitet, um den Webautritt aktueller und nutzerfreundlicher zu gestalten.

Auf der Seite Collectie: Bekijk onze films sind zurzeit 292 Filme aus der Zeit von 1896 bis 1940 verzeichnet, die kostenlos online angesehen werden können, darunter auch frühe niederländische Spielfilme wie Bleeke Bet, Boefje, Vadertje Langbeen und Pygmalion. Hier eine Übersicht der Filme.

Mehr Informationen …

EYE_Amsterdam

Das EYE-Gebäude an der IJpromenade in Amsterdam

Bildnachweis: von Gouwenaar (Eigenes Werk) [CC0], via Wikimedia Commons

Fotosammlung des Gelders Archief zum Zweiten Weltkrieg online


Knapp 5.400 Fotos aus den Beständen des Archivs der Gemeinde Arnheim sind seit kurzem über die Bilddatenbank des Gelders Archief recherchierbar.

Es handelt sich dabei um Abbildungen aus dem Zeitraum 1940-45. Gut dokumentiert ist zum Beispiel die Schlacht um Arnheim, aber es sind auch viele andere Ereignisse in und um Arnheim aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs vertreten.

Mehr Informationen | zur Bilddatenbank

 

Neu im Web: Online-Ausstellung der KB Den Haag zum Ersten Weltkrieg in den Niederlanden


Auf der neu eingerichteten Webseite Nederland tijdens de Eerste Wereldoorlog präsentiert die Königliche Bibliothek Den Haag bis November 2018 Beiträge über die Folgen des Ersten Weltkriegs für die Niederlande.

Die Artikel stammen zu einem großen Teil aus digitalisierten Zeitungen und Zeitschriften, die über Delpher recherchierbar sind und werden durch andere Quellen aus dem Bestand der KB ergänzt.

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Save the date: 6.11.2014, Geel, Belgien – Präsentation des Projekts und der Website Dutch ++


Folgender Veranstaltungshinweis erreichte uns über Iris Puchner (Universität Wien):

Das von der Abteilung für Nederlandistik der Universität Wien koordinierte internationale Lifelong Learning-Projekt Dutch++  und die dazugehörige Website werden am 6.11.2014 am Thomas More Campus Geel, Belgien einem breiten Publikum vorgestellt.

Dutch++ widmet sich der sprachlichen Variation des Niederländischen. Die derzeit noch im Aufbau befindliche Website richtet sich an Niederländischlernende, Dozenten des Niederländischen sowie allgemein an der niederländischen Sprache Interessierte. Niederländischlernende sollen mittels der Online-Plattform – insbesondere durch zahlreiche Übungen – mit der sprachlichen Vielfalt im niederländischen Sprachgebiet vertraut gemacht werden.

Datum: 6.11.2014
Veranstaltungsort: Thomas More Campus Geel, Kleinhoefstraat 4, 2440 Geel

Das Programm und weitere Informationen als PDF-Datei: Dutch++ – Save the date!

Call for Papers [Deadline 15.09.2014]: 20ste Frysk Filologecongres, Leeuwarden 10.-12.12.2014


Die Fryske Akademy in Leeuwarden organisiert vom 10.-12.12.2014 im Grand-Café Restaurant De Koperen Tuin (Prinsentuin 1) den “20ste Frysk Filologekongres”. Der Kongress versteht sich als Plattform des wissenschaftlichen Austausches innerhalb der Frisistik und der Erforschung des Friesischen im weiteren Sinne. Konferenzsprachen sind Friesisch, Niederländisch, Englisch und Deutsch. Zitat aus der Ankündigung zur Tagung:

“(…) Het congres richt zich op de volgende onderzoeksgebieden: Oudfries, Taalkunde, Letterkunde, Lexicographie, Taalsociologie, Geschiedenis van Fryslân/Cultuurstudie. Het onderzoeksveld is het Fries, met inbegrip van de dialecten die in Fryslân voorkomen, in alle fasen en het Fries in Duitsland (Noord- en Oost-Friesland). Lezingen die vanuit een vergelijkend perspectief relevant zijn, zijn ook van harte welkom. (…)”

Abgabeschluss für Beitragsvorschläge ist der 15.09.2014. Nähere Informationen finden Sie hier.

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Aktuelle niederländische Kinder- und Jugendbuchpreise: Zilveren Griffel, Penseel, Palet und Nederlandse Kinderjury


In den Niederlanden wurden vor einigen Tagen die diesjährigen Preisträger/innen der Kinder- und Jugendbuchpreise Zilveren Griffel, Zilveren Penseel, Zilveren Palet, Vlag en Wimpel sowie die Gewinner des Preises der Nederlandse Kinderjury bekanntgegeben.

Mehr Informationen hierzu lesen Sie z.B. auf der Website Literatuurplein:

 

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